Longevity: Länger leben ist gut. Länger gesund leben ist besser.

2 Fragen: Wie alt möchtest du werden? Wie möchtest du alt werden?

Wie Bewegung, Muskelkraft, Ernährung, Schlaf und Stressregulation unsere Healthspan beeinflussen – und warum Longevity weniger mit Biohacking als mit einem ziemlich vernünftigen Alltag zu tun hat.

120 Jahre alt werden? Klingt spannend.

Mit 95 noch selbstständig Treppen steigen, reisen, mit den Enkeln spielen, den eigenen Einkauf tragen und morgens ohne fremde Hilfe aus dem Bett kommen? Klingt für uns noch spannender.

Genau hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen Lifespan und Healthspan.

Die Lifespan beschreibt schlicht unsere Lebensdauer. Die Healthspan dagegen bezeichnet jene Jahre, die wir möglichst gesund, leistungsfähig, selbstständig und geistig fit verbringen.

Und genau darum sollte es bei Longevity gehen.

Nicht um ewiges Leben. Nicht um 27 Nahrungsergänzungsmittel vor dem Frühstück. Und auch nicht darum, morgens um 5:12 Uhr im Eisbad zu sitzen, während der Smart Ring überprüft, ob man dabei biologisch gerade jünger wird.

Sondern um eine viel praktischere Frage:

Was können wir heute tun, damit unser Körper auch in 10, 20 oder 30 Jahren noch möglichst gut funktioniert?

Die erfreuliche Antwort: ziemlich viel.


Longevity beginnt nicht im Labor, sondern im Alltag

In der öffentlichen Diskussion klingt Longevity manchmal nach Hightech-Medizin, Genanalyse, Infusionen und ausgefeiltem Biohacking.

Dabei liegen einige der wirkungsvollsten Stellschrauben direkt vor unserer Nase:

Bewegung. Muskelkraft. Ausdauer. Ernährung. Schlaf. Regeneration. Stressmanagement.

Unser Blog-Beitrag beschreibt genau diese Kombination als wesentliche Basis einer langen Gesundheitsspanne. Aus sportwissenschaftlicher Sicht ist das absolut nachvollziehbar: Regelmäßige körperliche Aktivität beeinflusst unter anderem Herz-Kreislauf-System, Glukosestoffwechsel, Muskulatur, Knochen, Gehirn und metabolische Gesundheit.

Oder anders gesagt:

Die beste Longevity-Strategie ist die, die nicht nur auf dem Papier gut aussieht, sondern die du auch nächsten Dienstag noch machst.

Bei INBESTFORM betrachten wir das deshalb über unsere drei Bereiche:

Denn gesundes Altern ist kein einzelnes Projekt. Es ist das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen.


1. Bewegung ist vermutlich eines unserer stärksten „Longevity-Medikamente“

Wenn es eine Pille gäbe, die gleichzeitig Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen, den Stoffwechsel verbessern, Muskeln und Knochen stärken und sich positiv auf das psychische Wohlbefinden auswirken könnte, wäre sie vermutlich ziemlich teuer.

Zum Glück gibt es sie bereits.

Sie heißt: Bewegung.

Die WHO empfiehlt Erwachsenen mindestens 150–300 Minuten moderate Ausdaueraktivität pro Woche oder alternativ 75–150 Minuten intensive Aktivität. Zusätzlich sollte an mindestens zwei Tagen pro Woche die Muskulatur gekräftigt werden.

Aus Longevity-Sicht würden wir Bewegung allerdings noch etwas differenzierter betrachten.

Eine gute körperliche Altersvorsorge besteht aus mindestens vier Bausteinen:

Kraft + Ausdauer + Mobilität/Stabilität + intensive Belastungsreize.

Warum?

Weil unser Körper ziemlich schlecht darin ist, Fähigkeiten zu behalten, die wir nicht benutzen.


Muskeln sind deine Altersvorsorge

Muskelmasse wird häufig auf Optik reduziert.

Sixpack, Bizeps, Strandfigur.

Aus Longevity-Sicht ist das fast schon eine Beleidigung für unsere Muskulatur.

Muskeln sind ein hochaktives Stoffwechselorgan. Sie helfen uns bei der Regulation des Glukosestoffwechsels, stabilisieren Gelenke, belasten und stärken Knochen und ermöglichen uns vor allem eines:

Selbstständigkeit.

Aufstehen. Treppensteigen. Etwas vom Boden aufheben. Einen Koffer tragen. Einen Sturz abfangen.

All das benötigt Kraft.

Mit zunehmendem Alter werden Muskelmasse und insbesondere Muskelkraft deshalb zu einer Art funktioneller Reserve.

Große Metaanalysen zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen höherer Muskelkraft und einem geringeren Sterberisiko. In einer Analyse von knapp zwei Millionen Menschen war höhere Muskelkraft mit einer niedrigeren Gesamtsterblichkeit verbunden.

Besonders interessant ist die Griffkraft. Sie lässt sich einfach messen und gilt als aussagekräftiger Marker der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit. Eine Metaanalyse mit mehr als drei Millionen Menschen zeigte einen klaren Zusammenhang zwischen niedriger Griffkraft und höherer Gesamt- sowie kardiovaskulärer Sterblichkeit.

Die Botschaft lautet deshalb nicht:

„Du musst möglichst muskulös aussehen.“

Sondern:

„Du solltest möglichst lange stark bleiben.“

Das ist ein erheblicher Unterschied.


2. VO₂max: Wie groß ist dein Ausdauer-Motor?

Ein zweiter spannender Longevity-Marker ist die kardiorespiratorische Fitness.

Vereinfacht gesagt beschreibt sie, wie gut Herz, Lunge, Blutgefäße und Muskulatur zusammenarbeiten, um den Körper unter Belastung mit Sauerstoff zu versorgen.

Ein wichtiger Messwert dafür ist die VO₂max, also die maximale Sauerstoffaufnahme.

Warum ist das interessant?

Weil eine hohe kardiorespiratorische Fitness in großen Beobachtungsstudien stark mit einer geringeren langfristigen Sterblichkeit verbunden ist. Eine viel zitierte Untersuchung der Cleveland Clinic mit mehr als 120.000 Patienten zeigte eine klare inverse Beziehung zwischen Fitnessniveau und langfristigem Sterberisiko.

Das bedeutet nicht, dass jeder zum Marathonläufer werden muss.

Im Gegenteil.

Für eine gute Longevity-Strategie ist die Kombination interessant:

Ruhige Ausdauer + gelegentlich richtig Gas geben.

Moderates Ausdauertraining – häufig als Zone-2-Training bezeichnet – trainiert die aerobe Leistungsfähigkeit und den oxidativen Stoffwechsel.

Dazu kommen gezielte intensivere Einheiten, beispielsweise Intervalle, die starke Reize auf Herz-Kreislauf-System und maximale Sauerstoffaufnahme setzen können.

Das kann je nach Leistungsniveau völlig unterschiedlich aussehen.

Für den einen sind es Intervalle auf dem Bike.

Für den anderen Bergläufe.

Und für einen Trainingsanfänger können bereits zügige Gehintervalle am Berg einen ordentlichen Trainingsreiz darstellen.

Entscheidend ist nicht, was auf Instagram beeindruckend aussieht. Entscheidend ist, welcher Reiz für deinen Körper angemessen ist.


3. Mobilität und Stabilität: Longevity bedeutet auch Bewegungsfreiheit

Was bringt dir ein starker Motor, wenn das Fahrwerk nicht mehr funktioniert?

Genau deshalb gehören Beweglichkeit, Koordination, Gleichgewicht und Stabilität ebenfalls in eine intelligente Longevity-Strategie.

Mit zunehmendem Alter geht es immer stärker darum, Bewegungsoptionen zu erhalten.

Kannst du problemlos vom Boden aufstehen?

Kannst du auf einem Bein stehen?

Kannst du dich drehen, beugen, strecken und Dinge über Kopf bewegen?

Kannst du einen Stolperer abfangen?

Solche Fähigkeiten wirken unspektakulär – bis man sie verliert.

Gerade im höheren Lebensalter empfiehlt die WHO deshalb zusätzlich zu Ausdauer- und Krafttraining auch Übungen für funktionelles Gleichgewicht und Kraft, um die körperliche Funktionsfähigkeit zu erhalten und das Sturzrisiko zu reduzieren.

Bei INBESTFORM gehört deshalb nicht nur Krafttraining, sondern auch Mobility, Stability und funktionelle Bewegungsqualität zur körperlichen Altersvorsorge.


4. Iss nicht für Anti-Aging. Iss für einen Körper, der funktioniert.

Beim Thema Longevity-Ernährung wird es schnell kompliziert.

Fastenfenster. Ketose. Spermidin. Polyphenole. NAD+. Resveratrol. Glukosemonitoring.

Alles interessante Themen.

Aber bevor wir uns über die letzten fünf Prozent unterhalten, sollten die ersten 95 Prozent stimmen.

Eine gesundheitsorientierte Ernährung sollte überwiegend aus möglichst wenig verarbeiteten, nährstoffreichen Lebensmitteln bestehen und unter anderem reichlich Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse, Samen und hochwertige Fettquellen enthalten.

Mediterran geprägte Ernährungsmuster werden beispielsweise seit Jahren mit günstigen gesundheitlichen Outcomes untersucht; auch aktuelle systematische Übersichtsarbeiten beschäftigen sich mit möglichen Vorteilen hinsichtlich kardiovaskulärer Gesundheit und Mortalität im höheren Lebensalter.

Für uns kommt ein Punkt hinzu, der im Alter enorm wichtig wird:

Nicht nur weniger Fettmasse. Vor allem genügend Muskulatur.

Wir erleben gesellschaftlich ein interessantes Phänomen:

Menschen können gleichzeitig überernährt und untermuskulös sein.

Kalorien sind reichlich vorhanden – funktionelle Muskelmasse dagegen nicht unbedingt.

Deshalb gehören ausreichende Proteinzufuhr und regelmäßiges Krafttraining zusammen.

Denn Protein ohne Trainingsreiz ist keine vollständige Muskelstrategie.

Und Krafttraining ohne vernünftige Ernährung ebenfalls nicht.

Muskelmasse muss gefüttert – und benutzt – werden.


5. Blutzucker und metabolische Gesundheit: Nach dem Essen einfach mal losgehen

Nicht jede Longevity-Maßnahme benötigt Hightech.

Ein Spaziergang nach dem Essen ist dafür ein wunderbares Beispiel.

Muskelaktivität unterstützt die Glukoseaufnahme und ist eine einfache Möglichkeit, Bewegung in den Alltag zu integrieren.

Auch insgesamt spielt metabolische Gesundheit eine zentrale Rolle beim gesunden Altern. Bewegung verbessert die Insulinsensitivität und hilft dabei, den Glukosestoffwechsel zu regulieren.

Unsere Empfehlung ist deshalb ausgesprochen unspektakulär:

Essen. Aufstehen. Bewegen.

Nicht jedes Gesundheitsproblem benötigt zunächst einen Sensor.

Manchmal braucht es Schuhe.


6. BEWUSSTSEIN: Wer ständig Vollgas fährt, braucht sich über die Warnleuchte nicht zu wundern

Longevity wird häufig über Ernährung und Training diskutiert.

Dabei vergessen wir einen entscheidenden Faktor:

Regeneration.

Training ist zunächst einmal Stress.

Und das ist gut so.

Ein sinnvoll dosierter Trainingsreiz zwingt den Organismus zur Anpassung. Wir werden stärker, belastbarer und leistungsfähiger.

Problematisch wird es, wenn Belastung dauerhaft auf Belastung trifft und ausreichende Regeneration fehlt.

Beruflicher Druck. Permanente Erreichbarkeit. Schlafmangel. Training. Alkohol. Termine. Informationsüberflutung.

Und am Wochenende soll dann ein zweistündiger Wellnessbesuch das Nervensystem reparieren.

So einfach funktioniert Biologie leider nicht.

Chronischer Stress kann Schlaf, Stoffwechsel, Immunsystem und Entzündungsprozesse beeinflussen. Deshalb gehört Stressregulation aus unserer Sicht genauso zu Longevity wie die Langhantel.


7. Schlaf: Das vielleicht unterschätzteste Performance-Programm der Welt

Wer gesund altern möchte, sollte Schlaf nicht als verlorene Zeit betrachten.

Im Schlaf laufen wichtige Prozesse der körperlichen und neurologischen Regeneration ab. Schlaf beeinflusst unter anderem Stoffwechsel, Immunsystem, hormonelle Regulation, Gedächtnis und Leistungsfähigkeit.

Deshalb gehört guter Schlaf für uns nicht in die Kategorie Wellness.

Er gehört in die Kategorie:

Gesundheitsmanagement.

Und nein – sechs Stunden Schlaf werden nicht automatisch dadurch gesund, dass deine Smartwatch am nächsten Morgen eine grüne Zahl anzeigt.

Technik kann helfen, Zusammenhänge sichtbar zu machen.

Aber entscheidend bleibt, wie du dich regenerierst.

Praktisch bedeutet das:

Regelmäßige Schlafzeiten, ein möglichst ruhiges und dunkles Schlafzimmer, weniger digitale Dauerbeschallung am Abend, ausreichend Bewegung während des Tages und bewusste Übergänge vom Leistungs- in den Regenerationsmodus können sinnvolle Ansatzpunkte sein.


8. HRV: Wie gut kannst du zwischen Gas und Bremse wechseln?

Ein Wert, den wir bei INBESTFORM besonders interessant finden, ist die Herzfrequenzvariabilität – kurz HRV.

Sie beschreibt vereinfacht die zeitlichen Schwankungen zwischen einzelnen Herzschlägen und liefert Informationen über die Regulation des autonomen Nervensystems.

Dabei gilt nicht:

Je höher, desto besser.

HRV ist individuell und sollte insbesondere im persönlichen Verlauf betrachtet werden.

Interessant wird sie beispielsweise in Verbindung mit Trainingsbelastung, Schlaf, psychischem Stress, Alkohol, Infekten und Regeneration.

Für uns ist HRV deshalb weniger ein Wettbewerb als eine Art Feedbacksystem:

Wie gut schafft dein Organismus den Wechsel zwischen Aktivierung und Erholung?

Denn gesundes Altern bedeutet nicht, Stress vollständig zu vermeiden.

Das wäre weder realistisch noch sinnvoll.

Es bedeutet vielmehr, Belastungen gut verkraften zu können – und anschließend wieder herunterzufahren.


9. Vergiss bei all dem Biohacking den Menschen nicht

Longevity darf nicht zu einem neuen Stressfaktor werden.

Wenn du morgens deinen Schlafscore kontrollierst, danach Glukose, HRV, Ruhepuls und Körpertemperatur analysierst und anschließend schlechte Laune bekommst, weil dein biologisches Alter laut App um 0,3 Jahre gestiegen ist, läuft möglicherweise etwas schief.

Gesundheit ist mehr als ein Dashboard.

Freunde, Familie, soziale Kontakte, Natur, Freude, Sinn, Entspannung und gemeinsames Erleben gehören ebenfalls zu einem gesunden Leben.

Denn das Ziel sollte nicht sein:

möglichst lange perfekt optimiert zu existieren.

Sondern:

möglichst lange gut zu leben.


Die INBESTFORM Longevity-Formel

Wenn wir Longevity für unsere Klienten auf das Wesentliche herunterbrechen müssten, würde sie ungefähr so aussehen:

BEWEGTSEIN

  • Regelmäßig bewegen.
  • 2–3-mal pro Woche Kraft trainieren.
  • Die Ausdauerbasis entwickeln.
  • Gelegentlich intensive Belastungsreize setzen.
  • Mobilität, Stabilität und Gleichgewicht erhalten.
  • Und vor allem: im Alltag nicht zum professionellen Sitzer werden.

ERNÄHRTSEIN

  • Überwiegend natürliche, nährstoffreiche Lebensmittel essen.
  • Genügend Gemüse und Ballaststoffe integrieren.
  • Auf hochwertige Fette achten.
  • Ausreichend Protein zuführen.
  • Stoffwechsel und Körperzusammensetzung im Blick behalten.
  • Und nicht jeden Ernährungstrend mitmachen, nur weil gerade ein Podcast darüber spricht.

BEWUSSTSEIN

  • Ausreichend schlafen.
  • Regeneration ernst nehmen.
  • Stress erkennen und regulieren lernen.
  • Bewusst atmen.
  • Offline-Zeiten schaffen.
  • Soziale Beziehungen pflegen.
  • Und gelegentlich einfach Dinge tun, die Freude machen – ganz ohne Gesundheits-Tracker.

Wie viel davon musst du perfekt machen?

Gar nichts.

Und genau das ist vielleicht die wichtigste Botschaft dieses Artikels.

Longevity ist keine Challange.

Gesundheit entsteht nicht dadurch, vier Wochen lang perfekt zu leben und anschließend wieder elf Monate gar nichts zu tun.

Entscheidend sind Gewohnheiten, die über Jahre funktionieren.

10 Minuten Bewegung sind besser als die geplante Stunde Training, die nie stattfindet.

Zweimal Krafttraining pro Woche ist besser als der perfekte Trainingsplan in der Schublade.

Ein täglicher Spaziergang ist besser als die Sportuhr, die dir seit drei Monaten mitteilt, dass du dich mehr bewegen solltest.

Und sieben gute Nächte sind wertvoller als das neueste Recovery-Gadget.


Die vielleicht wichtigste Longevity-Frage lautet deshalb nicht: Wie alt möchtest du werden?

Sondern:

Wie möchtest du alt werden?

Möchtest du mit 70 noch problemlos wandern?

Mit 75 deine Koffer selbst tragen?

Mit 80 vom Boden aufstehen können?

Mit deinen Enkeln spielen?

Reisen?

Sport treiben?

Geistig wach und körperlich selbstständig bleiben?

Dann beginnt deine Altersvorsorge nicht mit 70.

Sie beginnt heute.

Deine Muskeln sind Altersvorsorge.
Deine VO₂max ist Altersvorsorge.
Deine Beweglichkeit ist Altersvorsorge.
Dein Stoffwechsel ist Altersvorsorge.
Dein Schlaf ist Altersvorsorge.
Und deine Fähigkeit, nach Belastung wieder herunterzufahren, ebenfalls.

Bei INBESTFORM nennen wir das nicht Selbstoptimierung.

Wir nennen es:

Bewegt. Ernährt. BewusstSein.

Oder noch einfacher:

Heute etwas dafür tun, dass du morgen noch möglichst viel vom Leben hast.


Du möchtest wissen, wie fit dein Körper wirklich für die nächsten 10, 20 oder 30 Jahre ist?

Longevity beginnt für uns nicht mit Vermutungen, sondern mit einer individuellen Standortbestimmung.

Bei INBESTFORM betrachten wir deshalb nicht nur dein Gewicht, sondern beispielsweise Körperzusammensetzung, Bewegungsqualität, Kraft, Ausdauer, Regeneration, HRV, Schlaf und deine persönlichen Gesundheitsziele.

Daraus entsteht keine Standardlösung, sondern deine persönliche Strategie für mehr Leistungsfähigkeit und möglichst viele gesunde Lebensjahre.

Denn länger leben ist schön. Länger in Bestform leben ist besser.

Dieser Blogartikel wurde mit Hilfe von KI erstellt.

🧠 Gesunde Führung im Handwerk: Warum dein Betrieb nur so stark ist wie dein Energielevel

Im Handwerk wird viel über Fachkräftemangel gesprochen, über volle Auftragsbücher, steigende Anforderungen und immer komplexere Abläufe. Was dabei oft übersehen wird, ist der zentrale Punkt, an dem alles zusammenläuft: die Führungskraft selbst.

Denn egal, wie gut dein Team ist, wie modern dein Betrieb aufgestellt ist oder wie stark die Nachfrage nach deinen Leistungen ist – am Ende hängt alles an dir. An deinen Entscheidungen. Deiner Klarheit. Deiner Energie.

Und genau hier liegt das eigentliche Problem.

Viele Unternehmer im Handwerk funktionieren nur noch. Der Tag beginnt früh und endet spät, oft ohne echte Pause. Entscheidungen werden unter Zeitdruck getroffen, Gespräche zwischen Tür und Angel geführt, strategische Themen immer wieder verschoben. Nach außen wirkt der Betrieb stabil. Doch intern entsteht schleichend ein Zustand, der langfristig gefährlich wird: Erschöpfung, fehlende Klarheit und zunehmender Kontrollverlust.

Das wird selten offen angesprochen. Denn gerade im Handwerk gilt noch häufig das Prinzip: „Augen zu und durch.“ Doch dieses Mindset hat seinen Preis.

Gesundheit wird oft als privates Thema betrachtet, als etwas, das man sich „irgendwann“ kümmert, wenn wieder mehr Zeit ist. Doch genau das ist ein Denkfehler. Gesundheit ist kein Nebenschauplatz. Sie ist ein entscheidender Führungsfaktor.

Denn Führung ist kein rein fachlicher Prozess. Führung bedeutet, klar zu denken, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu tragen und Menschen zu lenken. All das setzt voraus, dass dein System leistungsfähig ist – körperlich wie mental.

Wenn dein Energielevel sinkt, hat das unmittelbare Auswirkungen. Entscheidungen werden unsauberer. Prioritäten verschwimmen. Du reagierst mehr, als dass du agierst. Dein Betrieb verliert an Struktur, ohne dass du es sofort bemerkst. Und irgendwann entsteht das Gefühl, nur noch hinterherzulaufen.

Viele versuchen, dieses Problem mit noch mehr Einsatz zu lösen. Sie arbeiten noch länger, noch intensiver, noch härter. Doch genau das verschärft die Situation. Mehr Arbeit ersetzt keine fehlende Struktur. Und mehr Einsatz kompensiert keine fehlende Klarheit.

Die entscheidende Wende entsteht erst, wenn du verstehst: Gute Führung beginnt nicht im Team. Sie beginnt bei dir selbst.

Es geht darum, wieder in einen Zustand zu kommen, in dem du steuerst, statt getrieben zu sein. In dem du bewusst entscheidest, statt nur zu reagieren. In dem dein Körper dich unterstützt, statt dich auszubremsen.

Gesunde Führung bedeutet, die eigene Leistungsfähigkeit aktiv zu gestalten. Dazu gehört mentale Klarheit genauso wie körperliche Energie und eine klare Struktur im Alltag. Es geht nicht darum, noch mehr zu tun, sondern darum, die richtigen Dinge mit der richtigen Energie zu tun.

Die besten Unternehmer im Handwerk haben genau das verstanden. Sie sehen sich selbst nicht nur als Fachkräfte oder Problemlöser, sondern als zentrale Steuerungseinheit ihres Unternehmens. Und sie investieren bewusst in diese Rolle.

Genau hier setzt das Seminar Besser führen im Handwerk an. Es geht nicht um theoretische Modelle oder kurzfristige Motivation. Es geht um konkrete Ansätze, wie du deinen Betrieb strukturierter führen kannst, ohne dich selbst dabei zu verlieren. Wie du wieder Klarheit gewinnst, bessere Entscheidungen triffst und langfristig leistungsfähig bleibst.

Am Ende ist die Erkenntnis einfach, aber entscheidend: Dein Unternehmen wächst nur so stark, wie du es führen kannst. Und du kannst es nur so gut führen, wie dein eigener Zustand es zulässt.

Die Zukunft im Handwerk gehört nicht denen, die am meisten arbeiten. Sie gehört denen, die am klarsten führen.

Wenn du also das Gefühl hast, dass du aktuell mehr reagierst als steuerst, mehr funktionierst als führst, dann ist das kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Signal, dass etwas verändert werden muss.

Und genau dort beginnt echte Führung.

🔗 Die Lösung: Führung systematisch lernen – nicht improvisieren

Genau hier setzt das Seminar
👉 Besser führen im Handwerk an.

Es geht nicht um Theorie.
Es geht um Umsetzung.

👉 Wie du deinen Betrieb führst, ohne dich selbst zu verlieren
👉 Wie du Struktur schaffst statt Chaos zu managen
👉 Wie du leistungsfähig bleibst – körperlich und mental

💡 Kurz gesagt:
Wie du vom Getriebenen wieder zum Gestalter wirst.


🎯 Fazit: Dein Betrieb braucht keinen härteren Chef – sondern einen klareren

Die Zukunft im Handwerk gehört nicht den Fleißigsten.
👉 Sondern den Klarsten.

Nicht denen, die am meisten arbeiten.
👉 Sondern denen, die am besten führen.

Und gute Führung beginnt immer hier:
👉 Bei dir selbst.


👉 Nächster Schritt

Wenn du merkst, dass du nicht mehr nur funktionieren willst, sondern deinen Betrieb wirklich führen möchtest:

➡️ Informiere dich hier über das Seminar:
👉 Besser führen im Handwerk

Bring dich und dein Unternehmen in Bestform.

Mathias Wengert INBESTFORM® – Gesundheitsmanagement – ist dein Partner für individuelle Gesundheits- und Fitnesslösungen, die sich deinem Leben anpassen.
Ob du deine Leistung steigern, Schmerzen reduzieren oder nachhaltig in Form kommen willst: Hier bekommst du kein Standardprogramm, sondern echte Begleitung auf Augenhöhe.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist inbestform_Logo_neu-kreis.jpg

💥Führung am Limit: Warum dein Körper nicht mit deinem Terminkalender Schritt hält

Führung ist kein Sprint – aber viele leben, als wäre es einer.
Dauer-Meetings, volle Inbox, Entscheidungen im Minutentakt.
Wer führt, steht unter Strom – permanent.
Und während du Teams leitest, Projekte steuerst und Strategien formulierst, führt dein Körper längst seine eigene Agenda: Überleben statt Leistung.


🧠 1. Psychische Dauerbelastung – die stille Pandemie der Führungsetagen

Niemand spricht gern darüber, aber fast jede*r kennt es:
Dauerstress, Schlafprobleme, Gereiztheit, Erschöpfung.
Der Kopf läuft auf 180, während der Körper längst auf Notstrom schaltet.

Burnout ist kein Modethema – es ist die logische Folge eines Systems, das auf „funktionieren“ programmiert ist.
Die Wahrheit: Viele Führungskräfte merken die Warnsignale – und drücken sie weg.
Weil Schwäche nicht in den Kalender passt.

Doch die Rechnung kommt. Immer.
Und sie ist meistens höher als gedacht: Burnout, Depression, Angststörungen, Schlaflosigkeit.
Du kannst dich nicht dauerhaft überlisten – dein Nervensystem gewinnt immer.


🫀 2. Herz-Kreislauf-Erkrankungen – der Preis des Dauerlaufs

Das Herz macht mit, bis es nicht mehr kann.
Bluthochdruck? „Das ist halt Stress.“
Schlechter Schlaf? „Kommt mit dem Job.“
Zweiter Espresso um 16 Uhr? „Ich funktioniere ja.“

Doch Stress, Bewegungsmangel und schlechter Lebensstil sind keine Trophäen, sondern Tretminen.
Viele Führungskräfte leben in einem biologischen Hochrisikozustand – und nennen es Alltag.
Das Problem: Der Körper verzeiht viel, aber nicht alles.


🍔 3. Metabolisches Chaos – fit aussehen, aber innerlich brennen

Anzug sitzt, Körper schlank – alles gut?
Nicht unbedingt.
Viele scheinbar fitte Menschen sind metabolisch krank:
Insulinresistent, dauerhaft entzündet, hormonell aus dem Takt.
Warum? Weil Training, Ernährung und Schlaf längst nicht mehr Teil des Systems sind – sondern die Ausnahme.

Fehlende Bewegung, unbewusste Ernährung, zu wenig Regeneration.
Und plötzlich ist der Körper träge, der Kopf leer, die Energie weg.
Kein Wunder, dass so viele morgens aufstehen und sich fragen:
„Warum bin ich eigentlich so müde?“


📱 4. Always-on – wenn das Hirn keine Pause mehr kennt

Das Smartphone ist zum neuen Büro geworden – und zum größten Gesundheitsrisiko.
Immer erreichbar, immer reaktiv, nie wirklich offline.
Reizüberflutung, Fokusverlust, digitale Erschöpfung.
Die Folge: Das Nervensystem bleibt im Kampfmodus – 24/7.
Und wer nie abschaltet, läuft Gefahr, innerlich auszubrennen, lange bevor der Kalender es tut.


🍷 Und dann wären da noch …

  • Alkohol zum Runterkommen.
  • Medikamente zum Durchhalten.
  • Und das schlechte Gewissen, weil Familie, Freunde und Hobbys wieder warten müssen.

Das nennen viele „Führung“.
Ich nenne es: Selbstausbeutung in Anzugform.


✅ Fazit: Führung braucht Selbstführung

Wer andere führt, muss lernen, sich selbst zu führen – körperlich, mental und emotional.
Gesunde Führung ist kein Luxus. Sie ist Überlebensstrategie.
Und sie beginnt mit fünf einfachen, aber konsequenten Entscheidungen:

1️⃣ Beweg dich täglich. Nicht für den Sixpack – für deinen Kopf.
2️⃣ Schlaf. Ohne Regeneration keine Performance.
3️⃣ Iss bewusst. Energie beginnt auf dem Teller, nicht im Büro.
4️⃣ Atme. Regelmäßig. Tief. Bewusst.
5️⃣ Sag Nein. Zu allem, was dich langfristig kostet.

Führung in Bestform heißt: mit Energie, Klarheit und Haltung voranzugehen –
nicht, sich für Erfolg kaputtzumachen. Seit 21 Jahren begleite ich als Dipl. Sportwissenschaftler Menschen auf diesem Weg. Brauchst du auch Hilfe, dann such dir einen ganzheitlich arbeitenden Gesundheitscoach oder Personal Coach in deiner Nähe.

Gesundheit ist kein Zufall.
Sie ist eine Entscheidung – und die triffst du heute.

🏋️‍♂️ Personal Training, das wirkt – mit Mathias Wengert

Bring dich in Bestform.

Mathias Wengert INBESTFORM® – Gesundheitsmanagement – ist dein Partner für individuelle Gesundheits- und Fitnesslösungen, die sich deinem Leben anpassen.
Ob du deine Leistung steigern, Schmerzen reduzieren oder nachhaltig in Form kommen willst: Hier bekommst du kein Standardprogramm, sondern echte Begleitung auf Augenhöhe.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist inbestform_Logo_neu-kreis.jpg

🌿 Frühjahrsmüdigkeit ist kein Zufall – sondern ein Signal

Warum dein Körper gerade jetzt nicht schwach ist – sondern intelligent reagiert

Du wachst morgens auf – und bist müder als im Winter.
Der Kopf träge. Der Körper schwer. Fokus? Fehlanzeige.

Und das, obwohl draußen alles auf Neustart steht.

Willkommen in der Realität vieler High Performer im Frühling.

👉 Die schlechte Nachricht: Das ist normal.
👉 Die gute Nachricht: Es ist kein Problem – sondern ein Hebel.


🧠 Frühjahrsmüdigkeit ist keine Schwäche – sondern Anpassung

Frühjahrsmüdigkeit ist keine Krankheit, sondern eine Übergangsphase deines Systems.

Dein Körper macht gerade ein komplettes Software-Update:

  • Hormone stellen sich um
  • dein Kreislauf reagiert auf Temperatur
  • dein Nervensystem verarbeitet mehr Licht
  • deine innere Uhr wird neu kalibriert

👉 Kurz gesagt: Du bist nicht müde, weil du „zu wenig machst“.
👉 Du bist müde, weil dein Körper gerade mehr arbeitet als sonst.


⚙️ Was wirklich in deinem Körper passiert

1. Hormon-Chaos (Melatonin vs. Serotonin)

Im Winter: viel Schlafhormon
Im Frühling: plötzlich mehr Aktivitätshormon

➡️ Problem: Diese Umstellung passiert nicht synchron

Ergebnis:
Du bist gleichzeitig wach UND müde.


2. Dein Kreislauf hängt hinterher

Steigende Temperaturen = erweiterte Gefäße
➡️ Blutdruck sinkt
➡️ Schwindel, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme


3. Dein Nervensystem läuft auf Hochtouren

Mehr Licht = mehr Aktivierung im Gehirn
➡️ mehr Reize
➡️ mehr Energieverbrauch


4. Deine Speicher sind leer

Nach dem Winter:

  • Vitamin D niedrig
  • Bewegung reduziert
  • Stoffwechsel träge

➡️ Dein System startet aus einem Defizit heraus


🚨 Die Wahrheit, die dir keiner sagt

Die meisten reagieren falsch.

❌ Mehr Kaffee
❌ Weniger Bewegung
❌ „Ich bin halt gerade nicht leistungsfähig“

Das ist genau der Fehler.

👉 Frühjahrsmüdigkeit wird nicht durch Schonung gelöst
👉 sondern durch gezielte Aktivierung


🔥 INBESTFORM Strategie: So kommst du in deine Energie zurück

Das ist der Unterschied zwischen „durchkommen“ und in Bestform starten.


1. Licht ist dein stärkstes Tool

➡️ 10–20 Minuten Morgenlicht (ohne Sonnenbrille)

Warum?
Weil dein Körper so den neuen Rhythmus versteht


2. Bewegung vor Motivation

➡️ Training ist kein Ergebnis – sondern der Auslöser

  • Spaziergang ist Minimum
  • Functional Training ist optimal
  • draußen > drinnen

👉 Bewegung bringt deinen Kreislauf zurück ins Spiel


3. Kälte & Reize nutzen

➡️ Wechselduschen / Kälteimpulse

  • pushen dein Nervensystem
  • stabilisieren den Kreislauf
  • erhöhen deine Wachheit

4. Schlaf neu denken

➡️ Nicht länger schlafen – besser synchronisieren

  • feste Zeiten
  • weniger Screens
  • mehr Tageslicht

5. Ernährung = Energie-Strategie

➡️ Kein „clean eating Trend“, sondern Funktion

  • Mikronährstoffe auffüllen
  • Hydration erhöhen
  • Protein + echte Lebensmittel

🧬 Longevity Perspektive

Frühjahrsmüdigkeit ist kein Problem.
Sie ist ein Stresstest für dein System.

👉 Wie gut kannst du dich anpassen?

Genau das entscheidet über:

  • deine Energie
  • deine Performance
  • deine Healthspan
Klient im Personal Training INBESTFORM

🧠 Für Führungskräfte entscheidend

Du führst nicht nur ein Unternehmen.
Du führst dein biologisches System.

Wenn du jetzt:

  • passiv bleibst → verlierst du Wochen
  • aktiv steuerst → gewinnst du Momentum

👉 Und Momentum ist im Business alles.


💡 INBESTFORM Fazit

Frühjahrsmüdigkeit ist kein Zustand.
Sie ist eine Entscheidung.

👉 Bleibst du im Wintermodus?
👉 Oder nutzt du den Frühling als Upgrade deiner Leistungsfähigkeit?


Wenn du nicht nur funktionieren willst, sondern performen klick auf das Logo und:

👉 Wir strukturieren deinen Weg
👉 Wir analysieren dein System
👉 Wir bringen dich zurück in deine Energie

INBESTFORM – dein Partner für echte Leistungsfähigkeit & Longevity

BIOHACKING INBESTFORM Workshop

Eintauchen & Aufatmen

Bist du bereit, dein natürliches Potenzial zu entfalten?

Wir laden dich herzlich zu einem exklusiven, 3-4-stündigen Workshop ein, um die Kraft von kontrollierten Stressreizen und Entspannung durch Atmung, Körperübungen und Eisbaden für deine Gesundheit zu nutzen.

In einer Welt voller Reize ist die Fähigkeit, mit Stress umzugehen, entscheidend für langfristige Leistungsfähigkeit. Lerne, wie du durch gezielte Reize dein Immunsystem stärkst, mentale Widerstandskraft aufbaust und deine Schlafqualität und das Wohlempfinden verbesserst.

Das Programm: Dein Weg zur inneren Stärke

Das Geheimnis der Hormesis

Wir starten mit einer fundierten Einführung in die Welt des Biohackings. Du erfährst, wie das Prinzip der Hormesis funktioniert: Kleine, gezielte Stressdosen lösen positive Anpassungsprozesse in deinem Körper aus, die dich langfristig widerstandsfähiger machen. Wir beleuchten zudem das Zusammenspiel deines autonomen Nervensystems – die Balance zwischen Aktivierung (Sympathikus) und Erholung (Parasympathikus).

Breathwork: Dein vergessenes Lebenselixier

Dein Atem ist das direkteste Werkzeug, um deine Biochemie und dein Nervensystem zu beeinflussen.

  • Analyse: Wir prüfen deine aktuelle Atemfrequenz und -technik.
  • Praxis: Wir führen gemeinsam 3–4 Runden einer speziellen Atemtechnik durch, um dein System zu energetisieren und auf die Kälte vorzubereiten.

Eisbaden: Die Kälte als Lehrer

Erlebe die „Heilkraft der Kälte“ in einer sicheren Umgebung.

  • Der Fokus: Unter fachkundiger Anleitung begibst du dich für maximal 2 Minuten in das Eisbad.
  • Die Wirkung: Ein sofortiger Ausstoß von Noradrenalin (+530 %) und Dopamin (+250 %) sorgt für maximale Wachheit und ein gesteigertes Wohlbefinden.
  • Aufwärmen: Durch Bewegungen aktivierst du deine eigene Thermogenese nach dem Bad und dir wird schnell wieder warm.

Der Workshop auf einen Blick

Teilnehmerzahl: Maximal 6 Personen (für ein intensives, persönliches Erlebnis)

Dauer: circa 3,5 Stunden

Investition: 119,- EUR pro Person

Termine: Samstags 15:00 – 18:30 Uhr

  • 07.03.2026
  • 18.04.2026

Anmeldung zu den Terminen unter : https://www.medocoach.online/embed/INBESTFORM/courses einfach das Datum aufrufen und als Gast anmelden.

Wichtige Hinweise für deine Sicherheit – KONTRAINDIKATIONEN

Sicherheit steht an erster Stelle. Bitte beachte die folgenden Kontraindikationen, bei denen eine Teilnahme vorab ärztlich geklärt werden muss:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder starker unbehandelter Bluthochdruck.
  • Epilepsie oder schwere neurologische Erkrankungen.
  • Schwangerschaft.
  • Raynaud-Syndrom Typ II oder Kälteallergie.
  • Panikattacken oder Panikstörungen

Mitzubringen

Bequeme Kleidung, Decke während der Atemübungen, Badebekleidung, Badeschuhe, Bademantel, Handtuch, warme Kleidung für danach und eine offene Einstellung für neues Wachstum.

“Alles, was du brauchst, steckt bereits in dir – du musst nur lernen, es zu nutzen.“

Interessiert? Melde dich jetzt an und sichere dir einen der 6 limitierten Plätze!

Dein Coach: Dietmar Kessler, Heilpraktiker und Biohacking Instructor

Bleib oder bring dich in Bestform.

Dein INBESTFORM TEAM

Die Vorteile von Personal Training in Kombination mit Functional Training

In der heutigen schnelllebigen Welt kann es herausfordernd sein, sich selbst zu motivieren und ein effektives Training in den Alltag zu integrieren. Genau hier kommen Personal Training und funktionelles Training ins Spiel. Beide Ansätze bieten eine maßgeschneiderte Möglichkeit, Fitnessziele effizient und nachhaltig zu erreichen. In diesem Artikel erfährst du, warum diese Trainingsmethoden so effektiv sind und wie sie dir helfen können, dein volles Potenzial zu entfalten.

Was ist Personal Training?

Personal Training ist ein individuell abgestimmtes Fitnessprogramm, das von einem qualifizierten Trainer betreut wird. Der Trainer erstellt einen auf deine Ziele, körperlichen Voraussetzungen und Bedürfnisse zugeschnittenen Trainingsplan. Ob Muskelaufbau, Gewichtsreduktion, Leistungssteigerung oder allgemeine Fitness – das Training wird exakt an dich angepasst.

Personal Training mit Personal Trainer

Was ist funktionelles Training?

Funktionelles Training ist eine Trainingsform, die Bewegungen des Alltags nachahmt und die Muskulatur ganzheitlich stärkt. Statt isolierter Übungen mit Maschinen liegt der Fokus auf komplexen Bewegungsabläufen, die mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen. Dabei kommen oft Kettlebells, Medizinbälle, TRX-Bänder oder das eigene Körpergewicht zum Einsatz.

Die Vorteile von Personal Training

1. Individuelle Betreuung und maßgeschneiderte Programme

Ein Personal Trainer analysiert deine körperlichen Voraussetzungen, berücksichtigt Verletzungen oder Einschränkungen und erstellt einen Plan, der genau auf dich zugeschnitten ist. Dadurch trainierst du effektiver und minimierst das Verletzungsrisiko.

2. Motivation und Disziplin

Viele Menschen scheitern daran, langfristig am Ball zu bleiben. Ein Personal Trainer sorgt für die nötige Motivation, pusht dich über deine Grenzen hinaus und hält dich auf Kurs.

3. Korrekte Übungsausführung

Eine falsche Technik kann zu Verletzungen führen. Dein Trainer achtet darauf, dass du jede Übung korrekt ausführst und gibt dir direktes Feedback. Das sorgt für bessere Ergebnisse und schützt deine Gelenke.

4. Schnellere und nachhaltigere Ergebnisse

Durch die individuelle Anpassung deines Trainings erzielst du effizientere Fortschritte. Egal, ob Fettabbau, Muskelaufbau oder Leistungssteigerung – ein maßgeschneiderter Plan bringt dich schneller ans Ziel.

5. Flexibilität und Zeitersparnis

Du kannst dein Training flexibel an deinen Alltag anpassen. Dein Trainer stellt sicher, dass du in kurzer Zeit das Maximum aus deinem Workout herausholst, sodass du keine Zeit mit ineffektiven Übungen verschwendest.

Funktionelles Training unter Anleitung.

Die Vorteile von funktionellem Training

1. Ganzheitliche Kräftigung des Körpers

Funktionelles Training beansprucht mehrere Muskelgruppen gleichzeitig. Das verbessert nicht nur die Muskelkraft, sondern auch die Stabilität, Koordination und Beweglichkeit.

2. Höhere Alltagstauglichkeit

Die Bewegungen im funktionellen Training simulieren alltägliche Bewegungsmuster wie Heben, Ziehen, Drücken oder Rotationen. Dadurch wirst du stärker und beweglicher für deine täglichen Aufgaben.

3. Verletzungsprävention

Durch die Stärkung der Tiefenmuskulatur und Verbesserung der Beweglichkeit sinkt das Risiko für Verletzungen – sowohl im Sport als auch im Alltag.

4. Effektives Training für alle Fitnesslevel

Egal, ob Anfänger oder Profi – funktionelles Training kann individuell an dein Leistungsniveau angepasst werden. Die Übungen sind skalierbar und können in Intensität und Schwierigkeit variiert werden.

5. Verbesserung der Core-Stabilität

Ein starker Rumpf (Core) ist essenziell für eine gute Körperhaltung und schützt vor Rückenschmerzen. Funktionelles Training legt großen Wert auf die Kräftigung der Rumpfmuskulatur.

Fazit: Die perfekte Kombination für maximale Ergebnisse

Die Kombination aus Personal Training und funktionellem Training bietet die besten Voraussetzungen für nachhaltige Fortschritte. Während dein Personal Trainer sicherstellt, dass du zielgerichtet und effektiv trainierst, sorgt funktionelles Training für eine ganzheitliche Stärkung deines Körpers. Egal, ob du fitter werden, Gewicht verlieren oder deine Leistungsfähigkeit steigern möchtest – diese Methoden helfen dir, dein volles Potenzial auszuschöpfen.

Möchtest du selbst erleben, wie Personal Training und funktionelles Training dein Leben verändern können? Dann starte jetzt und investiere in deine Gesundheit und Fitness!

Bleib oder bring dich in Bestform.

Dein INBESTFORM TEAM

Gesundheitstipps für deinen Büroalltag

Fühlst du dich ab mittags im Büro meist müde und hast Konzentrationsschwierigkeiten? Gehörst du auch zu denjenigen, die sich von der einen zur anderen Kaffeepause hangeln und sich im Vorbeigehen vielleicht noch den kleinen Keks oder das Stückchen Schoki zum Kaffee gönnen? Noch dazu zwickt immer mal wieder der Rücken oder der Nacken verspannt? Dann haben wir hier ein paar Tipps für dich, wie du auch ohne viel Kaffeekonsum und ohne Verspannungen vital und energiegeladen durch den Alltag kommst. Probiere die Maßnahmen doch mal eine Zeit lang aus und spüre wie sie dir guttun. 😉

1. Alltagsbewegung

Versuche so viel Bewegung in deinen Alltag zu bekommen, wie nur möglich. Es muss sich dabei gar nicht um Sport handeln, jegliche Bewegung zählt! Du kannst ja zum Beispiel etwas weiter weg von der Arbeit parken, sodass du 10 Minuten zu Fuß gehen musst oder noch besser fahre mit dem Fahrrad oder der Bahn zur Arbeit. Dann hast du gleich mehr Bewegung, sammelst fleißig Schritte und noch dazu bist du ein wenig an der frischen Luft. Gerade morgens ist es für unseren circadianen Rhythmus sehr wichtig, so früh wie möglich Sonnenlicht abzubekommen. Ein paar tiefe Atemzüge im Sonnenlicht werden dich auf jeden Fall mit mehr Energie versorgen, als dein morgendlicher Kaffee! Aber auch während der Arbeit ist es wichtig, immer mal wieder deine Position zu ändern, mal aufzustehen, im Gang zu laufen und wenn möglich ein paar lockere Schwung-/ Dehnübungen miteinzubauen. Wenn du diese kleinen Bewegungs-Pausen von 2-5 Minuten jede Stunde einbaust, wirst du merken, wie gut sich dein Körper anfühlt und auch die Verspannungen werden immer weniger werden! Wenn du in einem Gro´ßraumbüro tätig bist, dann motiviere doch einfach deine Nachbarn gleich mit oder verabredet euch zu einem kurzen Spaziergang ums Gebäude herum. Gerade nach dem Mittagessen wirst du auf diese Weise um das bekannte Mittagstief herumkommen, und auch dein Blutzuckerspigeel wird nach dem Mittagessen nicht so hoch ausfallen, denn der Zucker wird teilweise für die Bewegung gebraucht.

2. Gesunde Snacks zwischendurch

Vielleicht gehörst du ja zu den Glücklichen, die vom Arbeitgeber einen Obstkorb ins Büro gestellt bekommen. In den meisten Büros wird darauf allerdings verzichtet und stattdessen stehen Snackautomaten herum, die einen regelrecht bei jedem Vorbeilaufen alle Willenskraft kosten, nicht einen Riegel mal kurz mitzunehmen. Damit du erst gar nicht in Versuchung kommst, bereite dir doch am besten eine kleine Snackbox zu Hause vor.

Und keine Sorge: gesunde Snacks müssen wirklich nicht aufwendig sein!

Hier ein paar Ideen:

  • Apfel mit einer kleinen gemischten Nusstüte
  • Ein Stück Banane oder Beeren mit Skyr
  • Gemüsesticks mit Frischkäse oder Quark
  • Gurke und Tomaten mit hartgekochtem Ei
  • Proteinshake mit Wasser oder Mandelmilch gemixt oder EAAS (essentielle Aminosäuren in Tablettenform), die du pur oder in Wasser gelöst trinken kannst.
  • und wenn es dann doch mal die Schoki sein soll, dann greife gerne zu einer ganz dunklen Sorte ab mind. 85 %. Meist reicht davon auch schon eine kleine Menge, um die Gelüste nach was Süßem zu stillen 😉

Dies sind nur ein paar Ideen, wie du dir ohne großen Aufwand eine kleine Snackbox zubereiten kannst.

3. Begrenze deinen Koffeinkonsum

Die Kaffeemaschine im Büro ist für viele nicht wegzudenken und die regelmäßigen Kaffepausen eine wilkommene Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen oder einfach mal zu entspannen. Jedoch sollte der tägliche Kaffekonsum nicht zu hoch ausfallen. Die meisten trinken Kaffee mit einem Schluck Milch/ Sahne/ Hafermilch, was wiederum den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Auch ist das kleine Stückchen Schoki oder der Keks meist nicht weit weg, was wiederum zum süßen Snacken zwischendurch verführt. Und wusstest du, dass Koffein ca. 8 h braucht bis der Körper es gänzich abgebaut hat? Bei dem ein oder anderen kann es sogar noch länger dauern. Wenn du deinen Kaffee also nach 14 Uhr trinkst, kann es durchaus sein, dass er deine Einschlafzeit verlängert und deine Schlafqualität verschlechtert. Als Folge fühlst du dich morgens gerädert und brauchst dann wiederum erstmal einen Kaffee, um wach zu werden – ein Teufelskreis den es zu durchbrechen gilt. Probiere doch mal einen koffeinfreien Kaffee nachmittags aus, und wenn es doch der koffeinhaltige sein sollte, dann beschränke die Menge auf eine Tasse am besten gleich nach dem Mittagessen. Es spricht auch nichts dagegen am Morgen oder am Vormittag einen normalen Kaffee zu trinken aber versuche in den ersten 1-2 h nach dem Aufstehen nicht gleich als erstes Kaffee zu trinken und kombiniere ihn nach Möglichkeit mit einem späten Frühstück. Auch die Menge an Milch/ Sahne ist sehr Routine abhängig und lässt sich auch gut ein bisschen reduzieren, ohne dass der Kaffee gleich bitter schmecken muss. Nach und nach wird sich dein Körper an die geringere Dosis Koffein gewöhnen und du wirst nicht mehr so große Schwankungen in deiner Konzentrationsleistung und in deinem Energielevel verspüren, sondern dich stattdessen viel ausgeglichener fühlen.

4. Leichtes Mittagessen

Kennst du das schläfrige Gefühl eine halbe Stunde nach der deftigen Kantinenmahlzeit? Dies ist nicht verwunderlich, denn nach einer reichlich kohlenhydrat- und fettreichen Portion am Mittag, muss unser Körper viel Energie zum Verdauen aufwenden. Energie, die an anderer Stelle verloren geht. Vermeiden solltest du daher Gerichte wie die große Nudelportion mit Pesto, den Pommesteller mit Wurst, oder das Fleischkäs – Weckle.

Wie wäre es stattdessen auf reichlich Gemüse, Salat und eine gute Proteinquelle wie Hülsenrüchte, Frischkäse, oder hochwertige Tierprodukte (Eier, Mageres Fleisch, Fisch) zu setzen. Diese Kombinationen werden deinem Körper die Nährstoffe geben, die er zum optimalen Funktionieren benötigt. Die Blutzuckerschwankungen fallen weniger stark aus und du wirst ein gleichmäßigeres Energieniveau über den Tag verteilt verspüren. Auch verleiten diese Gerichte nicht zum übermäßigen Essen, was bei stark verarbeiteten Lebensmitteln oft der Fall ist. So wirst du dich nach einem bunten Salatteller mit Omelett zwar gesättigt, aber nicht voll fühl. Dies wird deiner Leistungsfähigkeit am Nachmittag guttun!

Mehr zu Ernährung findest du auch in unserem Blogartikel Ernährung für dein Wohlfühlgewicht …

Foto: Unsplash

5. Baue gezielt Ruhepausen in deinen Terminkalender ein

Versuche dir kleinere Blocker in deinen Terminkalender zu legen, sodass alle wissen, dich in diesen Zeiten nicht zu stören. Sie dienen dir selbst natürlich auch als Erinnerung, dich vom Schriebtisch zu erheben und die Zeit für Bewegung, frische Luft, eine Atemübung, oder einen kurzen Power-Nap zu nutzen. Dies können auch nur ganz kurze Pausen von 2-5 Minuten sein, die du aber kontinuierlich über den Tag verteilt einbaust. Auch wenn du jetzt vielleicht denkst, dass du die Zeit schlicht nicht hast, probiere es mal aus, denn sehr wahrscheinlich wird deine Arbeitszeit dadurch viel effektiver und effzienter. Du wirst in den tatsächlichen Arbeitszeiten besser vorankommen, manche Aufgaben werden dir einfach leichter von der Hand fallen und du somit wirst du am Ende des Tages mehr geleistet haben, trotz der Pausen!

Fazit

Für die meisten ist der berufliche Alltag leider geprägt durch vieles Sitzen, langen Bildschirmzeiten und hohen zeitlichen Drucksituationen. Dies führt auf Kurz oder Lang bei Vielen zu physischen oder psychischen Problemen und Beschwerden. Daher ist es umso wichtiger, dass jeder Einzelne für sich und seine Gesundheit einsteht und durch kleine umsetzbare Maßnahmen, seinen Alltag gesünder gestaltet. Denn kleinere Schritte, die täglich umgesetzt werden, werden langfristig größere Effekte mit sich bringen, (siehe hierzu auch Steter Tropfen höhlt den Stein) als die 1 Stunde joggen in der Woche oder der tägliche Sport im Urlaub. Und wenn man dann spürt wie sich etwas mehr Bewegung, gesündere Ernährung und ein ausgewogeneres Verhältnis von Arbeit und Me-Time anfühlt, dann ist es auch irgendwann gar keine Überwindung mehr sich diese Zeiten zu nehmen und auch das Umfeld wird es akzeptieren.

Aber den ersten Schritt muss jeder selbst tun, auch wir als Personal Trainer und Coaches können nur Anregungen und Hilfestellungen leisten.

Bleib oder bring dich in Bestform.

Dein INBESTFORM TEAM

Ernährungstipps für dein Wohlfühlgewicht

Du möchtest dich endlich wieder rundum wohl in deinem Körper fühlen, dich leicht und vital fühlen, ohne irgendwelche Crash-Diäten, die dann sowieso wieder den bekannten Jojo-Effekt nach sich ziehen? Dann haben wir hier 5 Tipps für dich, mit denen du es dieses Jahr endlich schaffst, auch langfristig dein Wunschgewicht zu halten, ohne dass es sich sehr nach Verzicht anfühlen muss.

1. Probiere eine zeitlang eine kohlenhydratarme Kost aus

Du musst nicht gleich komplett auf Kohlenhyrate verzichten, jedoch kommt es auf die Auswahl der Kohlenhydrat-Quellen an. Entscheidend ist vor allem der glykämische Index, also wie schnell dein Blutzucker nach der Mahlzeit ansteigt und wieder abfällt. Einen hohen glykämischen Index haben z.B. Weißmehlprodukte, Jasminreis, zuckerhaltige Lebensmittel, Fruchtsäfte sowie Kartoffeln ( hier kommt es aber auch auf die Zubereitung an 😉

Den Abfall des Blutzuckerspiegels merkt man mit dem bekannten “Nachmittags-Loch”, man ist müde und braucht erstmal wieder Koffein, um in Schwung zu kommen. Noch dazu hat man daraufhin meist Gelüste auf etwas Süßes, um den Blutzuckerspiegel wieder hoch zu bekommen, was regelrecht eine Glukose-Achterbahn auslöst. Im Gegensatz dazu lassen “Slow-carbs” deinen Blutzucker nur langsam ansteigen und halten dich somit länger satt und energiegeladen. Zu dieser Gruppe zählen z.B. kohlenhydratreiche Gemüsesorten wie Kürbisse, (Süß-)kartoffeln, Brokkoli, aber auch Quinoa, Haferflocken, Hülsenfrüchte oder auch Sauerteigbrote.

2. Mache dir den Eiweißeffekt zu Nutze

Eiweißreiche Lebensmittel sättigen mehr als kohlenhydrat- und fettreiche Lebensmittel. Wenn du auf eine bedarfsgerechte Eiweißmenge achtest, kannst du dich somit satt essen und nimmst trotzdem weniger Kalorien auf. Um die Muskelmasse zu erhalten oder gar aufzubauen, sollten aktive, gesunde Erwachsen ca 1,5-1,8 g Protein/kg Körpergewicht zu sich nehmen. Bei einer 65 kg schweren Frau wären dies somit ca 100 g Protein, was mit 4 kcal/g berechnet demnach 400kcal ausmacht. Um den Sättigungseffekt auszunutzen, kannst du bei deiner Reihenfolge der Nahrungsaufnahme so vorgehen, zuerst das Gemüse und die Proteinquelle zu essen und erst danach, je nach Hungergefühl, die Kohlenhydrate. Der thermische Effekt der Proteinverwertung hilft dann zusätzlich auch noch beim Abnehmen. So produziert der Körper bei der Proteinverwertung nämlich Wärme, was wiederum Kalorien verbrennt und dies nicht zu knapp: 20-30% der aufgenommen Kalorien werden somit gleich wieder verbrannt.

3. Iss in einem geregelten Zeitfenster

Dass Intervallfasten für die meisten gut funktioniert, ist mittlerweile bekannt. Wenn das Zeitfenster der Nahrungsaufnahme nicht mehr so groß ist, essen viele Menschen automatisch weniger, was sich auf der Waage dann positiv widerspiegelt. Doch es muss nicht immer das bekannte 16:8 Intervall sein, bei dem man nur im Zeitraum von 8 h Essen aufnehmen darf. Du kannst auch zunächst mit einem 12-13 h Pausenintervall anfangen und es dann je nach Wohlbefinden erhöhen. Je nach Alltag kannst du wählen, ob du lieber morgens oder abends eine zeitlang auf Nahrung verzichten möchtest. Jedoch scheint es optimalerweise besser zu sein eher in der ertsen Tageshälfte den Großteil der Kalorien zu sich zu nehmen, da bei den meisten der Stoffwechsel in dieser Zeit besser arbeitet und somit der Körper mit den Kohlenhydraten besser zurecht kommt. Wenn es aber mit deinem Alltag nicht vereinbar ist, hast du auch andersrum noch viele positive Effekte des Intervallfastens. So kommt auch zusätzlich mal der Darm zu Ruhe und die Zellen können sich demnach auch mal mit Reparaturarbeiten beschäftigen. Bei einer ständigen Nahrungsaufnahme kommt dieser Mechanismus leider oft zu kurz.

4. Mache dir den entzündungshemmenden Omega-3-Effekt zu Nutze

In unserer heutigen Ernährung kommen gerade die gesundheitsförderlichen Omega 3 Fettsäuren viel zu kurz. Aber gerade heutzutage sollten wir uns ihren entzündungshemmenden Effekt zu Nutze machen. Denn das Verhältnis der Omega 6 : Omega3 – Fettsäuren (FS) ist leider bei den Meisten aus dem Lot geraten. Um dieses Verhältnis zu optimieren sollten vor allem folgende Lebensmittel regelmäßig auf dem Teller landen: Fettiger Fisch, Nüsse, Samen, Avocados, Oliven-/Leinöl, oder im besten Falle gute, gereinigte Omega-3-Präparate aus Algen-/Fischöl. Aufgrund ihrer hohen Kaloriendichte sollten diese Lebenemsittel trotzdem sparsam verwendet werden. Andere Öle wie z.B. Distel- oder Sonnenblumenöle sollten aufgrund ihrer ungünstigen FS-Zusammensetzung eher gemieden werden.

5. Vermeide industriellen Haushaltszucker und Transfette

Meide hochverarbeite Snacks, wie z.B. Chips, Kekse und quasi alles, was beim Bäcker von Bienen im Sommer umschwirrt. Wenn du doch mal Gelüste auf was Süßes hast, dann backe lieber selber mit gesünderen Backzutaten und genieße in Maßen. Einen großen Bogen solltest zu zudem um frittierte und stark verarbeitete Lebensmittel, wie z.B. Pommes, Hot Dogs, Burger, Fertigpizzen oder andere Fertigprodukte/-Saucen amchen. Aber auch frittiertes Gemüse, Fleisch, Fisch etc solltets du aufgrund der hohen Menge an Kalorien und ungesunden Fetten meiden. Fruchstäfte aber auch viele Smoothies sollten aufgrund des hohen Zuckergehaltes nicht Bestandteil einer abwechslungsreichen Ernährung sein. Esse die Frucht lieber ganz, so nimmst du nämlich gleich noch viele Ballaststoffe und Nährstoffe mit auf, die dem Körper helfen die Zuckermenge zu verwerten. Wenn dein Ziel die Gewichtsreduktion ist, macht es Sinn auf zuckerärmeres Obst, wie z.B. Beeren, Äpfel, Sauerkirschen etc zurückzugreifen.

Zusammenfassung

Mit all diesen Ernährungstipps wollen wir dir aufzeigen, dass Abnehmen überhaupt nicht mit Eliminationsdiäten einhergehn muss. Sehe es lieber so, dass du nun gesunde, nährstoffreiche Zutaten Schritt für Schritt in deine Ernährung mit aufnimmst. Denn so werden automatisch die ungesunden, hochkalorischen Lebensmittel schrittweise ersetzt. Es reicht auch vollkommen, wenn du ein leichtes Kaloriendefizit von ca. 300-500 kcal/ Tag erreichst. Dies kannst du auch mit etwas mehr Bewegung im Alltag erreichen bzw. wenn du dich an die Zeitfenster hältst, fällt es vielen nicht schwer etwas weniger Kalorien aufzunehmen. Aber auch hier ist jede/r natürlich individuell und muss für sich herausfinden, was gut funktioniert und was vor allem über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden kann. Wir wünschen dir jedenfalls gutes Gelingen und Freude am Ausprobieren und Implementieren von neuen Gewohnheiten. Für ein gezieltes Ernährunsgcoaching melde dich jederzeit gerne bei uns.

Dein INBESTFORM TEAM

Golf Athletiktraining in Bestform – schmerzfrei Golfen, weiter abschlagen, Handicap verbessern.

Wenn du Golfer bist und dein Spiel verbessern möchtest, dann bist du hier genau richtig. Heute bekommst du in diesem Beitrag unseren „Functional Trainingsplan für Golfer“ gratis zum Download und das einzige, was du dann noch machen musst, ist dich damit in Bestform zu bringen. Dieser Plan ist für ein Basis Fitnesslevel im Golf zusammengestellt, um Golfern zu helfen, sich durch bessere Bewegung, Athletik und Stabilität im Golfspiel zu verbessern.

Warum und wofür Functional Training im Golf?

Wir begleiten seit Jahren einige passionierte Golfer im Personal Training und stellen immer wieder dieselben oder ähnliche Problemchen und Beschwerdebilder fest, denen man problemlos selbst durch entsprechende funktionelle Trainingsübungen vorbeugen kann. Dieser Basisplan ersetzt natürlich kein ausführliches individuelles Functional Movement Screening, welches bei uns die Basis für jede Trainingsplanung und Betreuung darstellt, kann aber trotzdem eine gewisse Grundlage bilden.

Da das Golfspiel durch unzählige einseitige Schwungbewegungen gekennzeichnet ist, entstehen zwangsläufig muskuläre Dysbalancen im Bewegungsapparat. Die einseitig beanspruchten Körperregionen und Muskelgruppen neigen dazu, im Vergleich zu ihren Gegenspielern, an Stabilität zu- und an Mobilität abzunehmen. Wenn diese Dysbalance über einen längeren Zeitraum besteht, dann kann sie verantwortlich sein für Beschwerden und Verletzungen dieser einseitig beanspruchten Muskulatur.

Der beste Golfer verliert den Spaß an seiner Sportart, wenn er unter Schmerzen spielt oder die Beschwerden ihn erst gar nicht auf den Golfplatz lassen. Der Golfsport eignet sich perfekt für alle Altersklassen und kann daher als altersstabile Sportart beschrieben werden, die neben der Ausdauer, Koordination, Stabilität und Mobilität beansprucht. Golf kann eine, deine lebenslang ausführbare Sportart sein, wenn der Körper mitspielt. Deshalb sollte neben „mehr Länge und Konstanz“, wie es die Profis so schön vormachen, für alle Golfer vor allem die schmerzfreie Bewegung im Vordergrund stehen.

Welche Körperbereiche sind durch die einseitige Schwungbelastung besonders betroffen und sollten entsprechend trainiert werden?

Zum einen benötigen wir Mobilität und Stabilität in folgenden Bereichen.

MobilitätStabilität
SchultergelenkSchultergelenk & Schulterblatt
Brustwirbelsäule (Rotation)Lendenwirbelsäule (Antirotation)
HüftgelenkGesäß
Core (Rumpfmuskulatur)
vereinfachte Darstellung der zu mobilisierenden und stabilisierenden Bereiche im Golfsport

Hier findest du deinen Basis Functional Trainingsplan für Golfer, einfach downloaden, ausdrucken und zu Hause, im Garten oder Fitnesskeller mit deinem Training loslegen. Falls du noch die nötigen Trainingsgeräte benötigst, findest du diese hier im Blackroll-Shop >>> und Rabatt bekommst du mit dem Code BR_INBESTFORM_15 auch noch – mega oder?

Hinter jedem Barcode im Trainings-PDF versteckt sich übrigens das jeweilige Übungsvideo – also einfach mit deinem Smartphone scannen und schon siehst du die bewegten Bilder und hast ein noch besseres Trainingserlebnis.

Golf ist ein unglaublich toller und sehr facettenreicher Sport. Er verlangt außergewöhnliches Können und Präzision. Und er macht noch mehr Spaß, wenn der Körper leistungsfähig und schmerzfrei ist. Um diesen Status zu erreichen ist es wichtig, den Golfer als “Athleten des Lebens” zu trainieren.

Eine breite funktionelle Basis aus Mobilität und Stabilität und ein gewisses Maß an Leistungsfähigkeit, führen dann schnell zu mehr Länge und Konstanz. Und zu einem aktiven und beschwerdefreien Alltag.

Mehr Leistungsfähigkeit im Golf bedeutet eben nicht immer den Ball weiter zu schlagen, sondern vielleicht auch ohne Beschwerden die mehrtägige Clubmeisterschaft zu meistern oder mit einer soliden Standwaage den Ball nach einem schönen Birdie gekonnt aus dem Loch zu holen. 😉

Fakt ist: Ein Funktionelles Training sollte für jeden Golfspieler dazu gehören, wie der Putter in die Golfbag.

Schreibe uns gerne in den Kommentaren über deine Erfahrungen, Fortschritte und Auswirkungen. Wenn du darauf aufbauend ein auf dich abgestimmtes gezieltes Bewegungsprogramm praktizieren möchtest, nimm gerne Kontakt zu uns auf- wir freuen uns auf Nachrichten!

Dein INBESTFORM TEAM

Die 5 Tibeter – eine uralte Routine oder eine Routine für gesundes Uralter

Heutzutage werden die Menschen zwar älter als noch vor 30 Jahren, aber immer mehr werden frühzeitig krank. Vor allem die Folgekrankheiten des metabolischen Syndroms sind auf dem Vormarsch, wie z.B. Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Adipositas und die neuronalen Erkrankungen. All diese Erkrankungen stehen im direktem Zusammenhang mit unserem heutigen Lifestyle, der geprägt ist durch wenig Bewegung und allerlei negativen Stressoren. Doch was können wir tun, um das Risiko zu vermindern, im Alter zu erkranken? Dazu lohnt es sich ein Blick nach Fernost zu richten. Denn dort scheinen die Zivilisationskrankheiten noch nicht so stark ausgeprägt zu sein.

Gesund alt werden – ein Glücksspiel oder doch beeinflussbar?

Einer Legende nach praktizieren tibetische Möche schon seit Jahrhunderten ein Übunsgprogramm, was sie bis ins hohe Alter beweglich, kraftvoll und geistig fit hält. Natürlich tragen auch andere Faktoren, wie z.B. die Ernährung, Meditationspraktiken, Sinnhaftigkeit und das Leben in einer Gemeinschaft zum gesunden Altern bei. In diesem Beitrag fokussieren wir uns jedoch auf eine der Säulen, nämlich das überlieferte uralte Bewegunsgprogramm aus Fernost.

Das tolle an dem Programm ist, dass es sich für Menschen jeder Altersgruppe eignet und es sich in vielerlei Hinsicht positiv auswirkt.

So stärkt das Übungsprogramm der “Fünf-Tibeter” nicht nur den Körper, sondern liefert auch mehr Energie für Seele & Geist. Regelmäßig praktiziert entfalten die fünf vermeintlich einfach erscheinenden Übungen ihre ganzheitliche Wirkung auf sämtliche Systeme. Ursprünglich entstammen die fünf unterschiedlichen Posen dem Hatha- Yoga. Diese statischen Posen wurden zu dynamisch ausgeführten Bewegunsgabläufen mit bewusster Atemlenkung zusammengeführt.

Positive Wirkungen auf die Gesundheit

Die positiven Auswirkungen sind vielfältig. Hier eine kleine Übersicht:

  • mehr Kraft, Beweglichkeit und bessere Elastiziät der Wirbelsäule
  • bessere Durchblutung der Muskeln und Organe
  • Unterstützung des Verdauungsapparates und Beruhigung des vegetativen Nervensystems
  • mehr Energie, Vitalität und geistige Klarheit
  • Stärkung des Herz – Kreislauf- Sytems, sowie Stärkung der Atemorgane
  • Stimulierung des Drüsensystems, sowie Unterstützung der Entgiftung und Stärkung des Immunsystems

Aufgrund dieser vielseitigen Wirkungen kann das Programm zum Verlangsamen des Alterungsprozesses sowie zu mehr Wohlbefinden und Schmerzfreiheit bis ins hohe Alter beitragen. Das Schöne daran ist, dass es simpel auszuführen ist und wir somit eigenständig etwas in der Hand haben, um präventativ den Zivilisationskrankheiten vorzubeugen, anstatt immer häufiger auf Medikamente angewiesen zu sein.

Daher lohnt es sich unserer Meinung nach mit diesen Übungen frühst möglich anzufangen, im besten Fall bevor wir sie aufgrund von Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder diverser Erkrankungen wohlmöglich nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausführen können.

Das Übungsprogramm

Die fünf Übungen sind aufeinander abgestimmt und bestehen aus dem Kreisel, der Kerze, dem Halbmond, der Brücke und der Berposition. Jede Bewegung wird dabei mit einer bewussten tiefen Atmung begleitet. Man startet anfangs mit nur wenigen Wiederholungen und führt diese präzise und konzentriert durch. Wenn sich Körper und Geist an die Übungsausführung gewöhnt haben, steigert man allmählich die Wiederholungszahl oder steigert die Frequenz auf zweimal täglich. Der Zeitaufwand ist mit circa 15 Minuten gering und lässt sich daher gut in den Alltag integrieren. Morgens vor dem Frühstück ausgeführt stellen die Übungen eine energiegebende Morgenroutine dar, die einen kraftvoll und ausgeglichen in den Tag starten lässt.

Damit auch du gleich loslegen und schwungvoll ins neue Jahr starten kannst, haben wir dir eine genaue Anleitung der Übungen an den Blogartikel angehängt.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Und als kleiner Tipp: Nimm dir anfangs nicht allzu viel vor, sondern wähle die Wiederholungszahl so, dass du es jeden Tag schaffst, sie auszuführen, denn dann entfaltet sich die größtmögliche Wirkung. Für einen kleinen Motivationsschub kannst du gerne an unserer Challenge zum Jahresbeginn teilnehmen.

Die 5-5-5 Challenge zum Jahresbeginn

5 Wochen 5 Tibeter Challenge an 5 Tagen der Woche! Starte mit 5 Wiederholungen je Übung, füge jeden Tag 1-2 WDH hinzu bis du bei 21 WDH angekommen bist!

Schreibe uns gerne in den Kommentaren über deine Erfahrungen, Fortschritte und Auswirkungen. Wenn du darauf aufbauend ein auf dich abgestimmtes gezieltes Bewegungsprogramm praktizieren möchtest, nimm gerne Kontakt zu uns auf- wir freuen uns auf Nachrichten!

Dein INBESTFORM TEAM