Die besten Bodyweight – Übungen für deinen Fettstoffwechsel

Du gehörst auch zu den Menschen, die zwar wenig Zeit übrig haben, aber dennoch effektiv etwas für ihre langfristige Gesundheit tun möchten? Du warst auch noch nie so richtig begeistert von Gerätetraining im Fitnesstudio und möchtest lieber ganz unkompliziert von Zuhause aus trainieren? Dann aufgepasst, denn in diesem Artikel stellen wir euch die effektivsten Übungen vor, um mit minimalen Aufwand ganz unkompliziert euren Fettstoffwechel zu verbessern. Hierfür braucht es nämich vorallem eines: Muskelaufbau!

Gerade wenn dein Ziel die Körperstraffung ist, wird dich ein ausgewogenes Krafttraining Woche für Woche deinem Ziel näher bringen! Um deinen Fortschritt quantitativ messbar zu machen, misst du am besten deinen Hüft-/Taille-/Oberarm- und Oberschenkelumfang circa alle 4 Wochen. Langfristig wird dir die Umwandlung von Fett in Muskelmasse auch dabei helfen, dein Wunschgewicht ohne ständige Diäten halten zu können, denn mehr Muskulatur bedeutet auch immer einen höheren Grundumsatz – somit verbrennt dein Körper auch in Ruhe mehr Kalorien – hört sich doch gut an, oder?! 😉

Warum Krafttraining so wichtig ist

Ein gewisses Maß an Muskulatur sollte unserer Meinung nach jeder haben – denn zu viel Körperfett stellt eine echte Gefahr für unser Herz-Kreislauf-System dar. Und keine Sorge, du wirst nicht gleich wie Arnold Schwarzenegger aussehen – vielmehr wirst du schon nach wenigen Wochen eine Körperstraffung, eine bessere Körperhaltung und einen geringeren Umfang an den trainierten Stellen wahrnehmen.

Herkömmliches vs. Funktionelles Krafttraining

Wenn wir uns in Fitnessstudios umschauen, sehen wir meistens immer das gleiche Bild:  Die Trainierenden sitzen an einem Gerät, welches hauptsächlich nur eine kleine Muskelgruppe oder einen einzelnen Muskel trainiert. Hierbei wird die Bewegung komplett von der Maschine vorgegeben, sodass weder die intermuskuläre Koordination, sprich das Zusammenspiel deiner Muskeln, noch deine Sensomotorik geschult wird. Durch die fehlende Ganzkörperspannung beim Sitzen, und der nur gering arbeitenden Muskelmasse werden nebenbei auch weniger Kalorien verbrannt. Zeitlich betrachtet, ist solch ein Gerätetraining, um einiges ineffektiver, da man für den gleichen Trainingseffekt, viel mehr Zeit benötigt im Vergleich zu einem funktionellen Krafttraining bei dem immer mehrere Muskeln gleichzeitig arbeiten. Noch dazu erscheint es uns als nicht gerade sinnvoll, auch beim Sport die größte Zeit zu Sitzen – denn dies tun die meisten von uns eh schon mehr als genug. Somit findet ein Krafttraining unter funktionellen Gesichtspunkten auch immer in Positionen statt, in denen der Körper sich selbst stabilisieren darf.

Wie ein effektives Krafttraining aussehen sollte

Um möglichst effizient zu trainieren, ist es wie oben bereits erwähnt sinnvoll, Übungen auszuwählen, in denen möglichst viele Muskelgruppen gleichzeitig arbeiten müssen. Denn dies hat eine höhere Muskelaktivität und damit einhergehend auch einen höheren Kalorienverbrauch zur Folge. Darüberhinaus sollten die Übungen optimalerweise aus funktionellen und alltagsnahen Bewegungsmustern bestehen, denn diese verbessern deine Koordination und das Zusammenspiel deiner Muskulatur und helfen dir somit dabei, dich auch im Alltag und anderen Sportarten physiologisch und wirbelsäulengerecht zu bewegen. Doch welche Übungen eignen sich denn jetzt für ein effektives Bodyweight-Workout?

Unsere Übungsauswahl für deine Bestform

Sinnvoll ist es sich 3-5 Übungen zusammenzustellen, in denen abwechselnd unterschiedliche Bewegungsmuster, sowie Schwerpunkte gesetzt werden. Hierbei sind Drück/Push – Zieh/Pull Bewegungen, sowie Unterkörper – Oberkörper – Variationen und Rumpf/Core-Übungen zu beachten. Trainiert wird dann am effektivsten in einem Zirkelformat, mit einer Belastungsdauer von 40-50 Sekunden und einer Pausenzeit zwischen den Übungen von circa 20-30 Sekunden. Wer keinen Timer zur Hand hat, kann auch die Wiederholungen zählen – diese sollten je nach Übung und Trainingszustand zwischen 10-15 Wiederholungen betragen. Der Zirkel sollte dann je nach Leistungsniveau 3-5 Mal durchgeführt werden. Wichtig noch, dass die Intensität der Übungen, also deine subjektive Belastung als eher schwer empfunden wird. Im Folgenden stellen wir dir 2 mögliche Kraft-Zirkel vor.

Kraftzirkel 1 für Anfänger

  1. Unterarmstütz
  2. Kniebeugen
  3. Schulter W
  4. Liegestütz erhöht

Kraftzirkel 2 für Fortgeschrittene

  1. Unterarmstütz Wechselbrett (Plank to Pushup)
  2. Squat jumps
  3. Lat Zug (Optional mit Miniband)
  4. Lunges (Ausfallschritte)
  5. Burpees

Wenn du keinerlei Trainingserfahrung hast oder sicher gehen willst, die Übungen richtig auszuführen, empfehlen wir dir das Workout zunächst unter der Aufsicht von einem professionellem Trainer zu absolvieren. Bei Unwohlsein oder Schmerzen ist das Training sofort zu stoppen und ärztlicher oder therapeutischer Rat einzuholen.

Was es zu beachten gilt

Bevor du die Übungen ausführst, eignet sich ein kurzes Warm-up, um die Bewegungsqualität zu gewährleisten, sowie die Muskeln und Gelenke auf die vorstehende Belastung vorzubereiten.

Um die Übungen nach einer Zeit zu erschweren, kannst du auch Gewichte, wie z.B. gefüllte Flaschen, Rucksäcke, Getränkekisten nehmen oder die Liegestütze mit den Füßen erhöht ausführen.

Bevor du aber die Intensität erhöhst, solltest du zunächst den Umfang erhöhen. Für den Muskelaufbau solltest du optimalerweise den Zirkel 3-5 mal pro Woche ausführen.

Zusätzlich zu den Kraftübungen, ist es sehr sinnvoll ein gering bis moderat intensives Ausdauertraining bei einem Puls von circa 120-135 (60-75 % HFmax) für 45-60 min zu absolvieren. Für die allermeisten eignet sich dazu bereits ein Walking oder gar ein strammer Spaziergang.  Denn hierbei mobilisiert der Körper am besten das Fett. Nach ca. 4 Wochen kannst du dann auch kleinere Intervalle bei etwas höherem Puls mit einbauen, um neue Trainingsreize zu setzen.

Unser Small-Group- Training

Dir gefällt das Konzept des funktionellen Krafttrainings und du möchtest am liebsten gleich loslegen, hast aber bedenken, die Übungen richtig auszuführen oder hast gar gesundheitliche Einschränkungen und weißt daher nicht, wie du am besten anfangen sollst? Dann wäre unser Small-Group Training genau das Richtige für dich. Denn hier trainieren wir in einer kleinen Gruppe unter profesioneller Anleitung und jeder seinem individuellen Leistungsniveau entsprechend. In einem ersten Check-Up klären wir deinen Ist-Zustand und bei einer ausführlichen Einweisung wird dir genau gezeigt, worauf es bei den einzelnen Bewegungen ankommt, damit du das beste aus deinem Workout rausholen kannst.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann nimm gerne jederzeit Kontakt zu uns auf- wir beraten dich gerne;)

Dein INBESTFORM – TEAM

Mineralstoff Magnesium

Die wichtigen Rollen des Magnesium.

Magnesium ist eines der häufigsten Elemente der Erde, und auch in unserem Körper spielt es eine wichtige Rolle für Energiestoffwechsel, Immunsystem, Muskulatur, Knochen, das Herz-Kreislaufsystem, Entgiftung und Proteinbiosynthese – um nur einiges zu nennen.

Im Körper liegt es zu einem großen Teil im Knochen, aber auch in allen anderen Geweben kommt es vor, und natürlich auch im Blut.

Leide ich unter Magnesiummangel?

Um zu wissen, ob ein Mangel vorliegt, wird gern eine Blutanalyse verwendet. Meist wird für die Elektrolyte wie Calcium, Kalium, Magnesium und Natrium der Gehalt im Blutserum bestimmt – also im flüssigen Teil des Blutes. Daher kommt vermutlich auch die gängige Meinung von Vielen, dass bei den wenigsten Menschen ein Magnesiummangel vorliegt, weil dieser Wert außer bei schweren Störungen meist normal ist.

Jedoch muss man wissen, dass im Blut das Magnesium zu 95% in den Zellen des Blutes vorliegt, also gilt es dies zu messen, z.B. mit Hilfe einer Vollbllutmineralanalyse oder Messung in den Erythrozyten.

Hier sehen wir sehr häufig einen Mangel, der von einseitiger Ernährung, also zu wenig Zufuhr rühren kann, oder aber von höherem Verbrauch wie Sport oder Stress, aber oft auch ist der Darm gestört, so dass dieser weniger Magnesium aufnehmen kann.

Es wird von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung behauptet, man müsse Magnesium wie auch andere Mineralien und Vitamine nicht substituieren, da eine „ausgewogene Ernährung“ genügend beinhalte.

  • Doch was ist eine „ausgewogene Ernährung?“
  • Wer isst wirklich die benötigten 5-8 „Handvoll“ Obst und Gemüse?
  • Und sind in unseren Nahrungsmitteln noch so viele Mineralien enthalten wie vor Jahrzehnten von Raubbau und Dünge- und Spritzmitteleinsatz? Die Böden verarmen zunehmend aufgrund der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung.
  • Zudem ist unser Körper heute noch mehr Stressoren ausgesetzt, wie Umweltgifte, pro-entzündliche Ernährung und elektromagnetischer Strahlung – so dass der Bedarf eher zu- als abnimmt.

Besser ist es, man wartet nicht, bis die Muskeln sich verkrampfen, man sich erschöpft fühlt oder das Herz stolpert oder der Blutdruck sich erhöht – besser ist immer schon vorzubeugen.

Wie viel Magnesium ist nötig?

Daher macht es Sinn, Magnesium zusätzlich zu einer vollwertigen Ernährung zu sich zu nehmen, aber da in der Nahrung meist etwas Magnesium enthalten ist, genügen oft 200-300 mg zusätzlich, es kann individuell aber auch ein höherer Bedarf vorliegen (bis ca 600 mg).

Besonders wichtig ist es, Magnesium bei erhöhter Vitamin D-Einnahme aufzufüllen – und zwar am besten über 1-2 Wochen bevor man Vitamin D in höheren Dosierungen (mehr als 2000 IE pro Tag) nimmt.

Es braucht nämlich Magnesium um Vitamin D in seine aktive Form umzuwandeln.

Nun gibt es jedoch sehr viele verschiedene Magnesiumverbindungen, ebenso viele Darreichungsformen und noch viel mehr Anbieter. Man könnte geneigt sein zu sagen, dass es egal ist- und ich muss sagen, lieber irgendein Magnesiumpräparat nehmen als keins – aber wer sich gezielt nach seinen Bedürfnissen versorgen möchte, findet im Folgenden die verschiednen Anwendungsbereiche und Wirkweisen der verschiedenen Magnesiumverbindungen:

Wichtig: neben den klassischen Anwendungsbereichen spielt dennoch die individuelle Verträglichkeit die größte Rolle – und das muss jeder für sich ausprobieren.

Vorab: von Brausetabletten aus der Apotheke oder vom Drogeriemarkt raten wir ab – oft sind es Formen, die schlecht aufgenommen werden und zudem sind viele unnötige Zusatzstoffe darin enthalten, die den Organismus unnötig belasten.

Besser ist es von guten deutschen Nahrungsergänzungsmittelherstellern zu kaufen und Pulver und Kapseln ohne unnötige Zusatz- und Füllstoffe zu wählen.

Welche Magnesiumform passt für mich?

  • Magnesiumcitrat: Eine günstige und schnell aufnehmbare Form, es wirkt dabei leicht abführend. Allerdings wird durch die schnelle Aufnahme, das nicht verwertete Magnesium auch schnell wieder ausgeschieden.
  • Magnesiumoxid: war lange in Verruf, schlecht aufnehmbar zu sein, es gibt aber auch Studien, die es dem Citrat überlegen erscheinen lassen. Es wirkt abführend und auch Säurebindend im Magen.
  • Magnesiumchlorid: ist auch abführend und im Darm weniger gut aufnehmbar. Es wird gern für (Fuß-)Bäder verwendet oder für die Aufnahme über die Haut als Spray- Diese Aufnahme ist jedoch umstritten, doch einige Anwender, die einen sehr empfindlichen Darm haben, sind überzeugt davon. Ich finde diese Anwendung auf der Haut weniger angenehm, aber das ist sehr individuell.
  • Magnesiumcarbonat: ist aber wohl das bessere bei Magenübersäuerung, es wird langsam resorbiert und auch  nur zu einem Teil vom Darm aufgenommen. In höheren Dosen ist es auch abführend. Eine sehr gute Quelle ist hier die Sango-Meereskoralle, Sie bietet zum Magnesium auch Calcium in natürlicher Form und ist besonders bei calciumarmer Ernährung (Vegane Ernährung oder Meiden von Milchprodukten) eine gute Ergänzung.
  • Auch sehr gut aufnehmbar und meist besser verträglich sind die Magnesium-Chelate– mit Aminosäuren gekoppeltes Magnesium, hier hat man auch gleich die zusätzliche Wirkung der Aminosäure:
  • Magnesiumglycinat: hat am wenigsten abführende Wirkung und kann daher gut langfristig genutzt werden. Das Glycin wirkt entspannend und schlaffördernd, daher ist eine abendliche Einnahme sinnvoll. Am besten ca eine halbe Sunde vor dem Schlafengehen. Es kann aber auch tagsüber genommen werden, es wirkt nicht so einschläfernd, dass man tagsüber müde wird.
  • Magnesiumorotat hat eine stärkende Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem, am besten in Verbindung mit Kalium, letzteres sollte aber besser therapeutisch begleitet sein, um die optimalen Dosen zu finden.
  • Magnesiumsulfat, auch Bittersalz genannt, wirkt stark abführend, wird daher nur dafür verwendet, nicht zu Substitution. Sehr entspannend sind jedoch Bäder mit Magnesiumsulfat.
  • Magnesiummalat (Malat ist das Salz der Apfelsäure) soll die Energieproduktion der Zellen ankurbeln, ist also bei Müdigkeit und Schwäche- und Schmerzzuständen geeignet (auch z.B. bei Fibromyalgie). Und sehr interessant ist auch die Entgiftung von Aluminium durch das Malat, was sehr vorteilhaft ist, da die meisten Menschen inzwischen Aluminiumbelastet sind, was besonders mit gemeinsamer Quecksilberbelastung zahlreiche Stoffwechselwege und die Energieproduktion der Zellkraftwerke blockieren kann.
  • Liposomales Magnesium: Hier ist das Magnesium in kleine Fettkügelchen eingeschlossen und wird so ganz anders aufgenommen als die anderen Formen. Es ist daher sehr gut verträglich und es braucht geringere Dosen.

Was gilt es bei der Magnesiumeinnahme zu beachten?

Während man alle Magnesiumverbindungen aufgrund der limitierten Aufnahmefähigkeit im Darm und zunehmend weicherem Stuhl kaum überdosieren kann, sollte man von der liposomalen Darreichungsform nicht mehr einnehmen, als auf der jeweiligen Packung empfohlen.

Alle anderen Magnesiumformen kann und sollte man über den Tag verteilt nehmen bis der Stuhl weich wird, und dann wieder mit der Dosis etwas zurück gehen.

Höhere Dosen auf einmal werden besser zu einer fettarmen Mahlzeit vertragen. Wer empfindlich ist, nimmt es zum Essen, ansonsten ist eine nüchterne Einnahme auch gut möglich. Bei allen säurebindenden Formen (Magnesiumcarbonat, Magnesiumoxid) ist die Einnahme zwischen den Mahlzeiten zu bevorzugen, damit die Magensäure nicht während der Mahlzeit abgepuffert wird und dann für die Verdauung fehlt.

Wer jedoch schon bei kleineren Dosen zu Durchfall neigt, sollte das Präparat wechseln auf ein für ihn verträglicheres.

Wichtig ist noch, Magnesium nicht gleichzeitig mit Zink einzunehmen, da sich beide in der Aufnahme blockieren. Ebenso hemmen Milchprodukte aufgrund des enthaltenen Calciums die Magnesiumaufnahme. Besser für die Calciumversorgung ist hier die Sango Meereskoralle siehe oben, hier blockiert sich die Aufnahme nicht.

Kalium hingegen verbessert die Magnesiumaufnahme, dieses ist in grünem Blattgemüse enthalten, sowie in Nüssen, Saaten, Fenchel, Rettich und Pastinaken. Kalium als Präparat sollte, wenn kein nachgewiesener Mangel vorliegt, nur kurweise mit anderen Mineralien in Form eines Basensalzes genommen werden, und hier ist es gut, den Spiegel gelegentlich zu überprüfen, da zu viel Kalium die Nieren belasten kann, wenn diese (evtl. unwissentlich) eine Funktionsstörung haben und wie im Mangel auch in der Übermäßigkeit Herzrhythmusstörungen hervorrufen kann.

Zusammenfassung

Zusammenfassend ist zu sagen, das sogenannte “ChefmineralMagnesium ist bei vielen Menschen eher mangelhaft vorhanden, kann und sollte daher entsprechend supplementiert werden. Welche Magnesiumform die Richtige für einen ist, gilt es abzuwägen, eine Analyse im Vollblut, um etwaige Mangelzustande zu identifizieren ist vorab sinnvoll. Magnesium ist eben nicht gleich Magnesium.

Bei Fragen wende dich gerne an uns.

Dr. med. Julia Wengert & das INBESTFORM – TEAM

P.S. wer zu den oben genannten Tipps noch Bezugsquellen genannt haben möchte, melde sich gern bei uns, wir haben ja schon Jahre verbracht, die besten Quellen für Nahrungsergänzungen ausfindig zu machen und auszuprobieren. Aber keine Sorge, wir profitieren bei den wenigsten Sachen davon selbst, es sind ganz unterschiedliche Bezugsquellen teils über uns möglich, aber größtenteils über Reformhäuser, Apotheken und Internet.

Disclaimer:

Alle von Dr. med. Julia Wengert erteilten Ratschläge dienen nur der allgemeinen Orientierung und Information. Die Leser werden aufgefordert, die Informationen mit anderen Quellen zu bestätigen. Patienten und Verbraucher sollten die Informationen sorgfältig mit ihrem professionellen Gesundheitsversorger durchsehen. Die Informationen sind nicht als Ersatz für die medizinische Beratung durch andere Ärzte gedacht. Dr. med. Julia Wengert haftet nicht für direkte, indirekte, Folge-, Sonder-, exemplarische oder andere Schäden, die sich daraus ergeben.

Der Ölwechsel für deine Bestform

Wie die stillen Entzündungen in unserem Körper ganz leise werden.

Studien zufolge ist die Zahl der chronischen Erkrankungen seit den 70er Jahren auf das dreifache angestiegen. Wahrscheinlich hast du auch schon ein Mal den Begriff der niedrig gradigen oder stillen Entzündung (eng. low grade inflammation) gehört. Hierbei handelt es sich um niedrigschwellige Entzündungen in unserem Körper, die größtenteils durch unseren heutigen Lifestyle mit viel Stress, negativen Umwelteinflüssen und ungesunder, entzündunsgfördernder Ernährung mitverursacht werden. Diese Erkrankungen werden heutzutage meist mit dem metabolischen Syndrom zusammengefasst, aber auch Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Rheuma, Gicht, Alzheimer, Demenz und selbst Depression werden immer mehr im Zusammenhang mit den stillen Entzündungen in unseren Körper gesehen.

Im Kontext der Ernährung  spielen vor allem die Öle dabei eine entschiedene Rolle, ob du diese Entzündungsprozesse eher noch förderst und somit ein ständig aktives Immunsystem triggerst, welches sich im Akutfall dann eben leider nicht mehr so gut gegen die eigentlichen Krankheitserreger wehren kann oder ob durch entzündungshemmende Ernährung mit reichlich Omega-3 dafür sorgst, dass die Entzündungen in deinem Körper herunterfahren, der Darm richtig funktioniert und das Immunsystem somit funktionsmäßig arbeiten kann.

Worauf du bei deinem „Ölwechsel“ achten solltest, und warum es für Dich kein Problem darstellt, wenn unwissende Menschen Sonnenblumenöl hamstern, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

Fett wird vor allem mit Fleisch- und Wurstwaren, Streichfetten (Butter, Margarine), Speiseölen, aber auch als „verstecktes“ Fett in vielen Snacks und Backwaren aufgenommen. Tatsache ist, dass in den westlichen Industrienationen zu viel Fett, vor allem zu viel gesättigte Fette, verzehrt werden. Der Fettanteil der Nahrung beträgt rund 40 Prozent, 10 Prozent mehr als der empfohlene Wert von 30 Prozent. Durch zu hohe Fettaufnahmen und zu geringe Körperaktivität sind Übergewicht und seine Folgekrankheiten ein großes Gesundheitsproblem.

Empfohlen wird, den Fettanteil auf ca. 30 bis 35% zu senken und vermehrt ungesättigte, statt der gesättigten, Fettsäuren aufzunehmen. Gut wäre diese Verteilung: Anteil der gesättigten Fettsäuren 45%, der einfach ungesättigten 40% und der mehrfach ungesättigten Fettsäuren 15%.

Ernähren – Ergänzen – Entgiften

Drei Arten von Fetten bzw. Fettsäuren

Zunächst mal ein kurzer Überblick über die verschieden Fettsäuren, die wir über die Nahrung aufnehmen können:

  1. Zunächst einmal gibt es die gesättigten Fettsäuren. Diese sind vom Körper zwar selbst herstellbar, jedoch nehmen wir meist eine größere Menge durch Lebensmittel wie zum Beispiel Fleisch, Wurst, Käse, Sahne, Butter etc. auf. Diese Fette sind jedoch eher gesundheitsschädlich, da sie tendenziell entzündungsfördernd wirken, und somit sollten wir diese wenn, dann nur in Maßen verzehren.
  2. Dann gibt es die einfach ungesättigten Fettsäuren. Diese kann der Körper auch selbst herstellen. Diese Fettsäuren wirken sind eher gesundheitsfördernd, da sie sich positiv auf unser Cholesterinspiegel- Verhältnis (HDL-LDL) auswirken. Lebensmittel mit reichlich einfach ungesättigten Fettsäuren sind z.B. Avocados, Oliven, Nüsse und Olivenöle.
  3. Dann gibt es noch die Gruppe der mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese sind vom Körper nicht selbst herstellbar und ist die Nahrungsaufnahme dieser Fettsäuren für uns lebensnotwendig. Unter diese Gruppe fallen die Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Ein gutes Mengenverhätnis im Köper wäre ein 1:4 Verhältnis von Omega-3 : Omega-6. Durch unsere heutigen Essgewohnheiten haben wir jedoch meist eine Mengenverhältnis von bis zu 1:30. Diese Menge an Omega-6 Fettsäuren wirkt sich entzündungsfördernd aus. Somit wäre es sinnvoll mehr entzündungsregulierende Omega-3 Fettsäuren mit der Nahrung aufzunehmen und Omega-6 Fettsäuren zu reduzieren. Wie du das genau machst, liest du wieter unten im Artikel.
  4. Dann gibt es noch die Gruppe der Transfette. Den Verzehr dieser Fettsäuren solltest du so gut wie möglich vermeiden, da diese allerhand gesundheitsschädliche Auswirkungen auf den Körper haben. Vor allem kommen diese in Lebensmittel wie rotem Fleisch, Gebäck, sowie in vielen Fertigprodukten und Frittiertem vor.

Lebensmittel mit hohem Omega-6 und Omega-3-Anteil

Einen hohen Anteil an Omega-6-Fettsäuren besitzen Öle, wie z.B. Soja-, Distel-, Walnuss-, Weizenkeim- und das vor allem in der Pandemie so beliebte Sonnenblumenöl. Ja auch das Sonnenblumenöl hat einen sehr hohen Omega-6 Anteil. Dieses solltest du daher sehr sparsam einsetzen oder am besten gänzlich vermeiden – denn deiner Gesundheit tust du damit keinen Gefallen. Durch den billigen Herstellungsprozess von Sonnenblumenöl ist das Öl meist schon ranzig, wenn wir es kaufen. Denn die mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind sehr instabil und somit auch sehr reaktionsfreudig, wenn sie mit Licht, Luft oder Hitze in Kontakt kommen. Wenn dies geschieht bauen sie sich durch die Reaktion zu den gesundheitsschädlichen Transfetten um.

Um deiner Gesundheit was Gutes zu tun, wäre es somit ratsamer vermehrt zu Lebensmitteln mit einem hohen Omega-3-Fettsäure-Anteil zu greifen. Diesen findest du in Hering, Lachs, Makrelen, Thunfisch, Sardellen. Diese enthalten die für den Körper so essentiell wichtigen EPA und DHA Fettsäuren. Aber auch die Omega-3 Fettsäuren sind instabil, daher achte beim Kauf auf die richtige Lagerung, und die Qualität.

Leinöl enthält nur die Vorstufe der entzündungshemmenden EPA und DHA- Fettsäuren, sodass unser Körper diese dann erst selbst daraus herstellen muss. Die Aufnahme durch Leinöl ist somit nur in sehr geringen Mengen möglich, daher ist das Leinöl nicht wirklich gut geeignet für die ausreichende Aufnahme von Omega-3. Trotzdem ist es durchaus sinnvoll, z.B. 1 EL davon morgens in dein Müsli zu tun, da es durchaus zu den gesunden Fettquellen zählt. Im Rahmen einer gesunden Ernährung wäre das Leinöl eine gute Alternative zu Kohlenhydratquellen, die dein Blutzuckerspiegel in die Höhe steigen lassen. Aber um die entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA zu dir zu nehmen, sind andere Lebensmittel zu bervorzugen.

Olivenöleso gut wie ihr Ruf?

Olivenöle besitzen zwar keinen hohen Anteil an entzündungshemmenden mehrfach ungesättigten Fettsäuren, jedoch zeichnen sich hochwertige Olivenöle durch ihren Polyphenolgehalt aus. Polyphenole werden zu den sekundären Pflanzenstoffen zugerechnet und haben allerhand positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Demnach senken sie nachweislich das Krebsrisiko, wirken antioxidativ und untersützen somit unser Immunsystem, indem sie freie Radikale im Körper einfangen und unschädlich machen.

Allerdings lohnt es sich bei dem Kauf auf bestimmte Qualitätsmerkmale zu achten. Denn wie oben bereits angesprochen, sind auch diese Öle sehr empfindlich, was Licht, Hitze und Luft angeht. Sie sollten demnach in lichtundurchlässigem Behälter gelagert sein und von biologisch angebauten Oliven in einem schonenden Verfahren kaltgepresst hergestellt werden. Der Geschmack des Öls sollte leicht bitter sein, welches zu einem leichten Räuspern im Abgang führen sollte.

Erhitze niemals ein Olivenöl über 180 °C, da es ansonsten in gesundheitsschädliche Transfesttsäuren umgebaut werden kann. Zum Braten eignet es sich somit nicht! Lagere es am besten luftundurchlässig, dunkel und kühl, um den Gehalt der wertvollen Polyphenole zu schützen.

Supplementierung von Omega 3

Da die Fische heutzutage oftmals schwermetallbelastend sind und es ökologisch aufgrund der Überfischung der Weltmeere nicht ratsam ist mengenweise an Fisch zu essen, ist es durchaus sinnvoll Omega-3- Fettsäuren zu supplementieren.

Die Vielzahl an gesundheitsfördernder Eigenschaften, die von einer besseren Versorgung unserer Gelenke, über die Senkung des Blutdrucks und der Blutfette, der Regulation der Entzündungsprozesse bis hin zur Prävention gegen neurodegenerativen Erkrankungen reichen, machen die EPA und DHA Fettsäuren so wertvoll für unsere Gesundheit.

Um diese in sinnvollen Mengen zu uns zu nehmen, eignen sich konzentrierte Päparate aus Algen- /Krillöl oder qualitativ hochwertige aus nachhaltigem Fischfang und von Schwermetall gereinigte Fischöle. Jedoch ist große Vorsicht bei billig hergestellten Produkten zu wahren. Diese erfüllen zumeist weder die Qualitätsstandards noch enthalten sie die Mengen an EPA und DHA, die nachweislich für die Entzündunsgregualtion in unserem Körper benötigt werden. Denn hierfür wird ein Gesamtanteil von EPA und DHA von 2000-4000mg/ Tag. Achte bei den Produkten hinten auf dem Etikett darauf.

Wir empfehlen die Öle von Norsan und Omega3Zone, aufgrund der Qualität und des hohen Anteils von EPA und DHA.

Zusammenfassung

Wie du siehst ist ein regelmäßiger “Ölwechsel” somit nicht nur für unsere Autos, sondern auch für unsere langfristige Gesundheit essentiell wichtig. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest oder eines der oben genannten Öle gerne mal ausprobieren möchtest, sprich uns gerne an.

Wenn du noch tiefer in die Thematik der Ernährung eintauchen und herausfinden möchtest, welche Ernährung für dich individuell am besten geeignet ist und mit welchen Supplementen und Lebensmitteln du deine Ernährung noch optimieren kannst, dann mache gern einen Termin mit uns zu einem individuellen Ernährunsgcoaching aus!

Wir freuen uns auf dich!

#Dein INBESTFORM TEAM

Bring Deinen Motor durch hochwertige Öle in Bestform und hab` Freude an Deinem Bewegungsapparat und Herzkreislaufsystem.

Regeneration für deine Bestform – fitter durch Pausen.

Die Regeneration wird oft vernachlässigt, dabei ist eine gute Regeneration gerade heutzutage in unserer Leistungsgesellschaft wichtiger denn je. Jeder Leistungssportler, Olympionike, Bergsteiger plant seine Belastungsphasen und Regenerationsphase in Mikro-/Meso-/Makrozyklen oder lässt diese durch seinen Trainer planen. Nur der Büroathlet, die Athletin des Lebens meint Woche für Woche vollgas geben zu können. Wir zeigen Dir, was du vom Leistungssport lernen kannst und wie Du erholt deinen Gipfel erreichst.

Immer mehr Menschen kreuzen in unseren Anamnesebögen zum Personal Training oder Healthstyle-Coaching die Punkte Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Gereiztheit, Verdauungsprobleme, Stress oder Ähnliches an. Im persönlichen Gespräch berichten sie dann nicht selten über Symptome einer Depressionen, Chronic-Fatigue und Burnout. Durch einen gesunden Healthstyle lässt sich einiges mit einer optimal genutzten Regenerationsphase präventiv vorbeugen und auch verbessern.

Wie kann ich das Beste aus einer Regenerationsphase herausholen? Was gilt es zu beachten und was kannst du ganz praktisch in deinen Alltag integrieren, um deinen Körper und dein Immunsystem in der Regenerationsphase zu unterstützen?

In unserem Körper reguliert das vegetative Nervensystem über den Symphatikus und Parasymphatikus unseren körperlichen Aktivitäts- und Entspannungszustand. Der Symphatikus sorgt dabei für Leistungssteigerung, lässt unseren Puls und Blutdruck steigen und unsere Muskulatur besser durchbluten, er ist quasi unser Gaspedal. Dies ist auch durchaus physiologisch. Nach getaner Arbeit, Bewegung oder psychischer Anstrengung sollte sich die Adrenalin-/ Cortisol- Konzentration dann aber nach und nach wieder verringern und die vermehrte Aktivität des Parasymphatikus sollte dann dafür sorgen, dass wir dann auch wieder herunterfahren und uns in einen entspannten Zustand versetzen, quasi die Bremse treten.

Für eine langfristige Gesundheit mit einem energiegeladenen Wohlbefinden sollten sich die beiden Systeme einigermaßen im Gleichgewicht befinden. Jedoch ist es durch unseren heutigen Lifestyle oftmals so, dass viele von uns fast auschließlich in dem aktiven, sympathikotonen Zustand sind. Dies blockiert unsere Regeneration, hemmt unser Immunsystem und lässt uns ständig müde und schlapp fühlen. Wenn dies über einen längeren Zeitraum geschieht, kann dies auch die Entstehung der oben genannten Krankheitsbilder begünstigen.

Körper, Seele & Geist in Bestform halten

Um wieder eine Balance der beiden Systeme herzustellen, gilt es gewisse Routinen zu entwickeln, sodass Körper & Geist regelmäßig vollständig aufgeladen werden.

young happy woman woke up in the morning in the bedroom by the window with her back

Gerade das Schlafverhalten sollte in diesem Hinblick höchste Priorität erhalten- nicht nur die Schlaflänge, sondern vorallem auch die Schlafqualität ist hierbei entscheidend. Aber auch die ausreichende Versorgung aller Mikronährstoffe und Vitamine, Aminosäuren sowie ein gesunder Darm tragen entscheidend zu einer guten Regeneration bei.

Die Regenerationszeit ist dabei primär von deiner Aktivität abhängig. Je mehr du dich physisch oder psychisch verausgabt hast, desto mehr Pausenzeit braucht dein Körper. Nach einer intensiven Sporteinheit kann dies durchaus mal 30-48h dauern. Nach sanfteren Einheiten wie Yoga oder einer Walkingeinheit, kann es auch sein, dass du am nächsten Tag gleich wieder loslegen kannst.

Hier hörst du am besten auch auf dein Körpergefühl. Wenn du es genau wissen möchstest, kannst du auch bestimmte Gadgets nutzen, die dir basierend auf Dauer und Intensität deiner gemachten Aktivität deine Erholungszeit vorgeben. Durch die ständige Messung deiner Herz-Raten-Variabilität (HRV) zeigen sie dir auch zusätzlich an, wenn du im Alltag ein hohes Stresslevel hast oder wenn du durch Feierei oder Alkohol keine gute Erholung in der Nacht hattest. All dies verzögert natürlich deine vollständige Erholung.

Aber was kannst du denn jetzt praktisch umsetzen?

Tipps zum besseren Schlaf

  • Verwende ab 20 Uhr Blau-Licht-Filter und reduziere deine Screen-Time, für eine ausreichende Melatonin-Aussschüttung ist das sehr wichtig.
  • Nimm stattdessen lieber ein Buch zur Hand, führe eine Unterhaltung oder führe ein sanftes Blackroll – Dehn- Programm durch.
  • Sorge für ein angehnehmes, eher kühleres Klima im Schlafzimmer.
  • Vermeide zum Aufwachen ein schrillen Weckerton. Nutze stattdessen lieber einen Tageslichtwecker oder nutze einen Smart-Wecker der dich in einer Leichtschlafphase sanft aufwecken kann.
  • Versuche 5 Schlafzyklen lang zu schlafen, dies entspricht einer Gesamtzeit von ca 7,5 h. Wobei du zusätzlich ca 30 Minuten einplannen solltest, da wir eine gewisse Zeit zum Einschlafen brauchen.

Routinen für eine optimale Recovery

  • Nach einer intensiveren Einheit bietet es sich an, am selben oder darauffolgenden Tag an, eine lockere Spaziergeh- oder Fahrradrunde zu drehen, um die Durchblutung zu fördern. Wenn dies zeitlich nicht möglich ist, dann versuche am Tag immer mal wieder aufzustehen und locker zu schwingen und deine Gelenke durchzubewegen. All dies fördert den Abtransport der Abfallprodukte, und lässt das Gewebe wieder mit neuer Flüssigkeit füllen. Aktive Erholung ist hier das Stichwort.
  • Ebenso hilfreich und unterstützend ist die Sauna oder auch die gute alte Eistonne (Kälteanwendungen), das wusste schon Per Mertesacker. 😉
  • Lege am Abend deine Beine für 10minuten hoch- gerne auch gegen die Wand. Dies unterstützt unser Lymphsystem und trägt zur Entspannung bei.
  • Wenn sich der Muskelkater in Grenzen hält, dann kannst du die beanspruchte Muskulatur mit der Blackroll und anschließenden sanften Dehnungen mobilisieren

Wichtige Makro- und Mikronährstoffe für deine Regeneration

  • Aminosäuren sind das A und O für deine Recovery. Auch das Immunsystem ist auf ausreichende Aminosäurenzufuhr angewiesen, um optimal arbieten zu können Ernähre dich daher bewusst eiweißreich, vor allem an Tagen mit hoher Aktivität.
  • Wenn es dir schwerfällt auf die ca 1-1,5 gr/Eiweiß pro kg Körpergewicht zu kommen (bei intensiven Sport auch gerne etwas mehr), dann kannst du Aminosäuren auch supplementieren. Sprich uns gerne dazu auf geeignete Produkte an, unsere Ärztin im Team hat die besten Produkte für uns getestet und spricht gerne eine Empfehlung aus.
  • Auch Magnesium ist ein entscheidener Mikronährstoff wenn es um deine Erholung geht. Doch auch hier gibt es große Qualitätsunterschiede auf den Markt und man sollte ein paar Dinge bei der Einnahme beachten. Auch hierzu beraten wir dich gerne in unseren Ernährungscoachings. (Ein Blogbeitrag zum Thema Magnesium ist auch schon in Arbeit! 😉 )
  • Für größeres Touren oder sehr intensive Arbeitsphasen bieten sich auch Kombi-Produkte an, die verschiedene Vitamine und Mikronährstoffe in einer geeigenten Dosis miteinander kombinieren, sodass der Körper dann alles aus einer Hand hat, was er zur Erneuerung und Wiederaufbau der Zellen benötigt.

Sorge für einen gesunden undurchlässigen Darm

  • Unser Immunsystem ist eigentlich dazu da, Pathogene, die in uns gelangen, zu bekämpfen. Wenn wir aber durch falsche Ernährung, zu viel Stress, mangelnde Bewegung, Alkohohl etc. dafür sorgen, dass unser Cortisollevel ständig hoch ist und unsere Darm durchlässiger wird, muss unser Immunsystem ständig auf Hochtouren arbeiten, um Bakterien zu bekämpfen, die durch unseren Darm in unser Blut gelangen.
  • Wenn das Immunsystem aber chronisch hochgefahren ist, dann wird das teuer für den Köprer, denn ein hochgefahrenes Immunsystem braucht viel Energie. Auch vergößert sich dadurch die Wahrscheinlichkeit, dass es dann in einem Ernstfall nicht mehr so gut arbeiten kann, wie wenn es auch mal zwischendurch etwas herunterfahren kann, wie es physiologisch eigentlich ja auch vorgesehen ist. Kennen wir das nicht irgendwo her von Bekannten!?
  • Um das gewollte Herunterfahren zu unterstützen sollten wir somit dafür sorgen, dass der Darm wieder undurchlässiger wird, indem wir alles was unseren Darm auf Dauer durchlässiger macht, reduzieren. Dazu zählen Stoffe, wie Gluten ebenso wie Lektine, Saponine, Lactose, Alkohol und viele weitere Umweltgiftstoffe.
  • Gleichzeitig sollten wir durch eine gezielte Einnahme von Omega-3- Fetten (EPA und DHA) unseren Körper unterstützen, die Entzündungen wieder herunterzufahren, die durch Zellstress, falsche Ernährung usw. in uns anschwellen.
  • Auch bieten sich Darm-Kuren an, um gezielt wieder ein physiologisches Mikrobiom im Darm herzustellen. Hierzu auch gerne mehr in unseren Coachings, nicht umsonst lautet unser E3-Ernährungskonzept ja Ernähren – Ergänzen – Entgiften.

FAZIT

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Regeneration keine reine passive Maßnahme ist, sondern durch gezielte, geplante, strukturierte, bewusst gesteuerte Aktivitäten deutlich optimiert werden kann. Eine erhöhte Aufnahme von Aminosäuren, Mikronährstoffen kombiniert mit der richtigen Balance aus Bewegung und Entspannung kann die Regeneration deutlich verbessern.

Also bring Dich in Bestform, durch ein möglichst ganzheitliches und ausgeklügetes Trainings- & Regenerationskonzept.

Dein INBESTFORM – Team

Ausdauertraining richtig dosiert

Ausdauertraining für deine Bestform, denn die Dosis macht auch hier das Gift.

Gerade im Bereich des Ausdauertrainings scheiden sich oftmals die Geister: Manche schwören auf ein intensives kurzes Intervalltraining, andere bevorzugen lang andauernde aerobe Grundlagenbelastungen und wiederum andere rennen eine Stunde lang mit hoch rotem Kopf im anaerob-laktaziden Bereich durch die Gegend ganz nach der Devise: „viel hilft viel“. Aber auch hier ist es wie immer, das Ziel bestimmt den Weg.

Aber was ist denn jetzt die richtige Dosierung im Sinne der Gesundheitsförderung und brauchts überhaupt ein Ausdauertraining für die Gesundheit?

Wenn dein Ziel Gesundheit bis ins hohe Alter ist, dann solltest du möglichst ganzheitlich trainieren, das bedeutet Kraft-, Ausdauer-, Beweglichkeits- und Faszien-Training zu praktizieren und natürlich auf eine gesunde Ernähung und dein Bewusstsein zu achten. Es braucht Ausdauertraining für ein gesundes Herz-Kreislauf-System, Kraft- und Mobilitätstraining für einen starken, geschmeidigen und schmerzfreien Bewegungsapparat. In diesem Blogartikel wollen wir uns der Herz-Gesundheit und dem Ausdauer- / Cardiotraining zuwenden. Unsere Lunge und unser Herz sind hierbei immer im Zusammenhang zu sehen, denn ein gesundes Herz pumpt genügend mit Sauerstoff angereichertes Blut durch den Körper, welches die Grundlage für die Energieproduktion in unseren Zellen bildet. Durch das Ausdauertraining verbessert sich unser Lungenvolumen und unsere Sauerstoffaufnahmefähigkeit. Der Sauerstoff gelangt dann über die Blutgefäße zum Herzen.

Zwei Wege des Ausdauertrainings …

Nun gibt es zwei Möglichkeiten unser Herz zu trainieren: zum Einen die Druckarbeit des Herzens und zum Anderen die Volumenarbeit des Herzen. Die Druckarbeit stärkt die Außenwand des Herzmuskels, die Volumenarbeit sorgt für die Herzhöhlenerweiterung, also für mehr Herzhöhlenvolumen. Durch Krafttraining stärken wir vor allem die Außenwand des Herzens, durch Ausdauertraining sorgen wir dafür, dass sich das Volumen des Herzens vergrößert. Ein gesundes Herz braucht deshalb beides Ausdauer- und Krafttraining. Reine Druckarbeit des Herzens (Krafttraining) ohne eine Anpassung des Volumens (Ausdauertraining) kann zu Bluthochdruck führen, daher ist Ausdauertraining auch wegen der Kapillarisierung im Grundlagentraining so gesundheitsförderlich und langfristig blutdruckregulierend.

Optimales Trainingsvolumens in der Woche

Die „Minimum Effective Dose“ für eine optimale Herz-Gesundheit stellen laut WHO 150 Intensitätsminuten pro Woche mit einer Herzfrequenz von mindestens 50% der maximalen Herzfrequenz dar.  Diese 150 Minuten erreichst du optimaler Weise sowohl  mit Kraft- als auch mit Ausdauertraining. Dies kann entweder in separaten Einheiten oder in einem Mix der beiden in einer Einheit, wie wir es in unseren Small-Group Trainings und natürlich auch in Personal Trainings anbieten, absolviert werden.

Für deine optimale Gesundheit ist ein Ausdauertraining somit mindestens ebenso wichtig wie ein gut ausgewogenes Krafttraining.  

Gibt es ein “zu viel” oder ein “zu intensiv” an Ausdauer-Training?

Unsere Mitochondrien (Zellkraftwerke) sind entscheidend für unsere Energieproduktion zuständig. Somit sollten wir diese auch bestmöglich trainieren und stärken. Denn es bringt nichts wenn man durch intensives langes Ausdauertraining zwar dafür sorgt, dass Sauerstoff gut in die Zellen transportiert wird, ohne zeitgleich aber dafür zu sorgen, dass ausreichend Mitochondrien vorhanden sind und diese gut funktionieren. Wenn man nun sehr viel und zu intensiv Ausdauer trainiert, kann es dazu führen, dass man durch viele Oxidationsprozesse und freie Radikale im Körper, die Entzündungsprozesse hochgehen und man schlußendich seine Mitochondrien schädigt oder sogar zerstört, wenn nicht genügend Antioxidantien (gesunde Ernährung) zu Verfügung stehen. Denn wenn ich nun eine Stunde lang mit hoch rotem Kopf durch die Gegend renne, produziere ich vor allem eines: Zellstress. Durch diesen hohen Zellstress werden dann wiederum entzündungsfördernde Prozesse im Körper ausgelöst. Viele der Menschen, die eine sehr gute Ausdauerleistung haben, besitzen dafür schlecht funktionierende Mitochondrien: Auch hier ist Balance entscheidend. Daher vertreten wir bei INBESTFORM auch die Meinung, dass Marathonlaufen, Triathlon und andere Hochleistungssportarten nicht gesundheitsförderlich sind. Um die Leistung der Mitochondrien zu verbessern ist aerobes Grundlagentraining , eventuell sogar auf nüchternem Zustand, optimal.

“Es geht in allen Bereichen immer um die Balance, für eine Leben in Bestform. Der Leistungssport, wie ich ihn früher selbst betrieben habe, ist mit Sicherheit langfristig nicht gesund. Dies sollte jedem Athleten INBESTFORM bewusst sein.”

Mathias Wengert

Wie stellst du dir ein gesundheitsförderndes Ausdauertraining zusammen?

Um die bereits genannten negativen Effekte zu vermeiden, sollte man seine Pulszonen kennen. Diese kann man sich anhand der Formel für die maximale Herzfrequenz = 211 – (0,64 * Lebensalter) ausrechnen. Dieses Formel ist zur Orientierung gedacht, denn auch hier gibt es von Mensch zu Mensch Unterschiede. Um seine Pulszonen zu berechnen, nimmt man dann 60-70% und 70-80% der errechneten maximalen Herzfrequenz als seine Grundlagenausdauerbereiche GLA1 und GLA2. Die Pulszone mit 80-90% der max HF ist die Entwicklungszone, die im anaeroben Bereich liegt und für die meisten schon eine zu hohe Belastung und Zellstress bedeutet. Der Bereich von 90-100% ist hoch intensiv, aus dem es dann schnell wieder rauszukommen gilt, denn hier wird maximaler Zellstress erzeugt. Wer keine Lust hat sich die Pulszonen selbst auszurechnen, kann sich seine Pulszonen auch mit bekannten Fitnesstrackern ausrechen lassen oder eine Laktatdiagnostik oder Spiroergometrie-Analyse machen.

Das Training an sich sollte vor allem im Grundlagentraining stattfinden. Um seinen Puls während der Belastung zu überwachen, bieten sich diverse Pulsuhren, im besten Falle sogar verbunden mit einem Pulsgurt, an. Für das Training im Grundlagenbereich eignet sich für die meisten ein strammes Spazieren gehen oder Walking, denn der Puls sollte dabei im Bereich zwischen 60 bis maximal 80 % der maximalen Herzfrequenz bleiben.

Ausdauertraining durch Alltagsaktivität für Athleten des Lebens

Dabei sollten die von der WHO empfohlenen 150 Intensitätsminuten im besten Falle in diesem Grundlagenbereich stattfinden. Dazu zählen alle körperlichen Aktivitäten, also nicht nur das Walken, sondern eben auch die Gartenarbeit, der Hausputz, der Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad ins Büro. Mann und Frau müssen also nicht immer durch den Wald rennen, um die Ausdauerleistungsfähigkeit und die Gesundheit zu verbessern.

Und wer dann noch mehr möchte, kann als Kür dann zusätzlich noch kurze intensivere Phasen in den höheren Zonen von ca 80-95% der maximalen Herzfrequenz draufsetzen.

Intervall Training INBESTFORM.

Trainingsstruktur für Ambitionierte

Wer auf seine 150 Minuten pro Woche im Grundlagenbereich kommt und sich auf das nächste Level heben möchte, kann auch dosiert in den höheren zwei Pulszonen trainieren.

Dazu bietet sich z.B. ein Intervalltraining mit bis zu 10 Durchgängen von 40 Sekunden intensiveres schnelleres Joggen und 20 Sekunden gehen an. Dies kann als eigenständige Einheit oder vor dem 20-30 minütigen Grundlagentraining stattfinden.

Ein weiteres gutes Format sind 4min / 4min Intervalle. Hierbei bleibt man 4 Minuten lang in den höheren Pulszonen und anschließend 4 Minuten lang im Grundlagenbereich. Dies wiederholt man 3-4 mal.

Fazit

Für ein Leben in Bestform auch im Alter, ist ein Ausdauertraining vor allem auch im Grundlagenbereich fundamental wichtig. Denn gerade die Herzhöhlenerweiterung und Kapillarisierung ist assoziiert mit einem langen, herzgesunden Leben. Ein starkes, gesundes Herz braucht ein ausreichend großes Volumen, um dies zu erreichen sollte der Löwenanteil des Trainings im Grundlagenbereich stattfinden. Denn wer meint er müsse immer Vollgas geben und dies am besten noch 30-60 Minuten lang, bezahlt einen sehr hohen Preis im Sinne der hohen Entzündungsprozesse im Körper und damit der Zellalterung. Auch vom Umfang her sollte man es nicht übertreiben, denn der durch das Training verursachte Stress schwächt zunächst einmal unser Immunsystem, auch unter dem Begriff des “Open Window” bekannt. Daher sollte nach einem Training auch die empfohlene Regenerationszeit eingehalten werden. Um die richtige Intensität zu finden, bieten sich diverse Gadgets, wie Pulsuhren und -gurte an.

Also bring Dich in Bestform, durch ein möglichst ganzheitliches und ausgeklügetes Trainingskonzept.

Dein INBESTFORM – Team

Fitnessstudio oder doch Personal Training – was passt zu dir?

Eine Analyse der beiden Dienstleistungen aber auch der jeweiligen Persönlichkeitsstruktur des Trainierenden.

Fakt ist: du kannst mit beiden Trainingsangeboten deine Trainingsziele erreichen. Egal, ob Abnehmen, Fitter werden, Muskeln aufbauen, Rückenschmerzen reduzieren oder einfach nur Stress abbauen, du wirst im Fitnessstudio Trainierende finden, die genau das dort erreichten und du wirst Menschen finden, die darauf schwören, es ohne Ihren Personal Trainer & Coach nicht geschafft zu haben.

Was unterscheidet jetzt also diese Menschen und auch die angebotenen Dienstleistungen? Für wen passt das Eine und für wen das Andere?

Sehr häufig hören wir von unseren Klienten im Personal Training und auch schon im kostenlosen Kennenlern- & Beratungsgespräch, dass “Training im Fitnessstudio so gar nicht ihr Ding sei. Sie hatten schon mehrere Mitgliedschaften in Studios, konnten sich aber nach der anfänglichen Euphorie nie für das Training begeistern und ihren Schweinehund regelmäßig überwinden für das eigenständige Training.” Zugegeben ein Trainingsbuddy kann da sicherlich helfen oder feste Kurse zu festen Zeiten, doch auch da unterscheidet sich die Persönlichkeitsstruktur derer, die das hinbekommen von denen, die immer wieder scheitern.

Fitnessstudio oder PT-Typ?

Das Motiv, d.h das, was dich in Aktion bringt- also die Motivation oder “Motiv-Aktion”- ist bei Studiotrainierenden sicherlich eher intrinsisch ausgeprägt, sie bringen häufig auch schon eine längere Sportbiographie mit, ob im Verein oder im Fitnessstudio und sie sind es gewohnt und bekommen es umgesetzt regelmäßig alleine zum Training zu gehen und haben Freude am und im Gym. Auch die eigene Zusammenstellung der Übungen und Trainingspläne klappt und mit der jahrelangen Bewegungs- und Trainingserfahrung fällt die korrekte Bewegungsausführung leicht, so dass Verletzungen vermieden werden. Bist Du so ein Trainingstyp? Ja, dann ist ein Fitnessstudio genau das Richtige für dich.

Die Personal Trainings Klienten hingegen, so wie wir sie wahrnehmen und kennen, sind eher extrinsisch motiviert und müssen von ihrem Personal Coach auch im Bereich des eigenen Bewusstseins, des Selbstbewusstseins, und der intrinischen Motivation gecoacht werden, um erfolgreich ihre Ziele umzusetzen. Gerade deswegen ist es für solche Menschen wichtig, welche eine nicht so hohe Selbstdisziplin bzw. Selbstwirksamkeit in Bezug auf ihre gesundheitlichen und Fitness-Ziele und deren Umsetzbarkeit haben, einen erfahrenen Personal Coach an ihrer Seite zu wissen. Auch spielt die Abwechslung im Training eine wichtige Rolle, damit es dem PT-Klienten nicht langweilig wird, das kann sowohl durch outdoor, indoor Training, aber auch durch Abwechslung der Trainingsübungen und Sportaktivitäten bestimmt werden. Immer natürlich mit dem Focus auf das Ziel des PT-Klienten. Meist beginnt der Personal Trainings Klient sein Training auch aus der Unsicherheit heraus, wie er sein Ziel Abnehmen, Schmerzfreiheit oder Muskelaufbau überhaupt erreichen soll. Hierbei gibt ihm der Personal Trainer die nötige Sicherheit und Struktur an die Hand und fungiert als kompetenter Berater. Bist du so ein Mensch, der sich unsicher in Bezug auf Training, Ernährung und Healthstyle fühlt oder einfach nicht die Zeit hat, sich mit den komplexen Dingen zu beschäftigen, dann ist ein Personal Training & Coaching für dich genau das Richtige.

Personal Trainer trainiert mit Klientin im Personal Training

Training ist eben nicht gleich Training.

Ein weiteres wesentliches Unterscheidungsmerkmal zwischen Fitnessstudio und Personal Training ist das Training an sich. Personal Training, sowie wir es verstehen und täglich leben, ist nicht zu vergleichen mit einem Training im Fitnessstudio. So wirst du bei uns nicht mit einem generellen Plan zum Muskelaufbau oder Gewichtsabnahme abgespeist, den du dann auf dich alleine gestellt, ohne Struktur und Anpassungen verfolgen sollst, ohne selbst Experte zu sein. Vielmehr bekommst du bei uns individuell auf dich angepasste Trainings- sowie Ernährungspläne, die dich effektiv Schritt für Schritt von Termin zu Termin an dein Ziel bringen. Allein schon die Anwesenheit des Trainers motviert dich ganz anders, er sagt, was zu tun ist und du “musst” aus deiner Komfortzone heraus. Im Fitnessstudio hingegen, kannst du dort problemlos drinbleiben, wenn keiner zuschaut 😉 Und wir alle wissen:

“Entwicklung findet ausserhalb der Komfortzone statt!”

Zugegebenermaßen zahlt man in einem Fitnessstudio nur den Bruchteil eines Personal Trainings. Aber wie oben schon erläutert sind diese Dienstleistungen auch nicht miteinander vergleichbar. Ein Fitnessstudio lebt von der monatlichen Rate der Mitglieder, die mal kommen und mal eben nicht. Denn wir alle wissen nur allzu gut, dass ohne jegliche Verpflichtungen und Verabredungen der innere Schweinehund eben doch oftmals zu groß und die Ausreden zu verlockend sind. Und selbst wenn man sich dann mal aufgerafft hat, ist man im Fitnesstudio eben größtenteils auf sich alleine gestellt. Wie war doch gleich nochmal die Übung, die mir anfangs mal ein Trainer gezeigt hatte? Und mit welchem Gewicht sollte ich eigentlich wie viele Wiederholungen machen? Schlussendlich setzt man sich dann eben doch lieber aufs Fahrrad, den Cross-Trainer oder in irgendeine Maschine – ganz nach der Devise: “besser als gar nichts”. Ein zielgerichtetes, funktionelles und effektives Training sieht ganz und gar anders aus.

Eine ehrliche Einschätzung seiner Selbst ist nötig.

Somit sollte man sich von vornherein fragen, was man gerne hätte bzw. was zu einem und seiner Persönlichkeitsstruktur passt: Ein unregelmäßig ausgeführtes, wenig effektives Fitnesstraining zur kurzzeitigen Befriedigung des schlechten Gewissens mit einer Jahresmitgliedschaft, die ich dann wieder erfolglos kündige oder ein von Grund auf durchdachtes, intelligentes und dreidimensionales Training, welches stets unter professioneller Betreuung stattfindet?!

Was ist dir deine Gesundheit wert?

Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine sehr ehrliche Einschätzung seines Selbst bedarf, wenn man entschlossen ist, wirklich nachhaltig Veränderung zu schaffen und sich auch langfristig vitaler und fitter zu fühlen. Der höhere Preis im Personal Training ist mehr als gerechtfertigt wenn man das, was man dafür bekommt sowie die Arbeit, die dahinter steckt, in Betracht zieht.

Welchen Preis wärst du bereit zu zahlen für eine höhere Lebensqualität, die eigene Gesundheit und damit einhergehend natürlich auch das eigene Wohlbefinden? Dies sollte man sich vorab fragen und anschließend die Abwägung zu dem ein oder anderen Luxusartikel ziehen. Denn die Freude über eine neues Auto, eine tolle Uhr oder ein schönes Kleidungsstück ist, wie wir alle wissen, nur von kurzer Zeit. Vielleicht ist es an der Zeit das Geld an Stellen zu investieren, an denen man tatsächlich langfristig Freude hat 😉

Small Group Training INBESTFORM®

Und das Schöne am INBESTFORM Angebot ist, dass wir neben exklusivem Personal Training auch preiswertes Small Group Training mit wirklichem Personal Trainingscharakter bieten. Somit ist für jeden Geldbeutel was dabei – ohne auf Qualität verzichten zu müssen.

Möchtest auch du dem Personal Training eine Chance geben und Teil der INBESTFORM – Community werden?

Dann nimm gerne Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf dich!

Dein INBESTFORM TEAM

Personal Training – die beste Dienstleistung der Welt!

Gesundheit ist nicht erst seit den Corona-Jahren das höchste Gut. Wie schnell unsere Gesundheit gefährdet sein kann wurde mehr als deutlich. Doch was trägt alles zu unserer Gesundheit und Vitalität bei? Ein sehr guter Ansprechpartner hierfür sind ganzheitlich arbeitende Personal Trainer mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung. Personal Training ist eine sehr individuelle Dienstleistung, die sich im besten Falle immer an den Wünschen und Zielen des Klienten ausrichtet.

Was zeichnet ein exzellentes Personal Training aus?

1. Ein holistisches Gesamtkonzept im Personal Training

Neben der vielseitigen Bewegung kommt einer gesunden, “artgerechten” Ernährung ein ebenso wichtiger Stellenwert bei wie dem großen Feld der eigenen Persönlichkeitsentwicklung. Denn nur, wenn wir uns unserer eigenen Rolle bewusst sind und mit unseren Ressourcen gut haushalten, können wir ein zufriedenes und selbstbestimmtes Leben führen, welches die Grundlage der holistischen Gesundheit darstellt. Hier wird auch der Zusammenhang zwischen unserem Körper und unserem Geist deutlich. Eine ganzheitliche Sichtweise bestehend aus den drei Säulen Bewegung/Training, Ernährung und Bewusstseins-/Persönlichkeitscoaching ist besonders wichtig und hebt den Mehrwert eines ganzheitlichen Personal Training und Coachings gegenüber einem “normalen” Fitnesstraining deutlich hervor.

Körper, Seele und Geist INBESTFORM - 3 Elemente für die ganzheitliche Gesundheit

2. Ausführliches Screening & Check Up

Wir sind der Meinung, dass man immer erst den Ausgangspunkt genau kennen sollte, bevor man sich auf den Weg macht. Somit muss ein ausfühlicher Check-Up am Anfang stehen, der sowohl auf die Themen Bewegung, Ernährung & Lifestyle, als auch auf etwaige Vorerkrankungen, Verletzungen und Medikamenteneinnahme eingeht. Denn nur, wenn der Personal Coach sich ein genaues Bild des Klient:in erstellt hat, kann er den Klienten dort abholen, wo dieser steht und das Training dementsprechend individuell auf ihn anpassen. Mit der entsprechenden Zielausrichtung, welche gemeinsam mit Coach und Coachee in erreichbare, terminierte Etappenziele heruntergebrochen wird und diese dann in Re-Checks evaluiert, richtet sich der Kompass auf dem Weg stets neu aus. Somit stellt der Personal Coach einerseits sicher, nicht allzu weit vom Weg abzukommen und andererseits ergibt sich aber auch die Freiheit mal vereinzelte Abweichungen und Hürden auf dem Weg zu nehmen. Denn wir wissen nur allzu gut, dass es im Leben immer wieder zu unverhersehbaren Ereignissen kommt. Jeder Plan ist eben nur so gut, wie er sich auch stets flexibel an neue Gegebenheiten und Herausforderungen anpassen lässt. All dies wird in einem Fitnessstudio nicht berücksichtigt, und die wertvolle Zeit, die man sich aus seinem eh schon vollen Terminkalender freischaufelt, ist dann oftmals leider alles andere als effektiv und zielführend genutzt.

Check - Plan - Do - Act - Gesundheitsmanagement im Personal Training

3. Coaching in Ernährung, Bewusstsein und Persönlichkeit

Wer einen Personal Coach bucht, der möchte auch eine wirklich nachhaltige und spürbare Veränderung in seinem Leben erschaffen. Daher ist es von Anfang an wichtig aufzuzeigen, dass es nicht einfach mit der einen Trainingseinheit getan ist. Vielmehr muss ein professioneller Personal Trainer & Coach Hilfestellungen und Zusatzleistungen weit über das eigentliche Training hinaus anbieten. So setzen ganzheitliche Personal Coaches bei Bedarf zusätzlich Coachings zur Ernährung, Bewusstsein und der eigenen Persönlichkeitsentwicklung ein und geben somit dem Klienten wertvolle Tools neben dem eigentlichen Training mit in die Hand, die diesen auch langfristig motivieren und dranbleiben lassen.

4. Gesundheitsmanager, Fitness Trainer, Healthstyleberater und Personal Coach in einem Partner

Ein Team und Netzwerk aus Therapeuten, Osteopathen, Personal Coaches und ganzheitlichen Ärzten ermöglicht es dem Klienten ein breites Spektrum an Dienstleistungen aus einer Hand anzubieten. Jeder, der schon nach einem guten Physiotherapeuten gesucht hat oder ein aussagekräftiges Blutbild machen lassen wollte, weiß, wie wichtig solche Empfehlungen sein können. Ein Personal Trainer und Coaches solltes bei solchen Fragen seinen Kunden rundum die Uhr zur Verfügung stehen, denn als Personal Trainingsklient ist man eben nicht nur eine Mitgliedsnummer zu den Öffnungszeiten, sondern hat einen Gesundheitsmanager 24/7 an seiner Seite.

INBESTFORM Roadmap - dein Weg im ganzheitlichen Personal Training und  Healthstyle Coaching.

Da wir wissen, dass es immer mal Zeiten gibt, in denen es uns schwer fällt an den gesteckten Zielen dranzubleiben und auch der Motivierteste von uns sich auch mal vom Weg abbringen lässt, arbeiten professionelle Personal Trainer zusätzlich mit innovativen Dranbleibe-Tools und Techniken der Compliancesteigerung. Mit dessen Hilfe erarbeiten sich die Klienten ganz flexibel digital von zuhause aus ihr persönliches “Warum”, machen sich ihrer Energiegeber und – nehmer bewusst und legen somit den Grundstein für eine intrinsisch motivierte Verhaltensänderung. Darüberhinaus können sie dann auch bei Bedarf in einzelnen Coachingeinheiten mit dem Personal Coach darüber reflektieren und weitere Tools erarbeiten, die ihnen helfen, neue Gewohnheiten Schritt für Schritt in ihren Alltag zu etablieren und ihre Glaubenssätze in Bezug auf Training, Ernährung und Gesundheit zu überprüfen und bei Bedarf zu switchen.

“Es geht nicht darum sein Leben zu verändern, sondern die kleine Veränderung zu leben.”

Mathias Wengert, Sportwissenschaflter, Personal Trainer & Coach

5. Die besten Rahmenbedingungen für Vielbeschäftigte im Personal Training

Desweiteren ist es wichtig, den Klienten selbstständig zu befähigen ein gutes Training von überall aus mit möglichst wenig Equipment und geringem Aufwand zu absolvieren. Die Personal Trainingseinheiten dienen somit auch stets der Wissensvermittlung. Um es so unkompliziert wie möglich zu machen, bekommen Personal Trainingsklienten im Idealfall ihren Trainingsplan mit Bild, Video und Zeiten zusätzlich auf ihre Trainings-App geladen. Dies ermöglicht ihnen, ganz flexibel und effektiv ihren Trainigsplan von überall aus mit und ohne Personal Trainer zu absolvieren.

Zeit für mich - im Personal Training

Auch den Trainingsort sollte der Personal Trainer je nach Wunsch, Ziel und Wettergebenheiten an den Klienten anpassen: Von Outdoor-Einheiten im Wald und auf der Wiese, über Training im eigenen Wohnzimmer bis hin zu flexiblem Online-Training bieten erfolgreiche Personal Trainer eine Vielzahl an Möglichkeiten neben dem Training im eigenen Personal Training Studio in privater und diskreter Athmosphäre an. Außerdem solltes es keine starren Trainingszeiten geben, sondern vielmehr passen sich die Trainingszeiten Woche für Woche an den Wochenplan des Klienten an. Dies ermöglicht es den Klienten auch ein Training während ihrer Dienstreisen, im Urlaub oder auch an Randzeiten, wie vor der Arbeit oder an Wochenenden in den vollen Terminkalender einzubinden.

All dies führt dazu, dass die vielbeschäftigten Klienten trotz ihres vollen Terminkalenders regelmäßig ihre Einheiten mit dem Personal Trainer sowie selbstständig zu Hause absolvieren können und somit die besten Rahmenbedingungen zum Dranbleiben im Rahmen eines professionellen Personal Training Angebotes bekommen.

6. Langfristige Zusammenarbeit und Betreuung

Wenn man mit einem Personal Training einmal anfängt, fällt es schwer wieder aufzuhören. Viele Personal Trainingklienten trainieren schon jahrelang mit ihrem Personal Trainer, da sie die gewonnene Lebensqualität in ihrem rundum vitalen Körper nicht mehr missen wollen. Einige ganzheitliche Personal Health Clubs bieten aber auch qualitativ hochwertgie Small Group Trainings 1:4 an, die eine optimale Ergänzung und Erweiterung der Trainingsmöglichkeiten für den Klienten darstellen, auch für diejenigen, die sich die beste Dienstleistung der Welt auf Dauer nicht leisten möchten.

Du willst dich auch von der besten Dienstleistung der Welt in Bietigheim-Bissingen und rund um Ludwigsburg überzeugen lassen? Dann nimm gerne Kontakt zu uns auf.

Die vielen positiven Kundenstimmen unserer langjährigen Klienten sprechen für sich.

Wir vom INBESTFORM Team freuen uns auf dich!

Dein INBESTFORM TEAM

www.inbestform.de

Ernährungscoaching in Bestform

Warum die meisten Ernährungsumsstellungen scheitern.

Gehörst du auch zu denjenigen Menschen, die schon viele Ernährunsgformen und -diäten ausprobiert haben, aber nichts hat wirklich langfristig funktioniert?

Da bist du nicht der/die Einzige – denn die meisten Diätversuche scheitern auf kurze oder lange Sicht. Das Problem daran ist nämlich, dass pauschale Empfehlungen nur eine grobe Ausrichtung geben können, ohne jedoch die Ernährungsform individuell auf den Eigenbedarf, die Konstitution, die Ziele und die Alltagsbedingungen anzupassen. Dies ist in unseren Ernährungscoachings anders, denn uns ist dein langfristiger und nachhaltiger Erfolg wichtig. In unseren Coachings begleiten wir dich Schritt für Schritt zu deinem individuellen Wohlfühlgewicht.

Unser Konzept

So personalisierst du deine Ernährung

In unserem Ernährungscoaching analysieren wir mit Hilfe der Bioelektrischen-Impedanzalysewaage zunächst genauestens deine individuelle Köperzusammensetzung. Dadurch sehen wir zum Einen deinen Kaloriengrundverbrauch und zum Anderen wie sich dein Muskel- Fett-Anteil und Viszeralfett während der Ernährunsgumstellung verändert. Aber auch andere wichtige Parameter, wie z.B. deine Muskelverteilung, dein Wasserhaushalt sowie dein Sarkopenieindex und Zell-Phasenwinkel verrät uns der Bodyscan und gibt uns somit ein genaues Bild deines IST-Zustandes.

Mit Hilfe der genauen Analyse erstellen wir dann einen auf dich perfekt zugeschnitten Ernährunsplan, auf den du digital von allen Geräten aus Zugriff hast.

Warum eine genaue Analyse wichtig ist

Deine genaue Körperzuammensetzung zu kennen ist viel aussagekräftiger als nur dein Körpergewicht. Denn mehr Muskeln im Körper werden dafür sorgen, dass letztendlich auch mehr Kalorien in Ruhe verbrannt werden. Und mal ehrlich, wie viel Stunden in der Woche verbringst du im Sitzen und in Ruhe? Da kommt sicherlich einiges zusammen. Somit ist der Muskelanteil ein entscheidender Faktor in der späteren Gewichts-Erhaltungsphase und sollte natürlich erhalten oder ausgebaut statt verzehrt werden in der Abnehmphase.

Mit deinem Kaloriengrundverbrauch können wir dann Rückschlüsse auf deinen Gesamtverbrauch ziehen und dir eine genaue Kalorienmenge vorgeben, sodass du in der Gewichtsreduktionsphase leicht unterkalorisch bist. Das genaue “Tracken” eine zeitlang wird dir helfen, wieder ein besseres Gefühl zu bekommen, wie viel du tatsächlich am Tag isst. Dies wird dir auch langfristg helfen, bessere Entscheidungen ganz intuitiv treffen zu können.

Vorteile der INBESTFORM Ernährungs-App

Und genau da setzt der entscheidene Vorteil unserer Software an. Denn anstatt, dass du nun selber aufwendig Kalorien zählen musst, gibt dir die Sofware Rezepte aus, die genau auf deinen individuellen Verbrauch abgestimmt sind. Und sogar besser, durch die Voreinstellung sind die Rezepte auch genau auf deinen Geschmack, mögliche Unverträglichkeiten und Ernährungsart ausgerichtet, da wir Zutaten vorab ausschließen können, die du nicht essen möchtest oder solltest. Und wenn dir doch mal ein Rezept nicht zusagen sollte, kannst du es ganz unkompliziert gegen ein Anderes austauschen.

Um zu gewährleisten, dass du keine wertvolle Muskelmasse abbaust, werden wir anhand der Software kontrollieren können, wie viel Gramm Eiweiß du am Tag mit deinen Gerichten aufnimmst. Somit erlaubt die Software uns auch deine Makronährstoffe genauestens zu tracken, und bei Bedarf und Wunsch anzupassen.

Um es dir so einfach und unkompliziert wie möglich zu machen, bekommst du zusätzlich einige Hilfen, wie z.B. automatisch generierte Einkaufslisten, schnelle Suchfunktionen und eine intuitive Bedienung, die dir schnelle Anpassungen erlauben, falls du auch mal andere Lebensmittel zubereitest oder einen nicht geplanten Snack zu dir nimmst.

Dies alles wird dir helfen, deine Ernährung mit Leichtigkeit und ohne viel Zeitaufwand Schritt für Schritt umzustellen, ohne deinen ganzen Tag danach ausrichten zu müssen. Schon bald hast du deine eigene individuelle Rezeptsammlung erstellt, mit deren Hilfe du schrittweise dein eigener Coach in Sachen Ernährung wirst.

Unser Erfolgsfaktor: die perfekte Kombination aus persönlicher Beratung und digitalen Lösungen

Aber natürlich wissen wir auch, dass ein Plan nicht immer so leicht umzusetzen ist, wie es in der Theorie aussieht, deshalb arbeiten wir in unseren Coachings gemeinsam mit dir umsetzbare Lösungsstrategien heraus, mit denen du es schaffst, auch langfristig dranzubleiben. Hier kommt unsere langjährige Erfahrung im Ernährungs- sowie Persönlichkeitscoaching zum Tragen, die keine Software der Welt ersetzen kann. Schlussendlich wirst du bei uns nicht einfach mit pauschalen Empfehlungen abgespeist, denn du als Mensch stehst bei uns stets im Mittelpunkt und eine ganzheitliche Betrachtungsweise deiner Lebens- und Ernährungssituation ist uns sehr wichtig!

Nimm Kontakt mit uns auf

Du möchtest deinen guten Vorsätzen Taten folgen lassen und endlich dein Wunschgewicht nicht nur erreichen sondern auch halten? Dann melde dich gerne telefonisch oder per Kontaktformular bei uns und wir vereinbaren ein erstes unverbndliches Kennenlerngespräch!

Dein INBESTFORM® Team

https://inbestform.de

SMALL GROUP TRAINING – TRY OUT DAY AM 19.02.2022

Hallo Du ATHLET*IN INBESTFORM,

wir möchten Dich heute über einige Neuerungen bei INBESTFORM® informieren. 

Wie Du vielleicht mitbekommen hast, sind wir, das – INBESTFORM TEAM! – seit Oktober 2021 im eigenen PERSONAL HEALTH CLUB in Bietigheim-Bissingen. Dort können wir Dich noch besser trainieren und im persönlichen Ambiente coachen. Auf unserer neuen Seite bekommst du ein paar Eindrücke vom neuen Personal Training Club: https://inbestform.de/personal-health-club/

Wir haben auch ein neues Trainingsformat für Dich aufgelegt – beim Small Group Training 1:4 trainierst Du persönlich betreut in einer kleinen Gruppe bis maximal 4 Personen.

Hier findest du alle Infos:

Das Small Group Training 1:4 ist die perfekte Kombination aus der hohen Qualität eines Personal Trainings und einer motivierenden Gruppendynamik und schließt die Lücke zwischen exklusivem 1:1 Personal Training und unseren Präventionskursen mit bis zu 15 Personen. Mit dem SGT kannst Du flexibel weitere, preiswerte, betreute Trainingstermine in der Woche unterbringen kannst. So erreichst Du Deine Bestform noch effektiver und schneller.

Ist das interessant für Dich oder kennst Du vielleicht jemanden, für den das passen könnte?

Dann komm gerne zu unserem kostenlosen TRY OUT DAY am 19.02.2022 zu uns in den PERSONAL HEALTH CLUB und teste ganz unverbindlich und kostenlos das neue Trainingsformat.

Reserviere Dir einen Platz gleich jetzt hier >>> https://blog.inbestform.de/veranstaltungen/

Schnell sein lohnt sich, denn aufgrund der geringen Kapazität vergeben wir die begehrten Plätze nach “First come, first serve”- Prinzip.

Viele Grüße, bleib INBESTFORM und bis bald,

Dein INBESTFORM® TEAM

Individuelles Small Group Training INBESTFORM – unser neues Format

Ab sofort kannst du bei uns im exklusiven Personal Health Club – die Individualität und Qualität eines Personal Trainings mit dem Spaß und der Motivation durch die Gruppendynamik verbinden! In unserem neuen 1:4 Format trainierst du mit 3 weiteren Athleten INBESTFORM und einem Coach. Und das alles zu sehr erschwinglichen Preisen, denn die Kosten werden durch die Teilnehmer geteilt!

So läuft´ s

Zunächst checken wir mit einer funktionellen Bewegungs- sowie einer Bioelektrischenimpedanzanalyse, damit wir und du selbst genau wissen, wie dein aktueller Fitness- und Gesundheitszustand ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob du Anfänger oder Fortgeschrittener bist – wir holen dich da ab, wo du momentan stehst!

Screening Plan App

Basierend auf dem Screening bekommst du dann deinen individuellen Trainingsplan mit deinen Correctives, die du gerne vor jedem Trainingsstart für dich machen kannst, um deine individuellen Dysbalancen auszugleichen und Baustellen zu beseitigen. Dazu darfst du gerne 15 Minuten früher ins Studio kommen – die Matten und Blackrolls warten auf dich 😉

Zusätzlich bekommst du durch unsere App die Möglichkeit die Übungen per Videoanleitung ganz flexibel regelmäßig zuhause zu machen! Je öfter du deine Hausaufgaben machst, desto mehr können wir dann im Gruppentraining aus dir rausholen und desto schneller wirst du die ersten Fortschritte spüren und das nächste Leistungslevel erreichen. Unsere Leistungsklassen FORMER, BESTFORMER und INBESTFORMER erreichst du durch bestimmte Meilensteine die wir dir gerne in Kennenlerngespräch erläutern. So stellen wir sicher, dass keiner beim Small Group Training über- bzw. unterfordert wird.

Functional Movement Screening

Ablauf

Nach dem Screening und der Einweisung kann es für dich schon losgehen. Auf unserer Website im Mitgliederbereich findest du den aktuellen Wochenplan mit den Kurszeiten. Dort kannst du dich dann mit deinen Log-in Daten für einen Kurs bis kurz vorher eintragen. Aber aufgepasst, bei uns gilt: First come, first serve! Und da wir nur eine maximale Teilnehmerzahl von 4 Trainierenden zulassen, reserviere dir am besten schon im Voraus den Platz. Und sollte doch mal was dazwischen kommen, kannst du ganz flexibel bis zu 12h vorher absagen, ohne dass wir das Training berechnen!

Individuelles Small Group Training

Ganz nach unserer Philosophie werden wir auch in unseren SGT Format funktionell traineren. Sprich du wirst bei uns nicht sitzen, sondern dich dreidimensional bewegen und stabiliseren müssen. Natürlich immer unter professioneller Anleitung und Korrektur von einem INBESTFORM Coach. Nach einem gezielten Warm Up, folgt der eigentliche Hauptteil, unser Strenght-training, in dem wir durch funktionelle Bewegungsmuster deinen ganzen Körper stärken. Wer noch nicht genug hat, darf dann in einem abschließenden Powerteil noch so richtig Gas geben, bevor es dann für alle heißt: Entpannung, sanfte Dehnung & tiefe Bauchatmung, um das wohltuende Gefühl einens geschafften Trainings mit rauszunehmen und alle Anspannung abfallen zu lassen.

Interesse geweckt?

Kontaktiere uns gern für ein ganz unverbindliches Kennnelerngespräch. Wir beraten dich gerne, ob das SGT-Format, das richtige für dich sein könnte. Oder ob eines unserer anderen Angebote vielleicht besser passt – denn so individuell wie du ist auch unsere Dienstleistung!

Dein INBESTFORM® Team

https://www.inbestform.de