🧠 Gesunde Führung im Handwerk: Warum dein Betrieb nur so stark ist wie dein Energielevel

Im Handwerk wird viel über Fachkräftemangel gesprochen, über volle Auftragsbücher, steigende Anforderungen und immer komplexere Abläufe. Was dabei oft übersehen wird, ist der zentrale Punkt, an dem alles zusammenläuft: die Führungskraft selbst.

Denn egal, wie gut dein Team ist, wie modern dein Betrieb aufgestellt ist oder wie stark die Nachfrage nach deinen Leistungen ist – am Ende hängt alles an dir. An deinen Entscheidungen. Deiner Klarheit. Deiner Energie.

Und genau hier liegt das eigentliche Problem.

Viele Unternehmer im Handwerk funktionieren nur noch. Der Tag beginnt früh und endet spät, oft ohne echte Pause. Entscheidungen werden unter Zeitdruck getroffen, Gespräche zwischen Tür und Angel geführt, strategische Themen immer wieder verschoben. Nach außen wirkt der Betrieb stabil. Doch intern entsteht schleichend ein Zustand, der langfristig gefährlich wird: Erschöpfung, fehlende Klarheit und zunehmender Kontrollverlust.

Das wird selten offen angesprochen. Denn gerade im Handwerk gilt noch häufig das Prinzip: „Augen zu und durch.“ Doch dieses Mindset hat seinen Preis.

Gesundheit wird oft als privates Thema betrachtet, als etwas, das man sich „irgendwann“ kümmert, wenn wieder mehr Zeit ist. Doch genau das ist ein Denkfehler. Gesundheit ist kein Nebenschauplatz. Sie ist ein entscheidender Führungsfaktor.

Denn Führung ist kein rein fachlicher Prozess. Führung bedeutet, klar zu denken, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu tragen und Menschen zu lenken. All das setzt voraus, dass dein System leistungsfähig ist – körperlich wie mental.

Wenn dein Energielevel sinkt, hat das unmittelbare Auswirkungen. Entscheidungen werden unsauberer. Prioritäten verschwimmen. Du reagierst mehr, als dass du agierst. Dein Betrieb verliert an Struktur, ohne dass du es sofort bemerkst. Und irgendwann entsteht das Gefühl, nur noch hinterherzulaufen.

Viele versuchen, dieses Problem mit noch mehr Einsatz zu lösen. Sie arbeiten noch länger, noch intensiver, noch härter. Doch genau das verschärft die Situation. Mehr Arbeit ersetzt keine fehlende Struktur. Und mehr Einsatz kompensiert keine fehlende Klarheit.

Die entscheidende Wende entsteht erst, wenn du verstehst: Gute Führung beginnt nicht im Team. Sie beginnt bei dir selbst.

Es geht darum, wieder in einen Zustand zu kommen, in dem du steuerst, statt getrieben zu sein. In dem du bewusst entscheidest, statt nur zu reagieren. In dem dein Körper dich unterstützt, statt dich auszubremsen.

Gesunde Führung bedeutet, die eigene Leistungsfähigkeit aktiv zu gestalten. Dazu gehört mentale Klarheit genauso wie körperliche Energie und eine klare Struktur im Alltag. Es geht nicht darum, noch mehr zu tun, sondern darum, die richtigen Dinge mit der richtigen Energie zu tun.

Die besten Unternehmer im Handwerk haben genau das verstanden. Sie sehen sich selbst nicht nur als Fachkräfte oder Problemlöser, sondern als zentrale Steuerungseinheit ihres Unternehmens. Und sie investieren bewusst in diese Rolle.

Genau hier setzt das Seminar Besser führen im Handwerk an. Es geht nicht um theoretische Modelle oder kurzfristige Motivation. Es geht um konkrete Ansätze, wie du deinen Betrieb strukturierter führen kannst, ohne dich selbst dabei zu verlieren. Wie du wieder Klarheit gewinnst, bessere Entscheidungen triffst und langfristig leistungsfähig bleibst.

Am Ende ist die Erkenntnis einfach, aber entscheidend: Dein Unternehmen wächst nur so stark, wie du es führen kannst. Und du kannst es nur so gut führen, wie dein eigener Zustand es zulässt.

Die Zukunft im Handwerk gehört nicht denen, die am meisten arbeiten. Sie gehört denen, die am klarsten führen.

Wenn du also das Gefühl hast, dass du aktuell mehr reagierst als steuerst, mehr funktionierst als führst, dann ist das kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Signal, dass etwas verändert werden muss.

Und genau dort beginnt echte Führung.

🔗 Die Lösung: Führung systematisch lernen – nicht improvisieren

Genau hier setzt das Seminar
👉 Besser führen im Handwerk an.

Es geht nicht um Theorie.
Es geht um Umsetzung.

👉 Wie du deinen Betrieb führst, ohne dich selbst zu verlieren
👉 Wie du Struktur schaffst statt Chaos zu managen
👉 Wie du leistungsfähig bleibst – körperlich und mental

💡 Kurz gesagt:
Wie du vom Getriebenen wieder zum Gestalter wirst.


🎯 Fazit: Dein Betrieb braucht keinen härteren Chef – sondern einen klareren

Die Zukunft im Handwerk gehört nicht den Fleißigsten.
👉 Sondern den Klarsten.

Nicht denen, die am meisten arbeiten.
👉 Sondern denen, die am besten führen.

Und gute Führung beginnt immer hier:
👉 Bei dir selbst.


👉 Nächster Schritt

Wenn du merkst, dass du nicht mehr nur funktionieren willst, sondern deinen Betrieb wirklich führen möchtest:

➡️ Informiere dich hier über das Seminar:
👉 Besser führen im Handwerk

Bring dich und dein Unternehmen in Bestform.

Mathias Wengert INBESTFORM® – Gesundheitsmanagement – ist dein Partner für individuelle Gesundheits- und Fitnesslösungen, die sich deinem Leben anpassen.
Ob du deine Leistung steigern, Schmerzen reduzieren oder nachhaltig in Form kommen willst: Hier bekommst du kein Standardprogramm, sondern echte Begleitung auf Augenhöhe.

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💥Führung am Limit: Warum dein Körper nicht mit deinem Terminkalender Schritt hält

Führung ist kein Sprint – aber viele leben, als wäre es einer.
Dauer-Meetings, volle Inbox, Entscheidungen im Minutentakt.
Wer führt, steht unter Strom – permanent.
Und während du Teams leitest, Projekte steuerst und Strategien formulierst, führt dein Körper längst seine eigene Agenda: Überleben statt Leistung.


🧠 1. Psychische Dauerbelastung – die stille Pandemie der Führungsetagen

Niemand spricht gern darüber, aber fast jede*r kennt es:
Dauerstress, Schlafprobleme, Gereiztheit, Erschöpfung.
Der Kopf läuft auf 180, während der Körper längst auf Notstrom schaltet.

Burnout ist kein Modethema – es ist die logische Folge eines Systems, das auf „funktionieren“ programmiert ist.
Die Wahrheit: Viele Führungskräfte merken die Warnsignale – und drücken sie weg.
Weil Schwäche nicht in den Kalender passt.

Doch die Rechnung kommt. Immer.
Und sie ist meistens höher als gedacht: Burnout, Depression, Angststörungen, Schlaflosigkeit.
Du kannst dich nicht dauerhaft überlisten – dein Nervensystem gewinnt immer.


🫀 2. Herz-Kreislauf-Erkrankungen – der Preis des Dauerlaufs

Das Herz macht mit, bis es nicht mehr kann.
Bluthochdruck? „Das ist halt Stress.“
Schlechter Schlaf? „Kommt mit dem Job.“
Zweiter Espresso um 16 Uhr? „Ich funktioniere ja.“

Doch Stress, Bewegungsmangel und schlechter Lebensstil sind keine Trophäen, sondern Tretminen.
Viele Führungskräfte leben in einem biologischen Hochrisikozustand – und nennen es Alltag.
Das Problem: Der Körper verzeiht viel, aber nicht alles.


🍔 3. Metabolisches Chaos – fit aussehen, aber innerlich brennen

Anzug sitzt, Körper schlank – alles gut?
Nicht unbedingt.
Viele scheinbar fitte Menschen sind metabolisch krank:
Insulinresistent, dauerhaft entzündet, hormonell aus dem Takt.
Warum? Weil Training, Ernährung und Schlaf längst nicht mehr Teil des Systems sind – sondern die Ausnahme.

Fehlende Bewegung, unbewusste Ernährung, zu wenig Regeneration.
Und plötzlich ist der Körper träge, der Kopf leer, die Energie weg.
Kein Wunder, dass so viele morgens aufstehen und sich fragen:
„Warum bin ich eigentlich so müde?“


📱 4. Always-on – wenn das Hirn keine Pause mehr kennt

Das Smartphone ist zum neuen Büro geworden – und zum größten Gesundheitsrisiko.
Immer erreichbar, immer reaktiv, nie wirklich offline.
Reizüberflutung, Fokusverlust, digitale Erschöpfung.
Die Folge: Das Nervensystem bleibt im Kampfmodus – 24/7.
Und wer nie abschaltet, läuft Gefahr, innerlich auszubrennen, lange bevor der Kalender es tut.


🍷 Und dann wären da noch …

  • Alkohol zum Runterkommen.
  • Medikamente zum Durchhalten.
  • Und das schlechte Gewissen, weil Familie, Freunde und Hobbys wieder warten müssen.

Das nennen viele „Führung“.
Ich nenne es: Selbstausbeutung in Anzugform.


✅ Fazit: Führung braucht Selbstführung

Wer andere führt, muss lernen, sich selbst zu führen – körperlich, mental und emotional.
Gesunde Führung ist kein Luxus. Sie ist Überlebensstrategie.
Und sie beginnt mit fünf einfachen, aber konsequenten Entscheidungen:

1️⃣ Beweg dich täglich. Nicht für den Sixpack – für deinen Kopf.
2️⃣ Schlaf. Ohne Regeneration keine Performance.
3️⃣ Iss bewusst. Energie beginnt auf dem Teller, nicht im Büro.
4️⃣ Atme. Regelmäßig. Tief. Bewusst.
5️⃣ Sag Nein. Zu allem, was dich langfristig kostet.

Führung in Bestform heißt: mit Energie, Klarheit und Haltung voranzugehen –
nicht, sich für Erfolg kaputtzumachen. Seit 21 Jahren begleite ich als Dipl. Sportwissenschaftler Menschen auf diesem Weg. Brauchst du auch Hilfe, dann such dir einen ganzheitlich arbeitenden Gesundheitscoach oder Personal Coach in deiner Nähe.

Gesundheit ist kein Zufall.
Sie ist eine Entscheidung – und die triffst du heute.

🏋️‍♂️ Personal Training, das wirkt – mit Mathias Wengert

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🌿 Frühjahrsmüdigkeit ist kein Zufall – sondern ein Signal

Warum dein Körper gerade jetzt nicht schwach ist – sondern intelligent reagiert

Du wachst morgens auf – und bist müder als im Winter.
Der Kopf träge. Der Körper schwer. Fokus? Fehlanzeige.

Und das, obwohl draußen alles auf Neustart steht.

Willkommen in der Realität vieler High Performer im Frühling.

👉 Die schlechte Nachricht: Das ist normal.
👉 Die gute Nachricht: Es ist kein Problem – sondern ein Hebel.


🧠 Frühjahrsmüdigkeit ist keine Schwäche – sondern Anpassung

Frühjahrsmüdigkeit ist keine Krankheit, sondern eine Übergangsphase deines Systems.

Dein Körper macht gerade ein komplettes Software-Update:

  • Hormone stellen sich um
  • dein Kreislauf reagiert auf Temperatur
  • dein Nervensystem verarbeitet mehr Licht
  • deine innere Uhr wird neu kalibriert

👉 Kurz gesagt: Du bist nicht müde, weil du „zu wenig machst“.
👉 Du bist müde, weil dein Körper gerade mehr arbeitet als sonst.


⚙️ Was wirklich in deinem Körper passiert

1. Hormon-Chaos (Melatonin vs. Serotonin)

Im Winter: viel Schlafhormon
Im Frühling: plötzlich mehr Aktivitätshormon

➡️ Problem: Diese Umstellung passiert nicht synchron

Ergebnis:
Du bist gleichzeitig wach UND müde.


2. Dein Kreislauf hängt hinterher

Steigende Temperaturen = erweiterte Gefäße
➡️ Blutdruck sinkt
➡️ Schwindel, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme


3. Dein Nervensystem läuft auf Hochtouren

Mehr Licht = mehr Aktivierung im Gehirn
➡️ mehr Reize
➡️ mehr Energieverbrauch


4. Deine Speicher sind leer

Nach dem Winter:

  • Vitamin D niedrig
  • Bewegung reduziert
  • Stoffwechsel träge

➡️ Dein System startet aus einem Defizit heraus


🚨 Die Wahrheit, die dir keiner sagt

Die meisten reagieren falsch.

❌ Mehr Kaffee
❌ Weniger Bewegung
❌ „Ich bin halt gerade nicht leistungsfähig“

Das ist genau der Fehler.

👉 Frühjahrsmüdigkeit wird nicht durch Schonung gelöst
👉 sondern durch gezielte Aktivierung


🔥 INBESTFORM Strategie: So kommst du in deine Energie zurück

Das ist der Unterschied zwischen „durchkommen“ und in Bestform starten.


1. Licht ist dein stärkstes Tool

➡️ 10–20 Minuten Morgenlicht (ohne Sonnenbrille)

Warum?
Weil dein Körper so den neuen Rhythmus versteht


2. Bewegung vor Motivation

➡️ Training ist kein Ergebnis – sondern der Auslöser

  • Spaziergang ist Minimum
  • Functional Training ist optimal
  • draußen > drinnen

👉 Bewegung bringt deinen Kreislauf zurück ins Spiel


3. Kälte & Reize nutzen

➡️ Wechselduschen / Kälteimpulse

  • pushen dein Nervensystem
  • stabilisieren den Kreislauf
  • erhöhen deine Wachheit

4. Schlaf neu denken

➡️ Nicht länger schlafen – besser synchronisieren

  • feste Zeiten
  • weniger Screens
  • mehr Tageslicht

5. Ernährung = Energie-Strategie

➡️ Kein „clean eating Trend“, sondern Funktion

  • Mikronährstoffe auffüllen
  • Hydration erhöhen
  • Protein + echte Lebensmittel

🧬 Longevity Perspektive

Frühjahrsmüdigkeit ist kein Problem.
Sie ist ein Stresstest für dein System.

👉 Wie gut kannst du dich anpassen?

Genau das entscheidet über:

  • deine Energie
  • deine Performance
  • deine Healthspan
Klient im Personal Training INBESTFORM

🧠 Für Führungskräfte entscheidend

Du führst nicht nur ein Unternehmen.
Du führst dein biologisches System.

Wenn du jetzt:

  • passiv bleibst → verlierst du Wochen
  • aktiv steuerst → gewinnst du Momentum

👉 Und Momentum ist im Business alles.


💡 INBESTFORM Fazit

Frühjahrsmüdigkeit ist kein Zustand.
Sie ist eine Entscheidung.

👉 Bleibst du im Wintermodus?
👉 Oder nutzt du den Frühling als Upgrade deiner Leistungsfähigkeit?


Wenn du nicht nur funktionieren willst, sondern performen klick auf das Logo und:

👉 Wir strukturieren deinen Weg
👉 Wir analysieren dein System
👉 Wir bringen dich zurück in deine Energie

INBESTFORM – dein Partner für echte Leistungsfähigkeit & Longevity

Die Vorteile von Personal Training in Kombination mit Functional Training

In der heutigen schnelllebigen Welt kann es herausfordernd sein, sich selbst zu motivieren und ein effektives Training in den Alltag zu integrieren. Genau hier kommen Personal Training und funktionelles Training ins Spiel. Beide Ansätze bieten eine maßgeschneiderte Möglichkeit, Fitnessziele effizient und nachhaltig zu erreichen. In diesem Artikel erfährst du, warum diese Trainingsmethoden so effektiv sind und wie sie dir helfen können, dein volles Potenzial zu entfalten.

Was ist Personal Training?

Personal Training ist ein individuell abgestimmtes Fitnessprogramm, das von einem qualifizierten Trainer betreut wird. Der Trainer erstellt einen auf deine Ziele, körperlichen Voraussetzungen und Bedürfnisse zugeschnittenen Trainingsplan. Ob Muskelaufbau, Gewichtsreduktion, Leistungssteigerung oder allgemeine Fitness – das Training wird exakt an dich angepasst.

Personal Training mit Personal Trainer

Was ist funktionelles Training?

Funktionelles Training ist eine Trainingsform, die Bewegungen des Alltags nachahmt und die Muskulatur ganzheitlich stärkt. Statt isolierter Übungen mit Maschinen liegt der Fokus auf komplexen Bewegungsabläufen, die mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen. Dabei kommen oft Kettlebells, Medizinbälle, TRX-Bänder oder das eigene Körpergewicht zum Einsatz.

Die Vorteile von Personal Training

1. Individuelle Betreuung und maßgeschneiderte Programme

Ein Personal Trainer analysiert deine körperlichen Voraussetzungen, berücksichtigt Verletzungen oder Einschränkungen und erstellt einen Plan, der genau auf dich zugeschnitten ist. Dadurch trainierst du effektiver und minimierst das Verletzungsrisiko.

2. Motivation und Disziplin

Viele Menschen scheitern daran, langfristig am Ball zu bleiben. Ein Personal Trainer sorgt für die nötige Motivation, pusht dich über deine Grenzen hinaus und hält dich auf Kurs.

3. Korrekte Übungsausführung

Eine falsche Technik kann zu Verletzungen führen. Dein Trainer achtet darauf, dass du jede Übung korrekt ausführst und gibt dir direktes Feedback. Das sorgt für bessere Ergebnisse und schützt deine Gelenke.

4. Schnellere und nachhaltigere Ergebnisse

Durch die individuelle Anpassung deines Trainings erzielst du effizientere Fortschritte. Egal, ob Fettabbau, Muskelaufbau oder Leistungssteigerung – ein maßgeschneiderter Plan bringt dich schneller ans Ziel.

5. Flexibilität und Zeitersparnis

Du kannst dein Training flexibel an deinen Alltag anpassen. Dein Trainer stellt sicher, dass du in kurzer Zeit das Maximum aus deinem Workout herausholst, sodass du keine Zeit mit ineffektiven Übungen verschwendest.

Funktionelles Training unter Anleitung.

Die Vorteile von funktionellem Training

1. Ganzheitliche Kräftigung des Körpers

Funktionelles Training beansprucht mehrere Muskelgruppen gleichzeitig. Das verbessert nicht nur die Muskelkraft, sondern auch die Stabilität, Koordination und Beweglichkeit.

2. Höhere Alltagstauglichkeit

Die Bewegungen im funktionellen Training simulieren alltägliche Bewegungsmuster wie Heben, Ziehen, Drücken oder Rotationen. Dadurch wirst du stärker und beweglicher für deine täglichen Aufgaben.

3. Verletzungsprävention

Durch die Stärkung der Tiefenmuskulatur und Verbesserung der Beweglichkeit sinkt das Risiko für Verletzungen – sowohl im Sport als auch im Alltag.

4. Effektives Training für alle Fitnesslevel

Egal, ob Anfänger oder Profi – funktionelles Training kann individuell an dein Leistungsniveau angepasst werden. Die Übungen sind skalierbar und können in Intensität und Schwierigkeit variiert werden.

5. Verbesserung der Core-Stabilität

Ein starker Rumpf (Core) ist essenziell für eine gute Körperhaltung und schützt vor Rückenschmerzen. Funktionelles Training legt großen Wert auf die Kräftigung der Rumpfmuskulatur.

Fazit: Die perfekte Kombination für maximale Ergebnisse

Die Kombination aus Personal Training und funktionellem Training bietet die besten Voraussetzungen für nachhaltige Fortschritte. Während dein Personal Trainer sicherstellt, dass du zielgerichtet und effektiv trainierst, sorgt funktionelles Training für eine ganzheitliche Stärkung deines Körpers. Egal, ob du fitter werden, Gewicht verlieren oder deine Leistungsfähigkeit steigern möchtest – diese Methoden helfen dir, dein volles Potenzial auszuschöpfen.

Möchtest du selbst erleben, wie Personal Training und funktionelles Training dein Leben verändern können? Dann starte jetzt und investiere in deine Gesundheit und Fitness!

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Dein INBESTFORM TEAM

Gesundheitstipps für deinen Büroalltag

Fühlst du dich ab mittags im Büro meist müde und hast Konzentrationsschwierigkeiten? Gehörst du auch zu denjenigen, die sich von der einen zur anderen Kaffeepause hangeln und sich im Vorbeigehen vielleicht noch den kleinen Keks oder das Stückchen Schoki zum Kaffee gönnen? Noch dazu zwickt immer mal wieder der Rücken oder der Nacken verspannt? Dann haben wir hier ein paar Tipps für dich, wie du auch ohne viel Kaffeekonsum und ohne Verspannungen vital und energiegeladen durch den Alltag kommst. Probiere die Maßnahmen doch mal eine Zeit lang aus und spüre wie sie dir guttun. 😉

1. Alltagsbewegung

Versuche so viel Bewegung in deinen Alltag zu bekommen, wie nur möglich. Es muss sich dabei gar nicht um Sport handeln, jegliche Bewegung zählt! Du kannst ja zum Beispiel etwas weiter weg von der Arbeit parken, sodass du 10 Minuten zu Fuß gehen musst oder noch besser fahre mit dem Fahrrad oder der Bahn zur Arbeit. Dann hast du gleich mehr Bewegung, sammelst fleißig Schritte und noch dazu bist du ein wenig an der frischen Luft. Gerade morgens ist es für unseren circadianen Rhythmus sehr wichtig, so früh wie möglich Sonnenlicht abzubekommen. Ein paar tiefe Atemzüge im Sonnenlicht werden dich auf jeden Fall mit mehr Energie versorgen, als dein morgendlicher Kaffee! Aber auch während der Arbeit ist es wichtig, immer mal wieder deine Position zu ändern, mal aufzustehen, im Gang zu laufen und wenn möglich ein paar lockere Schwung-/ Dehnübungen miteinzubauen. Wenn du diese kleinen Bewegungs-Pausen von 2-5 Minuten jede Stunde einbaust, wirst du merken, wie gut sich dein Körper anfühlt und auch die Verspannungen werden immer weniger werden! Wenn du in einem Gro´ßraumbüro tätig bist, dann motiviere doch einfach deine Nachbarn gleich mit oder verabredet euch zu einem kurzen Spaziergang ums Gebäude herum. Gerade nach dem Mittagessen wirst du auf diese Weise um das bekannte Mittagstief herumkommen, und auch dein Blutzuckerspigeel wird nach dem Mittagessen nicht so hoch ausfallen, denn der Zucker wird teilweise für die Bewegung gebraucht.

2. Gesunde Snacks zwischendurch

Vielleicht gehörst du ja zu den Glücklichen, die vom Arbeitgeber einen Obstkorb ins Büro gestellt bekommen. In den meisten Büros wird darauf allerdings verzichtet und stattdessen stehen Snackautomaten herum, die einen regelrecht bei jedem Vorbeilaufen alle Willenskraft kosten, nicht einen Riegel mal kurz mitzunehmen. Damit du erst gar nicht in Versuchung kommst, bereite dir doch am besten eine kleine Snackbox zu Hause vor.

Und keine Sorge: gesunde Snacks müssen wirklich nicht aufwendig sein!

Hier ein paar Ideen:

  • Apfel mit einer kleinen gemischten Nusstüte
  • Ein Stück Banane oder Beeren mit Skyr
  • Gemüsesticks mit Frischkäse oder Quark
  • Gurke und Tomaten mit hartgekochtem Ei
  • Proteinshake mit Wasser oder Mandelmilch gemixt oder EAAS (essentielle Aminosäuren in Tablettenform), die du pur oder in Wasser gelöst trinken kannst.
  • und wenn es dann doch mal die Schoki sein soll, dann greife gerne zu einer ganz dunklen Sorte ab mind. 85 %. Meist reicht davon auch schon eine kleine Menge, um die Gelüste nach was Süßem zu stillen 😉

Dies sind nur ein paar Ideen, wie du dir ohne großen Aufwand eine kleine Snackbox zubereiten kannst.

3. Begrenze deinen Koffeinkonsum

Die Kaffeemaschine im Büro ist für viele nicht wegzudenken und die regelmäßigen Kaffepausen eine wilkommene Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen oder einfach mal zu entspannen. Jedoch sollte der tägliche Kaffekonsum nicht zu hoch ausfallen. Die meisten trinken Kaffee mit einem Schluck Milch/ Sahne/ Hafermilch, was wiederum den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Auch ist das kleine Stückchen Schoki oder der Keks meist nicht weit weg, was wiederum zum süßen Snacken zwischendurch verführt. Und wusstest du, dass Koffein ca. 8 h braucht bis der Körper es gänzich abgebaut hat? Bei dem ein oder anderen kann es sogar noch länger dauern. Wenn du deinen Kaffee also nach 14 Uhr trinkst, kann es durchaus sein, dass er deine Einschlafzeit verlängert und deine Schlafqualität verschlechtert. Als Folge fühlst du dich morgens gerädert und brauchst dann wiederum erstmal einen Kaffee, um wach zu werden – ein Teufelskreis den es zu durchbrechen gilt. Probiere doch mal einen koffeinfreien Kaffee nachmittags aus, und wenn es doch der koffeinhaltige sein sollte, dann beschränke die Menge auf eine Tasse am besten gleich nach dem Mittagessen. Es spricht auch nichts dagegen am Morgen oder am Vormittag einen normalen Kaffee zu trinken aber versuche in den ersten 1-2 h nach dem Aufstehen nicht gleich als erstes Kaffee zu trinken und kombiniere ihn nach Möglichkeit mit einem späten Frühstück. Auch die Menge an Milch/ Sahne ist sehr Routine abhängig und lässt sich auch gut ein bisschen reduzieren, ohne dass der Kaffee gleich bitter schmecken muss. Nach und nach wird sich dein Körper an die geringere Dosis Koffein gewöhnen und du wirst nicht mehr so große Schwankungen in deiner Konzentrationsleistung und in deinem Energielevel verspüren, sondern dich stattdessen viel ausgeglichener fühlen.

4. Leichtes Mittagessen

Kennst du das schläfrige Gefühl eine halbe Stunde nach der deftigen Kantinenmahlzeit? Dies ist nicht verwunderlich, denn nach einer reichlich kohlenhydrat- und fettreichen Portion am Mittag, muss unser Körper viel Energie zum Verdauen aufwenden. Energie, die an anderer Stelle verloren geht. Vermeiden solltest du daher Gerichte wie die große Nudelportion mit Pesto, den Pommesteller mit Wurst, oder das Fleischkäs – Weckle.

Wie wäre es stattdessen auf reichlich Gemüse, Salat und eine gute Proteinquelle wie Hülsenrüchte, Frischkäse, oder hochwertige Tierprodukte (Eier, Mageres Fleisch, Fisch) zu setzen. Diese Kombinationen werden deinem Körper die Nährstoffe geben, die er zum optimalen Funktionieren benötigt. Die Blutzuckerschwankungen fallen weniger stark aus und du wirst ein gleichmäßigeres Energieniveau über den Tag verteilt verspüren. Auch verleiten diese Gerichte nicht zum übermäßigen Essen, was bei stark verarbeiteten Lebensmitteln oft der Fall ist. So wirst du dich nach einem bunten Salatteller mit Omelett zwar gesättigt, aber nicht voll fühl. Dies wird deiner Leistungsfähigkeit am Nachmittag guttun!

Mehr zu Ernährung findest du auch in unserem Blogartikel Ernährung für dein Wohlfühlgewicht …

Foto: Unsplash

5. Baue gezielt Ruhepausen in deinen Terminkalender ein

Versuche dir kleinere Blocker in deinen Terminkalender zu legen, sodass alle wissen, dich in diesen Zeiten nicht zu stören. Sie dienen dir selbst natürlich auch als Erinnerung, dich vom Schriebtisch zu erheben und die Zeit für Bewegung, frische Luft, eine Atemübung, oder einen kurzen Power-Nap zu nutzen. Dies können auch nur ganz kurze Pausen von 2-5 Minuten sein, die du aber kontinuierlich über den Tag verteilt einbaust. Auch wenn du jetzt vielleicht denkst, dass du die Zeit schlicht nicht hast, probiere es mal aus, denn sehr wahrscheinlich wird deine Arbeitszeit dadurch viel effektiver und effzienter. Du wirst in den tatsächlichen Arbeitszeiten besser vorankommen, manche Aufgaben werden dir einfach leichter von der Hand fallen und du somit wirst du am Ende des Tages mehr geleistet haben, trotz der Pausen!

Fazit

Für die meisten ist der berufliche Alltag leider geprägt durch vieles Sitzen, langen Bildschirmzeiten und hohen zeitlichen Drucksituationen. Dies führt auf Kurz oder Lang bei Vielen zu physischen oder psychischen Problemen und Beschwerden. Daher ist es umso wichtiger, dass jeder Einzelne für sich und seine Gesundheit einsteht und durch kleine umsetzbare Maßnahmen, seinen Alltag gesünder gestaltet. Denn kleinere Schritte, die täglich umgesetzt werden, werden langfristig größere Effekte mit sich bringen, (siehe hierzu auch Steter Tropfen höhlt den Stein) als die 1 Stunde joggen in der Woche oder der tägliche Sport im Urlaub. Und wenn man dann spürt wie sich etwas mehr Bewegung, gesündere Ernährung und ein ausgewogeneres Verhältnis von Arbeit und Me-Time anfühlt, dann ist es auch irgendwann gar keine Überwindung mehr sich diese Zeiten zu nehmen und auch das Umfeld wird es akzeptieren.

Aber den ersten Schritt muss jeder selbst tun, auch wir als Personal Trainer und Coaches können nur Anregungen und Hilfestellungen leisten.

Bleib oder bring dich in Bestform.

Dein INBESTFORM TEAM

Golf Athletiktraining in Bestform – schmerzfrei Golfen, weiter abschlagen, Handicap verbessern.

Wenn du Golfer bist und dein Spiel verbessern möchtest, dann bist du hier genau richtig. Heute bekommst du in diesem Beitrag unseren „Functional Trainingsplan für Golfer“ gratis zum Download und das einzige, was du dann noch machen musst, ist dich damit in Bestform zu bringen. Dieser Plan ist für ein Basis Fitnesslevel im Golf zusammengestellt, um Golfern zu helfen, sich durch bessere Bewegung, Athletik und Stabilität im Golfspiel zu verbessern.

Warum und wofür Functional Training im Golf?

Wir begleiten seit Jahren einige passionierte Golfer im Personal Training und stellen immer wieder dieselben oder ähnliche Problemchen und Beschwerdebilder fest, denen man problemlos selbst durch entsprechende funktionelle Trainingsübungen vorbeugen kann. Dieser Basisplan ersetzt natürlich kein ausführliches individuelles Functional Movement Screening, welches bei uns die Basis für jede Trainingsplanung und Betreuung darstellt, kann aber trotzdem eine gewisse Grundlage bilden.

Da das Golfspiel durch unzählige einseitige Schwungbewegungen gekennzeichnet ist, entstehen zwangsläufig muskuläre Dysbalancen im Bewegungsapparat. Die einseitig beanspruchten Körperregionen und Muskelgruppen neigen dazu, im Vergleich zu ihren Gegenspielern, an Stabilität zu- und an Mobilität abzunehmen. Wenn diese Dysbalance über einen längeren Zeitraum besteht, dann kann sie verantwortlich sein für Beschwerden und Verletzungen dieser einseitig beanspruchten Muskulatur.

Der beste Golfer verliert den Spaß an seiner Sportart, wenn er unter Schmerzen spielt oder die Beschwerden ihn erst gar nicht auf den Golfplatz lassen. Der Golfsport eignet sich perfekt für alle Altersklassen und kann daher als altersstabile Sportart beschrieben werden, die neben der Ausdauer, Koordination, Stabilität und Mobilität beansprucht. Golf kann eine, deine lebenslang ausführbare Sportart sein, wenn der Körper mitspielt. Deshalb sollte neben „mehr Länge und Konstanz“, wie es die Profis so schön vormachen, für alle Golfer vor allem die schmerzfreie Bewegung im Vordergrund stehen.

Welche Körperbereiche sind durch die einseitige Schwungbelastung besonders betroffen und sollten entsprechend trainiert werden?

Zum einen benötigen wir Mobilität und Stabilität in folgenden Bereichen.

MobilitätStabilität
SchultergelenkSchultergelenk & Schulterblatt
Brustwirbelsäule (Rotation)Lendenwirbelsäule (Antirotation)
HüftgelenkGesäß
Core (Rumpfmuskulatur)
vereinfachte Darstellung der zu mobilisierenden und stabilisierenden Bereiche im Golfsport

Hier findest du deinen Basis Functional Trainingsplan für Golfer, einfach downloaden, ausdrucken und zu Hause, im Garten oder Fitnesskeller mit deinem Training loslegen. Falls du noch die nötigen Trainingsgeräte benötigst, findest du diese hier im Blackroll-Shop >>> und Rabatt bekommst du mit dem Code BR_INBESTFORM_15 auch noch – mega oder?

Hinter jedem Barcode im Trainings-PDF versteckt sich übrigens das jeweilige Übungsvideo – also einfach mit deinem Smartphone scannen und schon siehst du die bewegten Bilder und hast ein noch besseres Trainingserlebnis.

Golf ist ein unglaublich toller und sehr facettenreicher Sport. Er verlangt außergewöhnliches Können und Präzision. Und er macht noch mehr Spaß, wenn der Körper leistungsfähig und schmerzfrei ist. Um diesen Status zu erreichen ist es wichtig, den Golfer als “Athleten des Lebens” zu trainieren.

Eine breite funktionelle Basis aus Mobilität und Stabilität und ein gewisses Maß an Leistungsfähigkeit, führen dann schnell zu mehr Länge und Konstanz. Und zu einem aktiven und beschwerdefreien Alltag.

Mehr Leistungsfähigkeit im Golf bedeutet eben nicht immer den Ball weiter zu schlagen, sondern vielleicht auch ohne Beschwerden die mehrtägige Clubmeisterschaft zu meistern oder mit einer soliden Standwaage den Ball nach einem schönen Birdie gekonnt aus dem Loch zu holen. 😉

Fakt ist: Ein Funktionelles Training sollte für jeden Golfspieler dazu gehören, wie der Putter in die Golfbag.

Schreibe uns gerne in den Kommentaren über deine Erfahrungen, Fortschritte und Auswirkungen. Wenn du darauf aufbauend ein auf dich abgestimmtes gezieltes Bewegungsprogramm praktizieren möchtest, nimm gerne Kontakt zu uns auf- wir freuen uns auf Nachrichten!

Dein INBESTFORM TEAM

Die 5 Tibeter – eine uralte Routine oder eine Routine für gesundes Uralter

Heutzutage werden die Menschen zwar älter als noch vor 30 Jahren, aber immer mehr werden frühzeitig krank. Vor allem die Folgekrankheiten des metabolischen Syndroms sind auf dem Vormarsch, wie z.B. Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Adipositas und die neuronalen Erkrankungen. All diese Erkrankungen stehen im direktem Zusammenhang mit unserem heutigen Lifestyle, der geprägt ist durch wenig Bewegung und allerlei negativen Stressoren. Doch was können wir tun, um das Risiko zu vermindern, im Alter zu erkranken? Dazu lohnt es sich ein Blick nach Fernost zu richten. Denn dort scheinen die Zivilisationskrankheiten noch nicht so stark ausgeprägt zu sein.

Gesund alt werdenein Glücksspiel oder doch beeinflussbar?

Einer Legende nach praktizieren tibetische Möche schon seit Jahrhunderten ein Übunsgprogramm, was sie bis ins hohe Alter beweglich, kraftvoll und geistig fit hält. Natürlich tragen auch andere Faktoren, wie z.B. die Ernährung, Meditationspraktiken, Sinnhaftigkeit und das Leben in einer Gemeinschaft zum gesunden Altern bei. In diesem Beitrag fokussieren wir uns jedoch auf eine der Säulen, nämlich das überlieferte uralte Bewegunsgprogramm aus Fernost.

Das tolle an dem Programm ist, dass es sich für Menschen jeder Altersgruppe eignet und es sich in vielerlei Hinsicht positiv auswirkt.

So stärkt das Übungsprogramm der “Fünf-Tibeter” nicht nur den Körper, sondern liefert auch mehr Energie für Seele & Geist. Regelmäßig praktiziert entfalten die fünf vermeintlich einfach erscheinenden Übungen ihre ganzheitliche Wirkung auf sämtliche Systeme. Ursprünglich entstammen die fünf unterschiedlichen Posen dem Hatha- Yoga. Diese statischen Posen wurden zu dynamisch ausgeführten Bewegunsgabläufen mit bewusster Atemlenkung zusammengeführt.

Positive Wirkungen auf die Gesundheit

Die positiven Auswirkungen sind vielfältig. Hier eine kleine Übersicht:

  • mehr Kraft, Beweglichkeit und bessere Elastiziät der Wirbelsäule
  • bessere Durchblutung der Muskeln und Organe
  • Unterstützung des Verdauungsapparates und Beruhigung des vegetativen Nervensystems
  • mehr Energie, Vitalität und geistige Klarheit
  • Stärkung des Herz – Kreislauf- Sytems, sowie Stärkung der Atemorgane
  • Stimulierung des Drüsensystems, sowie Unterstützung der Entgiftung und Stärkung des Immunsystems

Aufgrund dieser vielseitigen Wirkungen kann das Programm zum Verlangsamen des Alterungsprozesses sowie zu mehr Wohlbefinden und Schmerzfreiheit bis ins hohe Alter beitragen. Das Schöne daran ist, dass es simpel auszuführen ist und wir somit eigenständig etwas in der Hand haben, um präventativ den Zivilisationskrankheiten vorzubeugen, anstatt immer häufiger auf Medikamente angewiesen zu sein.

Daher lohnt es sich unserer Meinung nach mit diesen Übungen frühst möglich anzufangen, im besten Fall bevor wir sie aufgrund von Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder diverser Erkrankungen wohlmöglich nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausführen können.

Das Übungsprogramm

Die fünf Übungen sind aufeinander abgestimmt und bestehen aus dem Kreisel, der Kerze, dem Halbmond, der Brücke und der Berposition. Jede Bewegung wird dabei mit einer bewussten tiefen Atmung begleitet. Man startet anfangs mit nur wenigen Wiederholungen und führt diese präzise und konzentriert durch. Wenn sich Körper und Geist an die Übungsausführung gewöhnt haben, steigert man allmählich die Wiederholungszahl oder steigert die Frequenz auf zweimal täglich. Der Zeitaufwand ist mit circa 15 Minuten gering und lässt sich daher gut in den Alltag integrieren. Morgens vor dem Frühstück ausgeführt stellen die Übungen eine energiegebende Morgenroutine dar, die einen kraftvoll und ausgeglichen in den Tag starten lässt.

Damit auch du gleich loslegen und schwungvoll ins neue Jahr starten kannst, haben wir dir eine genaue Anleitung der Übungen an den Blogartikel angehängt.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Und als kleiner Tipp: Nimm dir anfangs nicht allzu viel vor, sondern wähle die Wiederholungszahl so, dass du es jeden Tag schaffst, sie auszuführen, denn dann entfaltet sich die größtmögliche Wirkung. Für einen kleinen Motivationsschub kannst du gerne an unserer Challenge zum Jahresbeginn teilnehmen.

Die 5-5-5 Challenge zum Jahresbeginn

5 Wochen 5 Tibeter Challenge an 5 Tagen der Woche! Starte mit 5 Wiederholungen je Übung, füge jeden Tag 1-2 WDH hinzu bis du bei 21 WDH angekommen bist!

Schreibe uns gerne in den Kommentaren über deine Erfahrungen, Fortschritte und Auswirkungen. Wenn du darauf aufbauend ein auf dich abgestimmtes gezieltes Bewegungsprogramm praktizieren möchtest, nimm gerne Kontakt zu uns auf- wir freuen uns auf Nachrichten!

Dein INBESTFORM TEAM

Die besten Bodyweight – Übungen für deinen Fettstoffwechsel

Du gehörst auch zu den Menschen, die zwar wenig Zeit übrig haben, aber dennoch effektiv etwas für ihre langfristige Gesundheit tun möchten? Du warst auch noch nie so richtig begeistert von Gerätetraining im Fitnesstudio und möchtest lieber ganz unkompliziert von Zuhause aus trainieren? Dann aufgepasst, denn in diesem Artikel stellen wir euch die effektivsten Übungen vor, um mit minimalen Aufwand ganz unkompliziert euren Fettstoffwechel zu verbessern. Hierfür braucht es nämich vorallem eines: Muskelaufbau!

Gerade wenn dein Ziel die Körperstraffung ist, wird dich ein ausgewogenes Krafttraining Woche für Woche deinem Ziel näher bringen! Um deinen Fortschritt quantitativ messbar zu machen, misst du am besten deinen Hüft-/Taille-/Oberarm- und Oberschenkelumfang circa alle 4 Wochen. Langfristig wird dir die Umwandlung von Fett in Muskelmasse auch dabei helfen, dein Wunschgewicht ohne ständige Diäten halten zu können, denn mehr Muskulatur bedeutet auch immer einen höheren Grundumsatz – somit verbrennt dein Körper auch in Ruhe mehr Kalorien – hört sich doch gut an, oder?! 😉

Warum Krafttraining so wichtig ist

Ein gewisses Maß an Muskulatur sollte unserer Meinung nach jeder haben – denn zu viel Körperfett stellt eine echte Gefahr für unser Herz-Kreislauf-System dar. Und keine Sorge, du wirst nicht gleich wie Arnold Schwarzenegger aussehen – vielmehr wirst du schon nach wenigen Wochen eine Körperstraffung, eine bessere Körperhaltung und einen geringeren Umfang an den trainierten Stellen wahrnehmen.

Herkömmliches vs. Funktionelles Krafttraining

Wenn wir uns in Fitnessstudios umschauen, sehen wir meistens immer das gleiche Bild:  Die Trainierenden sitzen an einem Gerät, welches hauptsächlich nur eine kleine Muskelgruppe oder einen einzelnen Muskel trainiert. Hierbei wird die Bewegung komplett von der Maschine vorgegeben, sodass weder die intermuskuläre Koordination, sprich das Zusammenspiel deiner Muskeln, noch deine Sensomotorik geschult wird. Durch die fehlende Ganzkörperspannung beim Sitzen, und der nur gering arbeitenden Muskelmasse werden nebenbei auch weniger Kalorien verbrannt. Zeitlich betrachtet, ist solch ein Gerätetraining, um einiges ineffektiver, da man für den gleichen Trainingseffekt, viel mehr Zeit benötigt im Vergleich zu einem funktionellen Krafttraining bei dem immer mehrere Muskeln gleichzeitig arbeiten. Noch dazu erscheint es uns als nicht gerade sinnvoll, auch beim Sport die größte Zeit zu Sitzen – denn dies tun die meisten von uns eh schon mehr als genug. Somit findet ein Krafttraining unter funktionellen Gesichtspunkten auch immer in Positionen statt, in denen der Körper sich selbst stabilisieren darf.

Wie ein effektives Krafttraining aussehen sollte

Um möglichst effizient zu trainieren, ist es wie oben bereits erwähnt sinnvoll, Übungen auszuwählen, in denen möglichst viele Muskelgruppen gleichzeitig arbeiten müssen. Denn dies hat eine höhere Muskelaktivität und damit einhergehend auch einen höheren Kalorienverbrauch zur Folge. Darüberhinaus sollten die Übungen optimalerweise aus funktionellen und alltagsnahen Bewegungsmustern bestehen, denn diese verbessern deine Koordination und das Zusammenspiel deiner Muskulatur und helfen dir somit dabei, dich auch im Alltag und anderen Sportarten physiologisch und wirbelsäulengerecht zu bewegen. Doch welche Übungen eignen sich denn jetzt für ein effektives Bodyweight-Workout?

Unsere Übungsauswahl für deine Bestform

Sinnvoll ist es sich 3-5 Übungen zusammenzustellen, in denen abwechselnd unterschiedliche Bewegungsmuster, sowie Schwerpunkte gesetzt werden. Hierbei sind Drück/Push – Zieh/Pull Bewegungen, sowie Unterkörper – Oberkörper – Variationen und Rumpf/Core-Übungen zu beachten. Trainiert wird dann am effektivsten in einem Zirkelformat, mit einer Belastungsdauer von 40-50 Sekunden und einer Pausenzeit zwischen den Übungen von circa 20-30 Sekunden. Wer keinen Timer zur Hand hat, kann auch die Wiederholungen zählen – diese sollten je nach Übung und Trainingszustand zwischen 10-15 Wiederholungen betragen. Der Zirkel sollte dann je nach Leistungsniveau 3-5 Mal durchgeführt werden. Wichtig noch, dass die Intensität der Übungen, also deine subjektive Belastung als eher schwer empfunden wird. Im Folgenden stellen wir dir 2 mögliche Kraft-Zirkel vor.

Kraftzirkel 1 für Anfänger

  1. Unterarmstütz
  2. Kniebeugen
  3. Schulter W
  4. Liegestütz erhöht

Kraftzirkel 2 für Fortgeschrittene

  1. Unterarmstütz Wechselbrett (Plank to Pushup)
  2. Squat jumps
  3. Lat Zug (Optional mit Miniband)
  4. Lunges (Ausfallschritte)
  5. Burpees

Wenn du keinerlei Trainingserfahrung hast oder sicher gehen willst, die Übungen richtig auszuführen, empfehlen wir dir das Workout zunächst unter der Aufsicht von einem professionellem Trainer zu absolvieren. Bei Unwohlsein oder Schmerzen ist das Training sofort zu stoppen und ärztlicher oder therapeutischer Rat einzuholen.

Was es zu beachten gilt

Bevor du die Übungen ausführst, eignet sich ein kurzes Warm-up, um die Bewegungsqualität zu gewährleisten, sowie die Muskeln und Gelenke auf die vorstehende Belastung vorzubereiten.

Um die Übungen nach einer Zeit zu erschweren, kannst du auch Gewichte, wie z.B. gefüllte Flaschen, Rucksäcke, Getränkekisten nehmen oder die Liegestütze mit den Füßen erhöht ausführen.

Bevor du aber die Intensität erhöhst, solltest du zunächst den Umfang erhöhen. Für den Muskelaufbau solltest du optimalerweise den Zirkel 3-5 mal pro Woche ausführen.

Zusätzlich zu den Kraftübungen, ist es sehr sinnvoll ein gering bis moderat intensives Ausdauertraining bei einem Puls von circa 120-135 (60-75 % HFmax) für 45-60 min zu absolvieren. Für die allermeisten eignet sich dazu bereits ein Walking oder gar ein strammer Spaziergang.  Denn hierbei mobilisiert der Körper am besten das Fett. Nach ca. 4 Wochen kannst du dann auch kleinere Intervalle bei etwas höherem Puls mit einbauen, um neue Trainingsreize zu setzen.

Unser Small-Group- Training

Dir gefällt das Konzept des funktionellen Krafttrainings und du möchtest am liebsten gleich loslegen, hast aber bedenken, die Übungen richtig auszuführen oder hast gar gesundheitliche Einschränkungen und weißt daher nicht, wie du am besten anfangen sollst? Dann wäre unser Small-Group Training genau das Richtige für dich. Denn hier trainieren wir in einer kleinen Gruppe unter profesioneller Anleitung und jeder seinem individuellen Leistungsniveau entsprechend. In einem ersten Check-Up klären wir deinen Ist-Zustand und bei einer ausführlichen Einweisung wird dir genau gezeigt, worauf es bei den einzelnen Bewegungen ankommt, damit du das beste aus deinem Workout rausholen kannst.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann nimm gerne jederzeit Kontakt zu uns auf- wir beraten dich gerne;)

Dein INBESTFORM – TEAM

Ausdauertraining richtig dosiert

Ausdauertraining für deine Bestform, denn die Dosis macht auch hier das Gift.

Gerade im Bereich des Ausdauertrainings scheiden sich oftmals die Geister: Manche schwören auf ein intensives kurzes Intervalltraining, andere bevorzugen lang andauernde aerobe Grundlagenbelastungen und wiederum andere rennen eine Stunde lang mit hoch rotem Kopf im anaerob-laktaziden Bereich durch die Gegend ganz nach der Devise: „viel hilft viel“. Aber auch hier ist es wie immer, das Ziel bestimmt den Weg.

Aber was ist denn jetzt die richtige Dosierung im Sinne der Gesundheitsförderung und brauchts überhaupt ein Ausdauertraining für die Gesundheit?

Wenn dein Ziel Gesundheit bis ins hohe Alter ist, dann solltest du möglichst ganzheitlich trainieren, das bedeutet Kraft-, Ausdauer-, Beweglichkeits- und Faszien-Training zu praktizieren und natürlich auf eine gesunde Ernähung und dein Bewusstsein zu achten. Es braucht Ausdauertraining für ein gesundes Herz-Kreislauf-System, Kraft- und Mobilitätstraining für einen starken, geschmeidigen und schmerzfreien Bewegungsapparat. In diesem Blogartikel wollen wir uns der Herz-Gesundheit und dem Ausdauer- / Cardiotraining zuwenden. Unsere Lunge und unser Herz sind hierbei immer im Zusammenhang zu sehen, denn ein gesundes Herz pumpt genügend mit Sauerstoff angereichertes Blut durch den Körper, welches die Grundlage für die Energieproduktion in unseren Zellen bildet. Durch das Ausdauertraining verbessert sich unser Lungenvolumen und unsere Sauerstoffaufnahmefähigkeit. Der Sauerstoff gelangt dann über die Blutgefäße zum Herzen.

Zwei Wege des Ausdauertrainings …

Nun gibt es zwei Möglichkeiten unser Herz zu trainieren: zum Einen die Druckarbeit des Herzens und zum Anderen die Volumenarbeit des Herzen. Die Druckarbeit stärkt die Außenwand des Herzmuskels, die Volumenarbeit sorgt für die Herzhöhlenerweiterung, also für mehr Herzhöhlenvolumen. Durch Krafttraining stärken wir vor allem die Außenwand des Herzens, durch Ausdauertraining sorgen wir dafür, dass sich das Volumen des Herzens vergrößert. Ein gesundes Herz braucht deshalb beides Ausdauer- und Krafttraining. Reine Druckarbeit des Herzens (Krafttraining) ohne eine Anpassung des Volumens (Ausdauertraining) kann zu Bluthochdruck führen, daher ist Ausdauertraining auch wegen der Kapillarisierung im Grundlagentraining so gesundheitsförderlich und langfristig blutdruckregulierend.

Optimales Trainingsvolumens in der Woche

Die „Minimum Effective Dose“ für eine optimale Herz-Gesundheit stellen laut WHO 150 Intensitätsminuten pro Woche mit einer Herzfrequenz von mindestens 50% der maximalen Herzfrequenz dar.  Diese 150 Minuten erreichst du optimaler Weise sowohl  mit Kraft- als auch mit Ausdauertraining. Dies kann entweder in separaten Einheiten oder in einem Mix der beiden in einer Einheit, wie wir es in unseren Small-Group Trainings und natürlich auch in Personal Trainings anbieten, absolviert werden.

Für deine optimale Gesundheit ist ein Ausdauertraining somit mindestens ebenso wichtig wie ein gut ausgewogenes Krafttraining.  

Gibt es ein “zu viel” oder ein “zu intensiv” an Ausdauer-Training?

Unsere Mitochondrien (Zellkraftwerke) sind entscheidend für unsere Energieproduktion zuständig. Somit sollten wir diese auch bestmöglich trainieren und stärken. Denn es bringt nichts wenn man durch intensives langes Ausdauertraining zwar dafür sorgt, dass Sauerstoff gut in die Zellen transportiert wird, ohne zeitgleich aber dafür zu sorgen, dass ausreichend Mitochondrien vorhanden sind und diese gut funktionieren. Wenn man nun sehr viel und zu intensiv Ausdauer trainiert, kann es dazu führen, dass man durch viele Oxidationsprozesse und freie Radikale im Körper, die Entzündungsprozesse hochgehen und man schlußendich seine Mitochondrien schädigt oder sogar zerstört, wenn nicht genügend Antioxidantien (gesunde Ernährung) zu Verfügung stehen. Denn wenn ich nun eine Stunde lang mit hoch rotem Kopf durch die Gegend renne, produziere ich vor allem eines: Zellstress. Durch diesen hohen Zellstress werden dann wiederum entzündungsfördernde Prozesse im Körper ausgelöst. Viele der Menschen, die eine sehr gute Ausdauerleistung haben, besitzen dafür schlecht funktionierende Mitochondrien: Auch hier ist Balance entscheidend. Daher vertreten wir bei INBESTFORM auch die Meinung, dass Marathonlaufen, Triathlon und andere Hochleistungssportarten nicht gesundheitsförderlich sind. Um die Leistung der Mitochondrien zu verbessern ist aerobes Grundlagentraining , eventuell sogar auf nüchternem Zustand, optimal.

“Es geht in allen Bereichen immer um die Balance, für eine Leben in Bestform. Der Leistungssport, wie ich ihn früher selbst betrieben habe, ist mit Sicherheit langfristig nicht gesund. Dies sollte jedem Athleten INBESTFORM bewusst sein.”

Mathias Wengert

Wie stellst du dir ein gesundheitsförderndes Ausdauertraining zusammen?

Um die bereits genannten negativen Effekte zu vermeiden, sollte man seine Pulszonen kennen. Diese kann man sich anhand der Formel für die maximale Herzfrequenz = 211 – (0,64 * Lebensalter) ausrechnen. Dieses Formel ist zur Orientierung gedacht, denn auch hier gibt es von Mensch zu Mensch Unterschiede. Um seine Pulszonen zu berechnen, nimmt man dann 60-70% und 70-80% der errechneten maximalen Herzfrequenz als seine Grundlagenausdauerbereiche GLA1 und GLA2. Die Pulszone mit 80-90% der max HF ist die Entwicklungszone, die im anaeroben Bereich liegt und für die meisten schon eine zu hohe Belastung und Zellstress bedeutet. Der Bereich von 90-100% ist hoch intensiv, aus dem es dann schnell wieder rauszukommen gilt, denn hier wird maximaler Zellstress erzeugt. Wer keine Lust hat sich die Pulszonen selbst auszurechnen, kann sich seine Pulszonen auch mit bekannten Fitnesstrackern ausrechen lassen oder eine Laktatdiagnostik oder Spiroergometrie-Analyse machen.

Das Training an sich sollte vor allem im Grundlagentraining stattfinden. Um seinen Puls während der Belastung zu überwachen, bieten sich diverse Pulsuhren, im besten Falle sogar verbunden mit einem Pulsgurt, an. Für das Training im Grundlagenbereich eignet sich für die meisten ein strammes Spazieren gehen oder Walking, denn der Puls sollte dabei im Bereich zwischen 60 bis maximal 80 % der maximalen Herzfrequenz bleiben.

Ausdauertraining durch Alltagsaktivität für Athleten des Lebens

Dabei sollten die von der WHO empfohlenen 150 Intensitätsminuten im besten Falle in diesem Grundlagenbereich stattfinden. Dazu zählen alle körperlichen Aktivitäten, also nicht nur das Walken, sondern eben auch die Gartenarbeit, der Hausputz, der Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad ins Büro. Mann und Frau müssen also nicht immer durch den Wald rennen, um die Ausdauerleistungsfähigkeit und die Gesundheit zu verbessern.

Und wer dann noch mehr möchte, kann als Kür dann zusätzlich noch kurze intensivere Phasen in den höheren Zonen von ca 80-95% der maximalen Herzfrequenz draufsetzen.

Intervall Training INBESTFORM.

Trainingsstruktur für Ambitionierte

Wer auf seine 150 Minuten pro Woche im Grundlagenbereich kommt und sich auf das nächste Level heben möchte, kann auch dosiert in den höheren zwei Pulszonen trainieren.

Dazu bietet sich z.B. ein Intervalltraining mit bis zu 10 Durchgängen von 40 Sekunden intensiveres schnelleres Joggen und 20 Sekunden gehen an. Dies kann als eigenständige Einheit oder vor dem 20-30 minütigen Grundlagentraining stattfinden.

Ein weiteres gutes Format sind 4min / 4min Intervalle. Hierbei bleibt man 4 Minuten lang in den höheren Pulszonen und anschließend 4 Minuten lang im Grundlagenbereich. Dies wiederholt man 3-4 mal.

Fazit

Für ein Leben in Bestform auch im Alter, ist ein Ausdauertraining vor allem auch im Grundlagenbereich fundamental wichtig. Denn gerade die Herzhöhlenerweiterung und Kapillarisierung ist assoziiert mit einem langen, herzgesunden Leben. Ein starkes, gesundes Herz braucht ein ausreichend großes Volumen, um dies zu erreichen sollte der Löwenanteil des Trainings im Grundlagenbereich stattfinden. Denn wer meint er müsse immer Vollgas geben und dies am besten noch 30-60 Minuten lang, bezahlt einen sehr hohen Preis im Sinne der hohen Entzündungsprozesse im Körper und damit der Zellalterung. Auch vom Umfang her sollte man es nicht übertreiben, denn der durch das Training verursachte Stress schwächt zunächst einmal unser Immunsystem, auch unter dem Begriff des “Open Window” bekannt. Daher sollte nach einem Training auch die empfohlene Regenerationszeit eingehalten werden. Um die richtige Intensität zu finden, bieten sich diverse Gadgets, wie Pulsuhren und -gurte an.

Also bring Dich in Bestform, durch ein möglichst ganzheitliches und ausgeklügetes Trainingskonzept.

Dein INBESTFORM – Team

Personal Training – die beste Dienstleistung der Welt!

Gesundheit ist nicht erst seit den Corona-Jahren das höchste Gut. Wie schnell unsere Gesundheit gefährdet sein kann wurde mehr als deutlich. Doch was trägt alles zu unserer Gesundheit und Vitalität bei? Ein sehr guter Ansprechpartner hierfür sind ganzheitlich arbeitende Personal Trainer mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung. Personal Training ist eine sehr individuelle Dienstleistung, die sich im besten Falle immer an den Wünschen und Zielen des Klienten ausrichtet.

Was zeichnet ein exzellentes Personal Training aus?

1. Ein holistisches Gesamtkonzept im Personal Training

Neben der vielseitigen Bewegung kommt einer gesunden, “artgerechten” Ernährung ein ebenso wichtiger Stellenwert bei wie dem großen Feld der eigenen Persönlichkeitsentwicklung. Denn nur, wenn wir uns unserer eigenen Rolle bewusst sind und mit unseren Ressourcen gut haushalten, können wir ein zufriedenes und selbstbestimmtes Leben führen, welches die Grundlage der holistischen Gesundheit darstellt. Hier wird auch der Zusammenhang zwischen unserem Körper und unserem Geist deutlich. Eine ganzheitliche Sichtweise bestehend aus den drei Säulen Bewegung/Training, Ernährung und Bewusstseins-/Persönlichkeitscoaching ist besonders wichtig und hebt den Mehrwert eines ganzheitlichen Personal Training und Coachings gegenüber einem “normalen” Fitnesstraining deutlich hervor.

Körper, Seele und Geist INBESTFORM - 3 Elemente für die ganzheitliche Gesundheit

2. Ausführliches Screening & Check Up

Wir sind der Meinung, dass man immer erst den Ausgangspunkt genau kennen sollte, bevor man sich auf den Weg macht. Somit muss ein ausfühlicher Check-Up am Anfang stehen, der sowohl auf die Themen Bewegung, Ernährung & Lifestyle, als auch auf etwaige Vorerkrankungen, Verletzungen und Medikamenteneinnahme eingeht. Denn nur, wenn der Personal Coach sich ein genaues Bild des Klient:in erstellt hat, kann er den Klienten dort abholen, wo dieser steht und das Training dementsprechend individuell auf ihn anpassen. Mit der entsprechenden Zielausrichtung, welche gemeinsam mit Coach und Coachee in erreichbare, terminierte Etappenziele heruntergebrochen wird und diese dann in Re-Checks evaluiert, richtet sich der Kompass auf dem Weg stets neu aus. Somit stellt der Personal Coach einerseits sicher, nicht allzu weit vom Weg abzukommen und andererseits ergibt sich aber auch die Freiheit mal vereinzelte Abweichungen und Hürden auf dem Weg zu nehmen. Denn wir wissen nur allzu gut, dass es im Leben immer wieder zu unverhersehbaren Ereignissen kommt. Jeder Plan ist eben nur so gut, wie er sich auch stets flexibel an neue Gegebenheiten und Herausforderungen anpassen lässt. All dies wird in einem Fitnessstudio nicht berücksichtigt, und die wertvolle Zeit, die man sich aus seinem eh schon vollen Terminkalender freischaufelt, ist dann oftmals leider alles andere als effektiv und zielführend genutzt.

Check - Plan - Do - Act - Gesundheitsmanagement im Personal Training

3. Coaching in Ernährung, Bewusstsein und Persönlichkeit

Wer einen Personal Coach bucht, der möchte auch eine wirklich nachhaltige und spürbare Veränderung in seinem Leben erschaffen. Daher ist es von Anfang an wichtig aufzuzeigen, dass es nicht einfach mit der einen Trainingseinheit getan ist. Vielmehr muss ein professioneller Personal Trainer & Coach Hilfestellungen und Zusatzleistungen weit über das eigentliche Training hinaus anbieten. So setzen ganzheitliche Personal Coaches bei Bedarf zusätzlich Coachings zur Ernährung, Bewusstsein und der eigenen Persönlichkeitsentwicklung ein und geben somit dem Klienten wertvolle Tools neben dem eigentlichen Training mit in die Hand, die diesen auch langfristig motivieren und dranbleiben lassen.

4. Gesundheitsmanager, Fitness Trainer, Healthstyleberater und Personal Coach in einem Partner

Ein Team und Netzwerk aus Therapeuten, Osteopathen, Personal Coaches und ganzheitlichen Ärzten ermöglicht es dem Klienten ein breites Spektrum an Dienstleistungen aus einer Hand anzubieten. Jeder, der schon nach einem guten Physiotherapeuten gesucht hat oder ein aussagekräftiges Blutbild machen lassen wollte, weiß, wie wichtig solche Empfehlungen sein können. Ein Personal Trainer und Coaches solltes bei solchen Fragen seinen Kunden rundum die Uhr zur Verfügung stehen, denn als Personal Trainingsklient ist man eben nicht nur eine Mitgliedsnummer zu den Öffnungszeiten, sondern hat einen Gesundheitsmanager 24/7 an seiner Seite.

INBESTFORM Roadmap - dein Weg im ganzheitlichen Personal Training und  Healthstyle Coaching.

Da wir wissen, dass es immer mal Zeiten gibt, in denen es uns schwer fällt an den gesteckten Zielen dranzubleiben und auch der Motivierteste von uns sich auch mal vom Weg abbringen lässt, arbeiten professionelle Personal Trainer zusätzlich mit innovativen Dranbleibe-Tools und Techniken der Compliancesteigerung. Mit dessen Hilfe erarbeiten sich die Klienten ganz flexibel digital von zuhause aus ihr persönliches “Warum”, machen sich ihrer Energiegeber und – nehmer bewusst und legen somit den Grundstein für eine intrinsisch motivierte Verhaltensänderung. Darüberhinaus können sie dann auch bei Bedarf in einzelnen Coachingeinheiten mit dem Personal Coach darüber reflektieren und weitere Tools erarbeiten, die ihnen helfen, neue Gewohnheiten Schritt für Schritt in ihren Alltag zu etablieren und ihre Glaubenssätze in Bezug auf Training, Ernährung und Gesundheit zu überprüfen und bei Bedarf zu switchen.

“Es geht nicht darum sein Leben zu verändern, sondern die kleine Veränderung zu leben.”

Mathias Wengert, Sportwissenschaflter, Personal Trainer & Coach

5. Die besten Rahmenbedingungen für Vielbeschäftigte im Personal Training

Desweiteren ist es wichtig, den Klienten selbstständig zu befähigen ein gutes Training von überall aus mit möglichst wenig Equipment und geringem Aufwand zu absolvieren. Die Personal Trainingseinheiten dienen somit auch stets der Wissensvermittlung. Um es so unkompliziert wie möglich zu machen, bekommen Personal Trainingsklienten im Idealfall ihren Trainingsplan mit Bild, Video und Zeiten zusätzlich auf ihre Trainings-App geladen. Dies ermöglicht ihnen, ganz flexibel und effektiv ihren Trainigsplan von überall aus mit und ohne Personal Trainer zu absolvieren.

Zeit für mich - im Personal Training

Auch den Trainingsort sollte der Personal Trainer je nach Wunsch, Ziel und Wettergebenheiten an den Klienten anpassen: Von Outdoor-Einheiten im Wald und auf der Wiese, über Training im eigenen Wohnzimmer bis hin zu flexiblem Online-Training bieten erfolgreiche Personal Trainer eine Vielzahl an Möglichkeiten neben dem Training im eigenen Personal Training Studio in privater und diskreter Athmosphäre an. Außerdem solltes es keine starren Trainingszeiten geben, sondern vielmehr passen sich die Trainingszeiten Woche für Woche an den Wochenplan des Klienten an. Dies ermöglicht es den Klienten auch ein Training während ihrer Dienstreisen, im Urlaub oder auch an Randzeiten, wie vor der Arbeit oder an Wochenenden in den vollen Terminkalender einzubinden.

All dies führt dazu, dass die vielbeschäftigten Klienten trotz ihres vollen Terminkalenders regelmäßig ihre Einheiten mit dem Personal Trainer sowie selbstständig zu Hause absolvieren können und somit die besten Rahmenbedingungen zum Dranbleiben im Rahmen eines professionellen Personal Training Angebotes bekommen.

6. Langfristige Zusammenarbeit und Betreuung

Wenn man mit einem Personal Training einmal anfängt, fällt es schwer wieder aufzuhören. Viele Personal Trainingklienten trainieren schon jahrelang mit ihrem Personal Trainer, da sie die gewonnene Lebensqualität in ihrem rundum vitalen Körper nicht mehr missen wollen. Einige ganzheitliche Personal Health Clubs bieten aber auch qualitativ hochwertgie Small Group Trainings 1:4 an, die eine optimale Ergänzung und Erweiterung der Trainingsmöglichkeiten für den Klienten darstellen, auch für diejenigen, die sich die beste Dienstleistung der Welt auf Dauer nicht leisten möchten.

Du willst dich auch von der besten Dienstleistung der Welt in Bietigheim-Bissingen und rund um Ludwigsburg überzeugen lassen? Dann nimm gerne Kontakt zu uns auf.

Die vielen positiven Kundenstimmen unserer langjährigen Klienten sprechen für sich.

Wir vom INBESTFORM Team freuen uns auf dich!

Dein INBESTFORM TEAM

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