Es ist im Flow

Im Flow sein – im Fluss sein

Jeder kennt es aber keiner weiß wann es kommt und wie lange es bleibt!

Der Psychologe, Mihaly Czikszentmihalyi definiert in seiner Flowtheorie den Flow als einen Zustand, in dem sich Herausforderung und Qualifikation, also Können, die Waage halten. Ist die Herausforderung zu groß, reagieren wir mit Furcht und verkrampfen. Ist die Herausforderung zu gering, langweilen wir uns auf die Dauer. In beiden Fällen wäre die  Balance nicht gegeben.

Der Begriff Flow beschreibt nach Mihaly Csikszentmihalyi auch das Gefühl des völligen Aufgehens in einer Tätigkeit. Wenn wir im Flow sind, sind unser Fühlen, unser Wollen und unser Denken in diesen Augenblicken in Übereinstimmung. Während wir der Tätigkeit nachgehen, spielen für uns weder die Zeit, noch wir selbst eine Rolle und das Handeln geht mühelos vonstatten.

Es ist im Flow.

Ich nehme es so war, dass quasi mein Wesen im Flow ist, mein Ego verschwindet dabei völlig. Wie oben beschrieben spielen wir dann keine Roller oder Identitäten mehr, die Zeit verschwindet, wir sind im Jetzt, der Verstand denkt nicht, denn denken können wir nicht im Jetzt sondern nur in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Wir sind im Gefühl und auf das Wesentliche fokussiert unsere volle Aufmerksamkeit und Energie ist auf die Tätigkeit ausgerichtet.  Ist das nicht cool!? 🙂 Es ist einfach, oder Ich bin. Meditation ohne Räucherstäbchen, Musik und esoterischen Firlefanz!

Ich glaube alle Tätigkeiten können Flow erzeugen. Bei einer genaueren Analyse fand Csikszentmihalyi folgende Bestandteile, die flowerzeugenden Aktivitäten gemeinsam sind (nicht alle Bestandteile müssen gleichzeitig vorhanden sein):

  • Wir sind der Aktivität gewachsen.
  • Wir spüren eine Herausforderung, es braucht entsprechende Fähigkeiten, die Herausforderung und die Fähigkeit passen zusammen.
  • Wir sind fähig, uns auf unser Tun zu konzentrieren.
  • Wir konzentrieren uns vollständig, sind nicht abgelenkt, lassen uns nicht ablenken. Wir hinterfragen die Aktivität nicht. Gleichzeitig (oder auch: dadurch) sind die Sorgen des Alltags aus dem Bewusstsein verdrängt.
  • Die Aktivität hat deutliche Ziele.
  • Wir wissen, was wir tun müssen, um das Ziel zu erreichen.
  • Die Aktivität hat unmittelbare Rückmeldung.
  • Wir wissen oder erfahren, wann wir etwas richtig oder falsch gemacht haben.
  • Wir haben das Gefühl von Kontrolle über unsere Aktivität.
  • Dabei ist es nicht wichtig, ob wir tatsächlich die Kontrolle haben – unser Gefühl für die Kontrolle ist entscheidend.
  • Unsere Sorgen um uns selbst verschwinden.
  • Die Bewusstheit von sich selbst geht verloren. Manchmal erlebt man die Ausweitung des Selbst über die Körpergrenzen hinweg. Es ist keine Zeit zur Selbsterforschung – wir sind einfach.
  • Unser Gefühl für Zeitabläufe ist verändert.
  • Wir haben das Gefühl, dass die Zeit schneller vergeht.

Diese Bestandteile gelten für alles im Leben: für die Arbeit, das Hobby, die Sportaktivitäten, unsere Partnerschaft oder den Freundeskreis. Für dauerhafte Zufriedenheit und Wohlbefinden spielen Wachstum bzw. Weiterentwicklung eine wesentliche Rolle. Eine Mahlzeit mag hervorragend schmecken – wenn wir sie immer wieder essen, verliert sie ihren Reiz. Unsere Arbeit mag uns gefallen – wenn sie tagaus tagein immer gleich bleibt, wird sie langweilig. Unser Partner mag uns faszinieren – wenn wir uns nicht gemeinsam weiterentwickeln, kommt es wahrscheinlich zur Krise. Entdecke deshalb deinen Partner, deinen Job, dein Leben jeden Tag, jeden Augenblick neu, in dem du nichts all selbstverständlich nimmst. Freu dich und sei dankbar, wenn du am Morgen neben Schatzi erwachst! 😉

Abbildung: Der Flow Channel

 

Wie kommen wir nun in den Flow Zustand?

Wesentlich für die Erreichung des Flowzustands ist also, dass die Herausforderung und Anforderung der Tätigkeit und meine eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten, meine Qualifikation im ausgewogenen Verhältnis stehen. Ansonsten bist du  entweder über- oder unterfordert.

Wenn Du also bemerkst, dass dein Leben und Tätigkeiten, sei es Beruf, Partnerschaft, Hobby oder Sport dich nicht regelmäßig in den beschriebenen Flowzustand bringen, in dem Zeit verschwindet, du im Tun aufgehst und Klarheit herrscht und du im Fühlen, ansttat im Denken bist, dann hast du

2 Möglichkeiten:

  1. Steigere deine Qualifikation und Fähigkeiten, welche für die Tätigkeit, den Job, die Sportaktivität nötig sind durch Ausbildung, Übung und Training in den Bereichen.
  2. Such dir neue Tätigkeiten, einen neuen Job, Partner, andere Hobbies und Sportaktivitäten oder vereinfache/erschwere diese so, dass sie mit deinen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Einklang sind.

Somit kann jeder den Flow finden.

Beispiele wie und wo ich den Flow erlebe:

  • Mit dem Mountainbike den Berg hinauf. Du tritts genau die Frequenz und den Widerstand/Gang, mit dem Du genau in deinem Pulsbereich bist, wo du weist, dass Du den Berg bezwingen kannst und dich nicht über- bzw. unerforderst. Vertraue dir und deinem Körper und du kommst in den Flow.
  • Oder Du bist bei einem Seminar am coachen und begleiten der Seminarteilnehmer. Du kannst dich ja nicht auf die Fragen vorbereiten und einstellen, weist aber, dass Du alles meistern kannst, weil du die Fähigkeiten hast. Vertraue dir und du kommst in den Flow.
  • Im Büro, beim bearbeiten der Seminarunterlagen und plötzlich ist schon wieder Schlafenszeit und du hast sogar vergessen etwas zu essen oder zu trinken.

Freude und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten scheint mir ein wichtiger Punkt für den Flowzustand zu sein. Was sind deine Stärken und Talente? Was tust Du wirklich gerne? Was ist für dich selbstverständlich? Diese Fragen können dir helfen Tätigkeiten zu entdecken bei denen du den Flow erleben kannst.

“Vertraue dir und der Flow stellt sich ein!”

Ich hoffe du erlebst den Flow auch in allen deinen Lebensbereichen, sonst empfehle ich dir dies zu ändern denn das Leben ist eigentlich ein Fluss und nicht ein Rinnsal.

“Weil du an ihnen wächst, dich der Bestimmung stellst
Gehst du weiter im Text, bisschen in Richtung Held
Bist du am Ende verbrennst, wie’n Stern am Himmelszelt
Und etwas weiter entfernt, erneut vom Himmel fällst

Und da sich das wiederholt, in alle Ewigkeit
Werden die Mühen belohnt, und zwar zu jeder Zeit
Und wir erblühen erneut, ja wir verglühen vielleicht
Doch ich werds üben nicht leid, und mach mich wieder bereit – und immer wieder bereit

Ich war so manches mal gestrandet doch ich stand wieder auf          Und auch am Boden zerstört hörte ich nie damit auf
Zu wissen, dass ich mich, was immer kommt, ergeben muss
Und wenns noch schlimmer kommt, dann weil ich es erleben muss
Ich schwimm nach oben, gehe unter und bin immer im Jetzt
Ich steh auch immer wieder auf, weil ich mich nie widersetz
Ich war schon immer in Bewegung und ist irgendwann Schluss
Dann war mein Leben bis zu jenem Tag ein einziger Fluss”         (Thomas D “Fluss”)

Wo bist Du im Flow? – Über deine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

 

bewegt•sein, ernährt•sein, bewusst•sein.

Bring Dich in Bestform. Gerne unterstützen wir Dich dabei

Mathias Wengert – INBESTFORM-Gesundheitsmanagement

www.inbestform.de

www.facebook.com/inbestform.de

 

Dein Jahr 2017

Mach 2o17 zu Deinem Jahr!

Der Jahreswechsel ist oft eine Zeit der Innenschau und des Schmiedens neuer Pläne.

Dieses INBESTFORM®-Coaching hilft dir, aus den Erfahrungen des letzten Jahres zu lernen und dich für das neue Jahr neu auszurichten. In diesem Workshop blickst du auf das Jahr 2016 zurück und findest eine stimmige, sinnerfüllte Ausrichtung für das neue Jahr.

An Zielen, Ideen und Visionen dranbleiben, bis sie verwirklicht sind, hierzu bietet INBESTFORM® auch eine webbasierte Dranbleibsoftware mit Erfolgsgarantie bei richtiger Anwendung. 😉

Oder nimm dir eine Woche Zeit und investiere in dich und deine Zukunft mit einem Free Spirit® Training Grundkurs in 2o17, hierbei lernst du noch die hilfreichen Werkzeuge zur Umsetzung deiner Ziele und deiner Vision kennen und anwenden.

Ein gefühlter Wimpernschlag

So ein Jahr kann schnell an einem vorbeirauschen. Kaum hat man den Kater der letzten Silvesterparty auskuriert, schon steht der nächste Jahreswechsel an. Umso mehr macht es Sinn, sich gerade zu Beginn eines neuen Jahres klar zu werden, wo man steht, was man verbessern kann und wo man hin will. Und genau dabei sollen dir die folgenden 12 Fragestellungen helfen.

# 11 – Los geht`s!”

Wir haben oft Ziele, Träume und Herzenswünsche, die wir immer wieder auf die lange Bank schieben.

Und man glaubt gar nicht, wie lange so eine Bank sein kann. Man könnte fast glauben, wir leben in einem riesigen Wartesaal. Jeder hat eine Nummer gezogen (wie z. B. bei Behörden üblich) und wartet auf die Stimme aus dem Lautsprecher: “Nummer 11! Sie haben jetzt die Erlaubnis, ihre Herzenswünsche anzugehen!”

Allerdings können wir auf diese Stimme lange warten. Sie existiert nicht. Wir möchten dich mit diesem Coaching motivieren, dass du selbst die Stimme für dich ergreifst und das ein oder andere Herzensziel in deinen Fokus rückst.

Damit du am Ende des neuen Jahres sagen kannst: Hey, das war genau mein Jahr!

So, nun geht`s aber los…

Nimm dir für die Beantwortung folgender Fragen ausreichend Zeit.

Am besten druckst du dieses Dokument aus und schreibst die Antworten direkt in die entsprechenden Felder.

Hier geht´s zum Download PDF » Dein Jahr 2017

Mein persönlicher Jahresrückblick

  1. Was waren meine 5 größten Erfolge in diesem Jahr?

Klopfe dir doch dafür wertschätzend auf die Schulter! Falls dir keine 5 Erfolge einfallen: Auch kleine Fortschritte sind wertvoll.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Für welche Erfahrung, die ich dieses Jahr gemacht habe, bin ich besonders dankbar?
 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Welchen Aktivitäten habe ich viel Aufmerksamkeit geschenkt, die mich meinen (Herzens-)Zielen nicht näher brachten? Wie werde ich damit zukünftig umgehen?

Dies wäre eine gute Gelegenheit, diese Dankbarkeit tatsächlich zu fühlen. Das macht dich lt. Glücksforschung glücklich. 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Welche Vorhaben haben sich zu einem Kampf entwickelt? Welche Einstellung hilft mir, dass ich deutlich entspannter an der Verwirklichung weiterarbeite?
 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Welche Rückschläge habe ich erlebt? Was habe ich daraus gelernt?
 

 

 

 

 

 

 

  1. Welche wesentliche Erkenntnis habe ich aus diesem Jahr gewonnen?
 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Was habe ich begonnen und nicht vollendet? Was werde ich noch zu Ende bringen?
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Ausrichtung für das neue Jahr 2017.

“Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen.” – Meister Yoda (Star Wars)

 

  1. Was sind meine wichtigsten Ziele für das neue Jahr? (max. 3)
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Welche lange gehegten Herzenswünsche werde ich mir endlich erfüllen? (min. 2)

Dies muss gar nicht ein so großes Ding sein. Dennoch schieben wir manche Vorhaben immer wieder vor uns her.

Sei es dir wert und gönne es dir!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Welche Veränderung müsste ich vornehmen, um mit meinen wichtigsten Zielen und Träumen spürbar vorwärts zu kommen? Was ist dazu der erste Schritt?

“Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.”– Albert Einstein, Physiker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Wenn ich nun ganz ruhig werde und in mich hineinfühle… Was ist mir für das neue Jahr (und darüber hinaus) wirklich wichtig?
 

 

 

 

 

 

 

 

Es macht übrigens Sinn, dass du deine Antwort im Hinterkopf behältst im Hinblick auf die folgenden Fragen…

 

  1. Nehmen wir mal hypothetisch an, dass alles möglich wäre. Was würdest du dann dieses Jahr angehen? Von was träumst du insgeheim?

Erscheint dir die Realisierung dieses Vorhabens aktuell nicht möglich? Dann setze dir ein Teilziel, was dich deinem Traum näher bringt. Das Erreichen dieses Teilzieles wird dein Vertrauen steigern. Und dann auf zum nächsten Teilziel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viel Inspiration, Ehrlichkeit mit dir selbst und Erfolg beim Umsetzen!

Und falls es mal schwierig wird: Einfach dranbleiben. 🙂

So, wir sind nun am Ende dieses Coachings angelangt. Ich hoffe, dass du die ein oder andere wertvolle Erkenntnis gewonnen und eine klare, von Sinn erfüllte Ausrichtung für dich gefunden hast. Ich wünsche dir, dass du dein Leben genießt und das verwirklichst, was du dir vorgenommen hast.

Liebe Grüße und einen guten, gesunden und erfolgreichen Start in dein Jahr 2o17.

Dein INBESTFORM-Coach

Mathias Wengert

 

Einladung zum kostenlosen Authentic Spirit & Science World Online Kongress

Lieber Leser,

ich freue mich sehr, dich heute zum kostenfreien Authentic Spirit & Science World Online Kongress einladen zu können.

Dieser Online Kongress ist für jeden, der die wertvollen Tipps der Pioniere ab dem 15.12.2016 für sich und die eigene bewusste Entwicklung nutzen will!

Christina Isabella Salopek, Robert Salopek, Bruno Würtenberger und Aline Brandstetter sprechen in authentischen, echten, 36 persönlichen Gesprächen mit Speakern, Coaches & Autoren wie DU Deinen Weg in Authentizität & Glück findest. Unter anderem mit Dr. Julia Wengert und mir!! 🙂

Die Themen könnten Dich interessieren wenn Du:

  • hören möchtest was Bewusst Sein jedem einzelnen Experten GANZ PERSÖNLICH bedeutet. Wir sprechen über eigene innere Bilder, Erfahrungen und Schilderungen aus dem Alltag für den Alltag.
  • mehr erfahren möchtest wie Du den tiefen Glauben an DICH SELBST wiederfindest.
  • mehr von Menschen hören möchtest die ehrlich und authentisch erzählen, wie sie es geschafft haben INNEREN FRIEDEN zu fühlen und dieses Gefühl in ihren Alltag zu transportieren.
  • hören möchtest wie man vom ewigen Reden und Pläne schmieden INS TUN kommt, Visionen auf die Erde holt und ein erfolgreiches Business aus dem Herzen aufbaut.
  • dich von den Tipps inspirieren lassen möchtest wie Jeder in seine Präsenz kommt!

Hör dir die berührenden Antworten von Jo Konrad, Karl Gamper, Katharina Pommer, Anne Heintze, Dr. Leonard Coldwell, Dr. Julia Wengert, Mathias Wengert, SEOM, Michael Voigt, Dr. Rudolf Bolzius, Thomas Schmelzer, Tonio Montel, Sebastian Goder, Yvonne van Dyck, Tilo Wondollek, Norbert Brakenwagen, Patric Pedrazzoli u.v.m.

AUTHENTISCH SEIN BEFREIT!

Vom 15. Dezember kannst Du Dir alle Video-Interviews online ansehen und das völlig kostenfrei.

Du bist frei, dir die Interviews anzusehen wann & wo du willst. Melde Dich jetzt kostenfrei an. authentic-world.com

Bis bald beim Kongress,

Mathias Wengert

Unvergleichlich: Heilfasten und Entgiften

Mit dem Frühjahr kommt wieder die Diskussion, ob man besser fasten oder entgiften sollte. Hier Fakten, warum heute beides wichtig ist und sogar kombiniert werden kann und sollte.

Wer traditionell denkt und gesundheitsbewusst ist, fastet im Frühjahr aktiv und lebt für Tage oder Wochen mit Verzicht. Immer mehr Frauen und Männer lachen allerdings über diese seit Jahrhunderten bewährten Methoden, halten sie für überholt und entgiften (neudeutsch: detoxen) lieber. Ist fasten besser als detoxen oder detoxen besser als fasten? Die Experten-Antwort lautet: Aus medizinscher Sicht ist beides sinnvoll, ideal wäre aber eigentlich eine gezielte Kombination. Fasten war und ist ein wunderbares Mittel, um den Darm zu reinigen, um die Ausscheidungsorgane, Leber, Nieren und Darm zu schonen. Denn wer traditionell und damit richtig fastet, verzichtet mal auf Alkohol, Nikotin und Koffein, trinkt mehr Wasser oder Kräutertees, isst weniger Fleisch und gönnt sich bei allem Stress auch mal etwas Rückzug. Fasten baut Schlacken ab. Und Fasten löst Fettdepots auf und schafft damit ein neues, aber schlimmes Problem. Mit den Fettdepots lösen sich nämlich eingelagerte Schwermetalle, Pestizide und andere Umweltgifte, die ins Blut strömen und von dort ins Gehirn gelangen. Diese Gifte lösen die Fastenkrise mit Kopfweh und schwachem Kreislauf aus. Sie können aber auch weitaus schädlicher sein und neurologische Störungen (Gleichgewichtsstörungen, Vergesslichkeit) verursachen. Immer mehr Ärzte glauben zudem, dass diese Metalle und Gifte, die mittlerweile in jedem von uns stecken, über das Gehirn Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose auslösen oder doch begünstigen.

Entgiften aktuell notwendiger als Heilfasten

Der gezielten Entgiftung kommt daher eine immer größer werdende Bedeutung zu. Doch wie und womit kann man überhaupt entgiften und im Körper eingelagerte Schwermetalle, Pestizide und andere Umweltgifte entfernen? Erste Antwort: Das kann man nur dann, wenn man einen Weg findet, um diese Gifte im Körper zu binden. Zweite Antwort: Gifte binden und ausleiten können weder Zitronensaft, Apfelessig, Fastenkuren noch chinesische Kräuter-Pads, die man unter die Füße klebt und auch nicht ayurvedische Massagen. Gifte binden können zum Beispiel Arznei-Stoffe, sogenannte Chelat-Binder, die jedoch wegen möglicher Nebenwirkungen nicht unproblematisch sind und eigentlich auch nur Quecksilber (z.B. aus Amalgamfüllungen) binden. Und Gifte binden können auch spezielle Algen. Entgiftunsexperte Uwe Karstädt empfiehlt in seinem Bestseller “entgiften statt vergiften” mikronisierte Chlorella-Alge. Das ist eine einzellige, grüne Frischwasseralge, die durch einen neuartigen, chemiefreien Aufspaltungsprozess (Mikronisierung) eine 50 mal stärkere Entgiftungskraft entwickelt als die normale Chlorella- oder auch Spirulina-Alge. Karstädt konnte zusammen mit dem amerikanischen Detox-Experten Dr. Timothy Ray beweisen, dass mikronisierte Chlorella-Alge gleichzeitig Schwermetalle inklusive Blei und Quecksilber, Pestizide, Herbizide, Farbstoffe und Mykotoxine – das sind Giftabsonderungen von Pilzen- binden und über die Verdauungsorgane ausleiten kann. Mikronisierte Chlorella-Alge ist nach allen bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen das derzeit stärkste und effektivste Entgiftungsmittel überhaupt. Daher erstaunt nicht, wenn Heilpraktiker Karstädt und auch Dr. Ray bei einer Fastenkur zur gleichzeitigen Verwendung von mikronisierter Chlorella-Alge raten, um so alle Gefahren des Fastenprozesses auszugleichen. Und es ist auch nicht verwunderlich, wenn Karstädt sagt:

” Fasten und entgiften gehören in Zeiten, in denen jeder voll mit Umweltgiften ist, zusammen wie ein einiges Zwillingspaar.”

Entgiften statt vergiften

  • Woher weiß ich denn wie es mit meiner Schwermetallbelastung so aussieht?
  • Worauf sollte ich bei meiner Entgiftung achten?
  • Sollte ich nun Chlorella-Algen nehmen oder doch Spirulina und vielleicht besser Zeolith?

Warscheinlich tauchen bei Dir nun viele Fragen auf, die wir Dir gerne im nächsten Beitrag beantworten möchten. Wenn Du nicht warten möchtest, dann melde Dich und vereinbare Deinen Termin für den Mineral- und Schwermetallcheck und Deine individuelle Entgiftungsberatung.

Wir unterstützen Dich gerne, Dein INBESTFORM Team

Dr. med. Julia Wengert und Mathias Wengert

So funktionieren “Gute Vorsätze”

So schaffst Du das

Du hast mal wieder zwischen Silvester und Weihnachten an Gewicht zugelegt!?  Du hast dir mal wieder vorgenommen jetzt muss sich was ändern in Deinem Leben? Du willst jetzt mit Sport beginnen und Dich bewusster und gesünder ernähren? – Das kann alles gelingen, wenn Du folgende Dinge beachtest, anwendest, erforschst und  ausprobierst!

Gute Vorsätze

Am Neujahrstag wird das Wort Diät 82% häufiger gegoogelt als an Durchschnittstagen, so Forscher der Universität Pennsylvania. Zu Jahresbeginn verzeichnen die Fitnessstudios deutliche Mitgliederzuwächse, übrigens meist an Zahlenden, aber nicht lange trainierenden Mitgliedern, von denen sie das Jahr über wirtschaftlich profitieren. Wenn jedes Fitnessstudionmitglied tatsächlich regelmäßig trainieren würde, wäre es schnell ziemlich eng, muffig und die Wartezeiten an den Geräten würden ein effektives Training unmöglich machen. Abgesehen davon, dass die meisten sowieso zu viele und zu lange Gesprächs- oder Smartphonepausen zwischen den Übungen einlegen, wie ich beobachte! 😉 “Frischer-Start-Effekt” so könnte man dieses Phänomen nennen, schade nur, dass es oft nicht gelingt die eingeleiteten (Ver-)Änderungen und Guten Vorsätze auch langfristig umzusetzen. Daher sollten wir prüfen wie zukunftsfähig unsere Guten Vorsätze sind, wenn wir sie formulieren.

Du hast das hoffentlich mit Hilfe des letzten Blogthemas (Dein Jahr 2016») entsprechend für Dich gemacht und Deine Ziele entsprechend formuliert, wie das geht habe ich ja auch schon hier» ausführlich beschrieben.

Ziele erreichen WebseiteWie vergrößerst Du nun Deine Erfolgschancen?

Leider stelle ich oft fest, wenn mir Klienten Ihre Zielformulierungen vorlegen, dass Sie Ihre Ziele und Veränderungen auf Schuldgefühlen und Angst basieren. Also etwas beschreiben, was sie vermeiden wollen oder wovon sie weg wollen, wie z.B. “Ich will/muss abnehmen, sonst sehe ich im Bikini/der Badehose schrecklich aus”. Besser wäre sich zu fragen, wovon man mehr haben möchte im Leben, was ich öfter erleben möchte und dies als Ziel zu formulieren, wie z.B. “Ich mache im Bikini/in der Badehose eine gute Figur”. Am besten fragst Du Dich wie würde ich mich am liebsten fühlen, wenn ich im Bikini/in der Badehose am Pool liege? Diese Gefühl würde ich in meine Zielformulierung packen, bei mir wäre es in diesem Beispiel “Ich fühle mich stark”. Du solltest aber Deine eigene Formulierung, Dein eigenes Gefühl finden. Aber ich wüsste jetzt auch schon, was ich machen sollte, nämlich Krafttraining! Natürlich kann ich mich auch ohne Krafttraining stark fühlen, aber eben auch mit oder nach dem Krafttraining! 😉

Die richtige Formulierung, das korrekte Ziel ist also wichtig für meine Motivation, vor allem dann, wenn es mal schwer wird die Veränderung durchzuhalten. Erfahrungsgemäß wird diese Phase kommen, dann solltest Du nicht gleich zu streng mit Dir sein.

“Ausnahmen bestätigen die Regel”,

also nimm wahr, dass es schwer ist, mach mal ne Ausnahme und richte dich wieder auf  Dein Ziel aus.

Weitere Motivationstipps findest du hier »

Das Objekt der Begierde

Wer beispielsweise Abnehmen möchte sollte natürlich auch auf die Ernährungsgewohnheiten achten und mit Versuchungen bewusst umgehen. Hier gibt es verschiedene Tipps mit Versuchungen, von denen Du weist, dass Sie nicht in Ausrichtung mit Deinen Ziele stehen, umzugehen. Wenn Du beispielsweise wie bereits viele Deiner Mitmenschen ein Zuckerjunky bist und quasi abhängig davon, dann solltest Du erstmal möglichst keine zuckerhaltigen Versuchungen in deinem Vorratsschrank bunkern. Also das Objekt der Begierde meiden. Wer die Versuchung in Griff- oder noch schlechter in Augenweite hat, der greift mit Sicherheit öfter zu, als andere, die sie garnicht sehen. Genauso psychologisch arbeitet ja auch der Supermarktplaner. Was steht da meist auf (Kinder-)Augenhöhe an der Kasse, wo ich ja eine gewisse Zeit warte, bis ich abkassiert werde?

Es gibt natürlich weitere Möglichkeiten mit Versuchungen umzugehen, die mehr oder weniger erfolgreich sind. Man kann sich selbst Versuchungen erschaffen, indem man das, was man erleben und erreichen möchte mit positiven Erlebnissen und Gefühlen verknüpft, wie z.B. die angenehme Müdigkeit auf der Couch nach dem harten Training. Achtsamkeit ist auch eine mögliche Methode, in dem ich, wenn ich wieder einmal bemerke und beobachte, dass ich nicht in Ausrichtung mit meinen Ziele handle, einfach mal in die Beobachterrolle gehen und erkenne was ich gerade tue. Dadurch schafft man Distanz zum Begehren und bleibt handlungs- und entscheidungsfähig.

Was übrigens laut englischen Forschern an schlechtesten funktioniert ist die Unterdrückungsvariante. Also ein Gefühl, eine Lust, eine Versuchung zu unterdrücken und nicht daran zu denken führt zwar anfangs zur Verbesserungen, später jedoch zum bekannten Jo-Jo-Effekt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass wenn Du Gute Vorsätze nur angehst, weil du müsstest/solltest/könntest und nicht weil Du wirklich willst, lass es sein und spar Dir die Zeit. Wenn Du keine intrinsische Motivation verspürst wirklich etwas zu verändern, wenn da nicht Dein Herz dir sagt, jetzt ist es Zeit, dann mach weiter wie bisher und spar dir die Energie für Dinge, die dir wirklich wichtig sind. Gute Vorsätze nur anzugehen, weil Du denkst, dass du könntest/solltest/müsstest weil das gerade alle machen oder dir dein Umfeld das empfiehlt, dann lass es lieber sein, Du wirst nämlich scheitern.

“Erfolg hat 7 + 3 Buchstaben: Ich will + tun.                                       Veränderung funktioniert nur wenn Dein Fühlen und Denken im Einklang sind und dein Herz den Verstand führt und nicht umgekehrt.”

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Schritt für Schritt ans Ziel Deiner Träume.

 

Mach 2o16 zu Deinem Jahr!

Der Jahreswechsel ist oft eine Zeit der Innenschau und des Schmiedens neuer Pläne.

Dieses INBESTFORM®-Coaching hilft dir, aus den Erfahrungen des letzten Jahres zu lernen und dich für das neue Jahr neu auszurichten. In diesem Workshop blickst du auf das Jahr 2015 zurück und findest eine stimmige, sinnerfüllte Ausrichtung für das neue Jahr.

An Zielen, Ideen und Visionen dranbleiben, bis sie verwirklicht sind, hierzu bietet INBESTFORM® auch eine webbasierte Dranbleibsoftware mit Erfolgsgarantie bei richtiger Anwendung. 😉

Oder nimm dir eine Woche Zeit und investiere in dich und deine Zukunft mit einem Free Spirit® Training Grundkurs in 2o16, hierbei lernst du noch die hilfreichen Werkzeuge zur Umsetzung deiner Ziele und deiner Vision kennen und anwenden.

Ein gefühlter Wimpernschlag

So ein Jahr kann schnell an einem vorbeirauschen. Kaum hat man den Kater der letzten Silvesterparty auskuriert, schon steht der nächste Jahreswechsel an. Umso mehr macht es Sinn, sich gerade zu Beginn eines neuen Jahres klar zu werden, wo man steht, was man verbessern kann und wo man hin will. Und genau dabei sollen dir die folgenden 12 Fragestellungen helfen.

# 11 – Los geht`s!”

Wir haben oft Ziele, Träume und Herzenswünsche, die wir immer wieder auf die lange Bank schieben.

Und man glaubt gar nicht, wie lange so eine Bank sein kann. Man könnte fast glauben, wir leben in einem riesigen Wartesaal. Jeder hat eine Nummer gezogen (wie z. B. bei Behörden üblich) und wartet auf die Stimme aus dem Lautsprecher: “Nummer 11! Sie haben jetzt die Erlaubnis, ihre Herzenswünsche anzugehen!”

Allerdings können wir auf diese Stimme lange warten. Sie existiert nicht. Wir möchten dich mit diesem Coaching motivieren, dass du selbst die Stimme für dich ergreifst und das ein oder andere Herzensziel in deinen Fokus rückst.

Damit du am Ende des neuen Jahres sagen kannst: Hey, das war genau mein Jahr!

So, nun geht`s aber los…

Nimm dir für die Beantwortung folgender Fragen ausreichend Zeit.

Am besten druckst du dieses Dokument aus und schreibst die Antworten direkt in die entsprechenden Felder.

Mein persönlicher Jahresrückblick hier auch zum ausdrucken als pdf

  1. Was waren meine 5 größten Erfolge in diesem Jahr?

Klopfe dir doch dafür wertschätzend auf die Schulter! Falls dir keine 5 Erfolge einfallen: Auch kleine Fortschritte sind wertvoll.

  1. Für welche Erfahrung, die ich dieses Jahr gemacht habe, bin ich besonders dankbar?
 

 

 

Dies wäre eine gute Gelegenheit, diese Dankbarkeit tatsächlich zu fühlen. Das macht dich lt. Glücksforschung glücklich. 🙂

  1. Welchen Aktivitäten habe ich viel Aufmerksamkeit geschenkt, die mich meinen (Herzens-)Zielen nicht näher brachten? Wie werde ich damit zukünftig umgehen?
 

 

 

  1. Welche Vorhaben haben sich zu einem Kampf entwickelt? Welche Einstellung hilft mir, dass ich deutlich entspannter an der Verwirklichung weiterarbeite?
 

 

 

  1. Welche Rückschläge habe ich erlebt? Was habe ich daraus gelernt?
 

 

 

  1. Welche wesentliche Erkenntnis habe ich aus diesem Jahr gewonnen?
  1. Was habe ich begonnen und nicht vollendet? Was werde ich noch zu Ende bringen?
 

 

 

Meine Ausrichtung für das neue Jahr 2016.Ziele setzen in Bestform kommen

 

 

 

 

 

 

 

 

“Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen.” – Meister Yoda (Star Wars)

  1. Was sind meine wichtigsten Ziele für das neue Jahr? (max. 3)
 

 

 

 

  1. Welche lange gehegten Herzenswünsche werde ich mir endlich erfüllen? (min. 2)

Dies muss gar nicht ein so großes Ding sein. Dennoch schieben wir manche Vorhaben immer wieder vor uns her.

Sei es dir wert und gönne es dir!

 

 

 

  1. Welche Veränderung müsste ich vornehmen, um mit meinen wichtigsten Zielen und Träumen spürbar vorwärts zu kommen? Was ist dazu der erste Schritt?

“Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.” – Albert Einstein, Physiker.

 

 

 

  1. Wenn ich nun ganz ruhig werde und in mich hineinfühle… Was ist mir für das neue Jahr (und darüber hinaus) wirklich wichtig?
 

 

 

Es macht übrigens Sinn, dass du deine Antwort im Hinterkopf behältst im Hinblick auf die folgenden Fragen…

  1. Nehmen wir mal hypothetisch an, dass alles möglich wäre. Was würdest du dann dieses Jahr angehen? Von was träumst du insgeheim?

Erscheint dir die Realisierung dieses Vorhabens aktuell nicht möglich? Dann setze dir ein Teilziel, was dich deinem Traum näher bringt. Das Erreichen dieses Teilzieles wird dein Vertrauen steigern. Und dann auf zum nächsten Teilziel.

 

 

 

 

Viel Inspiration, Ehrlichkeit mit dir selbst und Erfolg beim Umsetzen!

Und falls es mal schwierig wird: Einfach dranbleiben. 🙂

So,  nun sind wir am Ende dieses Coachings angelangt. Ich hoffe, dass du die ein oder andere wertvolle Erkenntnis gewonnen und eine klare, von Sinn erfüllte Ausrichtung für dich gefunden hast. Ich wünsche dir, dass du dein Leben genießt und das verwirklichst, was du dir vorgenommen hast.

Liebe Grüße und einen guten, gesunden und erfolgreichen Start in dein Jahr 2o16.

Dein INBESTFORM-Coach

Mathias Wengert

Neujahrsgruß 2016
Neujahrsgruß 2016

Bewusstsein erschafft Realität

Nimmst du dir auch regelmäßig Zeit zum Visualieren dessen, was du in Zukunft erleben, erschaffen, kreieren, erfahren möchtest? Bewusstsein erschafft ja bekanntlich Realität und Meister Buddha sagt dazu: “Du bist heute das Ergebnis dessen, was Du gestern gedacht hast!”
Ich sage: “Du bist heute das Ergebnis dessen, was Du gestern gefühlt hast!”
Für mich ein entscheidender Schritt im Gestaltungsprozeß ist eben nicht das Denken sondern das gefühlsmäßige Erschaffen dessen, was ich erleben möchte.
Wie erschaffst du so?

Alles ist Bewegung !?

„Bewegung”

Gibt es etwas im Leben oder in unserer Welt, was sich in einem gewissen Zeitraum überhaupt nicht verändert, gar nicht „bewegt“?
Ist das in unserer Welt vorgesehen?
Selbst der größte und stabilste Berg verändert sich in jedem Moment: Er wird ausgewaschen durch Wasser, Staub wird durch Wind entfernt, die Pflanzen darauf wachsen und sterben ab …
Folglich geht es gar nicht, sich nicht zu verändern, sich nicht zu bewegen. Nicht alles ist für uns sofort sichtbar, und dennoch, laufen die Veränderungen und damit Bewegungen ständig ab. Dein Herz schlägt, deine Zellen erneuern sich, die Verdauung läuft ab usw. usf.

Alles in Bewegung
Nun ist die Frage, da sowieso alles in Bewegung ist, also auch wir, ob man nicht noch bewusster entscheiden möchte, wohin und wie man sich bewegt? Und damit meine ich nicht nur räumlich sondern auch im Inneren. Auch unsere Psyche, unser Inneres ist ja ständig in Bewegung, durch unsere Erfahrungen und Wahrnehmungen verändert sich ständig unser unser Gemütszustand. Zumindest so lange man sich vom außen abhängig macht, wie man sich fühlt, aber dazu später mehr.
Aber auch Menschen, die ganz in ihrer Mitte ruhen und ausgeglichen sind, fühlen sich nicht die ganze Zeit gleich, und auch sie haben einiges in ihrem Geist bewegt und mussten sich auch selbst bewegen und erweitern, um solch ein Gemüt zu entwickeln, und diese Entwicklung hört wohl auch nie auf.
Tja, und zur Frage ob du dich dann nicht gleich bewusster und zielgerichteter bewegen möchtest: Wohin möchtest du dich den bewegen? Da sind wir schon wieder beim Thema Ziele aus dem letzten Blog von Mathias.
Das heißt, ohne ein Ziel oder noch besser Vision werden deine Bewegungen, die Veränderungen in deinem Leben eher ungerichtet, unbewusst ablaufen. Du lässt dich dann sehr leicht vom Außen leiten: was deine Eltern gut für dich finden, später deine Frau oder Familie, dein Arbeitgeber, die Wirtschaftslage….
Und im Inneren: du lässt die Anderen bestimmen, wie du dich fühlst, wenn du dich über sie ärgerst, eifersüchtig bist, dich gekränkt fühlst, gebauchpinselt und und und.
Das ist o.k., bei den meisten Menschen so der Fall, und scheint daher „normal”, aber die Frage ist, möchtest du das wirklich, oder kannst du es dir im Moment einfach nicht anders vorstellen, weil du es nicht anders kennst, nie anders gelernt hast?

Neues erleben
Um etwas neues zu erleben, etwas neues zu sehen, muss man sich eben auch bewegen, seinen Standpunkt verändern, seinen Radius respektive Horizont erweitern, auch das gilt für das Außen wie für das Innen. Und wie geht das? Zuerst brauchst du die Bereitschaft, die Neugierde, den Willen das zu tun. Ja, das ist unbequem und macht oft auch Angst. Wie eine Reise in ein unbekanntes Land. Aber da sind wir wieder: mit einem Ziel vor Augen ist die Motivation um einiges größer! Ich gehe ja auch nur den Berg hoch, wenn ich den Gipfel erreichen möchte oder die Hütte, die auf dem Weg liegt, oder auch einfach nur weil ich das Ziel habe meinen Körper zu fordern. Aber alles ist ein Ziel. Sonst kann ich bei der Talstation im Auto sitzen bleiben. Oder gleich ganz zu Hause.
Also: wenn du Lust hast, dich zu bewegen, lass dich von uns inspirieren, wir bieten einige Möglichkeiten dazu, für´s Außen wie für´s Innen. Im folgenden Film geht es um die Möglichkeit sein Inneres und damit sein Erleben und Bewusstsein zu “erweitern“. Und wir sprechen aus eigener Erfahrung, auch wir sind auf dem Weg, manchmal bequem und manchmal verlieren wir auch unser Ziel aus den Augen. Aber einmal in Kontakt mit deinem Inneren wirkt es im Herzen weiter, und je besser du mit deinem Inneren in Kontakt bist, je mehr du dich für dich interessierst, desto besser hörst du das Flüstern Deines Herzens, das deine Vision schon immer kennt, und dich gerne leiten möchte: Deine Bewegung und Entwicklung aus deinem Inneren aus Lebensfreude und Liebe heraus.
In diesem Sinne: go on!
Herzliche Grüße von
Julia

 

https://www.youtube.com/watch?v=chMKq-E-uqQ

Warum sollten Ziele PRAKTIGABEL sein?

„Zu wissen, wo Du stehst, ermöglicht Dir, dort anzukommen wo Du hin möchtest. Menschen, die keine Ziele haben, verlieren die Ausrichtung in Ihrem Leben.” (Bruno Würtenberger)

Welches sind Deine ganz persönlichen Ziele in Bezug auf Deine Fitness, Gesundheit und Wohlbefinden?
Wichtig ist, dass Du Dir realistische Ziele setzt. Realistisch heißt, sie sollten für Dich in Deinem Bewusstsein nicht unmöglich sein. Dein Weg besteht am besten aus kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Zielen, so wanderst Du von Erfolg zu Erfolg. Das garantiert Dir, dass Du unterwegs nicht entmutigt wirst. Du hast dann genügend Ausdauer, Deine Ziele zu erreichen, wenn Du Dir wirklich Ziele vornimmst, die Dich schon bei dem Gedanken daran absolut glücklich machen.
Schreibe hier bitte Deine wichtigsten konkreten Ziele mit Datum auf und achte dabei darauf, dass Deine Ziele PRAKTIGABEL sind.

  • Positiv formuliert (Dein Ziel ist positiv ausgerichtet, wenn es das beschreibt, wo Du hin willst – und nicht wovon Du weg willst.)
  • Realistisch (heißt, sie sollten für Dich in Deinem Bewusstsein realistisch möglich sein.)
  • Aktionsorientiert, Aktiv beeinflussbar (heißt, dass ein konkreter Aktionsplan entwickelt wird und Dein Ziel ist aktiv beeinflussbar!)
  • Konkret (bedeutet spezifisch formuliert in Gegensatz zu vagen Aussagen)
  • Terminierbar (bedeutet klare Zeitangaben, für Zwischen- und Endziele)
  • Intrinisch motiviert (bedeutet Du selbst steckst Dir das Ziel und bekommst es nicht von andern/außen vorgegeben)
  • in Gegenwartsform formuliert sein (Beschreibt Dein Ziel den Wunschzustand, da wo Du hin willst? Alles was mit “Ich will” oder “Ich möchte” beginnt, sind Wünsche, aber keine Ziele. Besser ist “Ich bin…”, “Es ist…”, “Ich habe…”)
  • Attraktiv sein (Ein attraktives, faszinierendes Ziel macht die Sache erst wirklich wert. So macht der Weg dorthin schon Spaß.)
  • Begeistert (bedeutet Du selbst sollst vom Weg zu Deinem Ziel begeistert und motiviert sein.)
  • Erreichbar (heißt, sie sollten für Dich in Deinem Bewusstsein realistisch möglich sein.)
  • Lebenswert (setze Dir immer Ziele die für Dich und Dein Leben Sinn ergeben und mit Deinen Werten in Einklang stehen.)

Meine sportlichen und gesundheitlichen Ziele:

Kurzfristige Ziele (die nächsten 4 Wochen) Zielerreichungsdatum:
Mittelfristige Ziele (dieses Jahr) Zielerreichungsdatum:
Langfristige Ziele (die nächsten Jahre) Zielereichungsdatum:

Ziele setzen in Bestform kommen

“Der Weg wird zum Ziel, wenn Du schon glücklich bist, bevor Du Deine Ziele erreicht hast!”

 

 

Bewusst Sein Trainieren

“mens sana in corpore sano” – “Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper”

Die WHO definiert Gesundheit als einen Zustand körperlich, geistigen und seelischen Wohlbefindens. Der Mensch als Ganzes besteht für mich aus Körper, Geist und Seele – folglich gehört zur ganzheitlichen Gesundheit Bewusstseinstraining ebenso dazu wie das Körpertraining.

Bewusst Sein trainieren bedeutet für mich alles bewusst wahrzunehmen und zu fühlen, das fängt beim Körper im Aussen an und hört bei den Gefühlen im Innern auf. Also trainieren wir die Körper- und Selbstwahrnehmung, denn nur wer sich selbst, seinen Körper, Gedanken, Gefühle und Emotionen wahrnehmen und beobachten kann, kann dies auch alles managen und gegebenenfalls verändern – wenn er will!

Eine entscheidende Erkenntnis ist die, bei sich zu forschen und nicht andere verändern zu wollen. Sri Chinmoy hat es so formuliert:

“Möchtest du die Welt verändern? Dann verändere zuerst dich selbst. Möchtest du dich selbst verändern? Wenn ja, dann verharre völlig ruhig im Meer der Stille.”

Heutzutage kennen leider nur wenige Menschen noch den Weg zu ihrem Meer der Stille. Obwohl wir in einer westlichen, hoch entwickelten Welt leben, in der alles im Überfluss vorhanden ist, begegnen mir immer mehr Menschen die körperlich und seelisch ausgebrannt sind. Was heute oft gefordert wird, ist der flexible, geistig angespannte Mensch, der unablässig, neue Informationen verarbeitet und seine seelischen Bedürfnisse dem Arneitsleben unterordnet. Die Herausforderungen mit denen er konfrontiert ist kommen von außen, er ist fremdbestimmt statt selbstbestimmt. Daher kann er sich Entspannung letztlich gar nicht leisten.

Burn-In statt Burn-Out – Wie schaffen wir es nun dem Feuer in uns stetig Brennstoff zuzuführen? Es ist im Leben wie im Sport, der Wechsel zwischen Anspannung, Beanspruchung und Entspannung, Erholung macht ein gutes Training und einen erfolgreichen Athleten und somit Menschen aus. Finde deine Energiegeber und Energieräuber und du wirst deinen Weg erfolgreich, kraftvoll und auch entspannt gehen.

Gesundheit, Wohlbefinden und Erfolg sind somit kein Zufall, wenn du überzeugt davon bist, deines Glückes Schmied zu sein und Verantwortung für Dich übernimmst.

BurnoutStress