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	<title>Fette &#8211; Wir bringen Dich INBESTFORM.</title>
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	<description>Bewegt•sein, Ernährt•sein und Bewusst•sein - INBESTFORM Gesundheitsmanagement ist dein Partner für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.</description>
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		<title>Der Ölwechsel für deine Bestform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Wengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="660" height="660" src="https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/07/Ernaehrung-Apotheke-Instagram-Post2-1024x1024.png" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/07/Ernaehrung-Apotheke-Instagram-Post2-1024x1024.png 1024w, https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/07/Ernaehrung-Apotheke-Instagram-Post2-300x300.png 300w, https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/07/Ernaehrung-Apotheke-Instagram-Post2-150x150.png 150w, https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/07/Ernaehrung-Apotheke-Instagram-Post2-768x768.png 768w, https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/07/Ernaehrung-Apotheke-Instagram-Post2.png 1080w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /></div>
<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie die stillen Entzündungen in unserem Körper ganz leise werden.</strong></h3>



<p>Studien zufolge ist die Zahl der chronischen Erkrankungen seit den 70er Jahren auf das dreifache angestiegen. Wahrscheinlich hast du auch schon ein Mal den Begriff der <strong>niedrig gradigen oder stillen Entzündung </strong>(eng. low grade inflammation) gehört. Hierbei handelt es sich um niedrigschwellige Entzündungen in unserem Körper, die größtenteils durch unseren heutigen Lifestyle mit viel Stress, negativen Umwelteinflüssen und <strong>ungesunder, entzündunsgfördernder Ernährung</strong>  mitverursacht werden. Diese Erkrankungen werden heutzutage meist mit dem metabolischen Syndrom zusammengefasst, aber auch Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Rheuma, Gicht, Alzheimer, Demenz und selbst Depression werden immer mehr im Zusammenhang mit den stillen Entzündungen in unseren Körper gesehen. </p>



<p>Im Kontext der Ernährung&nbsp; spielen vor allem die Öle dabei eine entschiedene Rolle, ob du diese Entzündungsprozesse eher noch förderst und somit ein ständig aktives Immunsystem triggerst, welches sich im Akutfall dann eben leider nicht mehr so gut gegen die eigentlichen Krankheitserreger wehren kann oder ob durch <strong>entzündungshemmende Ernährung mit reichlich Omega-3 </strong>dafür sorgst, dass die Entzündungen in deinem Körper herunterfahren, der Darm richtig funktioniert und das Immunsystem somit funktionsmäßig arbeiten kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Worauf du bei deinem „Ölwechsel“ achten solltest, und warum es für Dich kein Problem darstellt, wenn unwissende Menschen Sonnenblumenöl hamstern, erfährst du in diesem Blogbeitrag.</h3>



<p>Fett wird vor allem mit Fleisch- und Wurstwaren, Streichfetten (Butter, Margarine), Speiseölen, aber auch als „verstecktes“ Fett in vielen Snacks und Backwaren aufgenommen. Tatsache ist, dass in den westlichen Industrienationen zu viel Fett, vor allem zu viel <strong>gesättigte Fette</strong>, verzehrt werden. Der Fettanteil der Nahrung beträgt rund 40 Prozent, 10 Prozent mehr als der empfohlene Wert von 30 Prozent. Durch zu hohe Fettaufnahmen und zu geringe Körperaktivität sind Übergewicht und seine Folgekrankheiten ein großes Gesundheitsproblem.</p>



<p>Empfohlen wird, den <strong>Fettanteil auf ca. 30 bis 35% zu senken und vermehrt ungesättigte, statt der gesättigten, Fettsäuren aufzunehmen</strong>. Gut wäre diese Verteilung: Anteil der gesättigten Fettsäuren 45%, der einfach ungesättigten 40% und der mehrfach ungesättigten Fettsäuren 15%.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-style-default"><a href="https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/02/3-Aspekte-der-Ernaehrung630_300.jpg"><img decoding="async" width="630" height="300" src="https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/02/3-Aspekte-der-Ernaehrung630_300.jpg" alt="" class="wp-image-1614" srcset="https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/02/3-Aspekte-der-Ernaehrung630_300.jpg 630w, https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/02/3-Aspekte-der-Ernaehrung630_300-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ernähren &#8211; Ergänzen &#8211; Entgiften</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Drei Arten von Fetten bzw. Fettsäuren</strong></h2>



<p>Zunächst mal ein kurzer <strong>Überblick über die verschieden Fettsäuren</strong>, die wir über die Nahrung aufnehmen können:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Zunächst einmal gibt es die <strong>gesättigten Fettsäuren</strong>. Diese sind vom Körper zwar selbst herstellbar, jedoch nehmen wir meist eine größere Menge durch Lebensmittel wie zum Beispiel Fleisch, Wurst, Käse, Sahne, Butter etc. auf. Diese Fette sind jedoch <strong>eher gesundheitsschädlich</strong>, da sie<strong> tendenziell</strong> <strong>entzündungsfördernd</strong> wirken, und somit sollten wir diese wenn, dann nur in Maßen verzehren.</li>



<li>Dann gibt es die <strong>einfach ungesättigten Fettsäuren</strong>. Diese kann der Körper auch selbst herstellen. Diese Fettsäuren wirken sind <strong>eher gesundheitsfördernd</strong>, da sie sich positiv auf unser Cholesterinspiegel- Verhältnis (HDL-LDL) auswirken.  Lebensmittel mit reichlich einfach ungesättigten Fettsäuren sind z.B.  Avocados, Oliven, Nüsse und Olivenöle.</li>



<li>Dann gibt es noch die Gruppe der <strong>mehrfach ungesättigten Fettsäuren.</strong> Diese sind vom Körper <strong>nicht selbst herstellbar </strong>und ist die Nahrungsaufnahme dieser Fettsäuren für uns <strong>lebensnotwendig</strong>. Unter diese Gruppe fallen die <strong>Omega-3</strong> und <strong>Omega-6</strong> Fettsäuren. Ein gutes Mengenverhätnis im Köper wäre ein<strong> 1:4 Verhältnis</strong> von Omega-3 : Omega-6. Durch unsere heutigen Essgewohnheiten haben wir jedoch meist eine <strong>Mengenverhältnis von bis zu 1:30</strong>. Diese Menge an Omega-6 Fettsäuren wirkt sich entzündungsfördernd aus. Somit wäre es sinnvoll <strong>mehr entzündungsregulierende Omega-3 Fettsäuren mit der Nahrung aufzunehmen und Omega-6 Fettsäuren zu reduzieren</strong>. Wie du das genau machst, liest du wieter unten im Artikel.</li>



<li>Dann gibt es noch die Gruppe der <strong>Transfette.</strong> Den Verzehr dieser Fettsäuren solltest du so gut wie möglich vermeiden, da diese allerhand <strong>gesundheitsschädliche Auswirkungen</strong> auf den Körper haben. Vor allem kommen diese in Lebensmittel wie rotem Fleisch, Gebäck, sowie in vielen Fertigprodukten und Frittiertem vor.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Lebensmittel mit hohem Omega-6 und Omega-3-Anteil</strong></h3>



<p>Einen hohen Anteil an Omega-6-Fettsäuren besitzen Öle, wie z.B. Soja-, Distel-, Walnuss-, Weizenkeim- und das vor allem in der Pandemie so beliebte Sonnenblumenöl. Ja auch das Sonnenblumenöl hat einen sehr hohen Omega-6 Anteil. Dieses solltest du daher sehr sparsam einsetzen oder am besten gänzlich vermeiden – denn deiner Gesundheit tust du damit keinen Gefallen. Durch den <strong>billigen Herstellungsprozess von Sonnenblumenöl</strong> ist das Öl meist schon <strong>ranzig</strong>, wenn wir es kaufen. Denn die mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind sehr <strong>instabil</strong> und somit auch sehr <strong>reaktionsfreudig</strong>, wenn sie mit Licht, Luft oder Hitze in Kontakt kommen. Wenn dies geschieht bauen sie sich durch die <strong>Reaktion zu den gesundheitsschädlichen Transfetten </strong>um.</p>



<p>Um deiner Gesundheit was Gutes zu tun, wäre es somit ratsamer vermehrt zu <strong>Lebensmitteln mit einem hohen Omega-3-Fettsäure-Anteil </strong>zu greifen. Diesen findest du in <strong>Hering, Lachs, Makrelen, Thunfisch, Sardellen</strong>. Diese enthalten die für den Körper so essentiell wichtigen <strong>EPA und DHA Fettsäuren.</strong> Aber auch die Omega-3 Fettsäuren sind instabil, daher achte beim Kauf auf die richtige Lagerung, und die Qualität.</p>



<p><strong>Leinöl enthält nur die Vorstufe </strong>der entzündungshemmenden EPA und DHA- Fettsäuren, sodass unser Körper diese dann erst selbst daraus herstellen muss. Die Aufnahme durch Leinöl ist somit nur in sehr geringen Mengen möglich, daher ist das <strong>Leinöl nicht wirklich gut geeignet für die ausreichende Aufnahme von Omega-3.</strong> Trotzdem ist es durchaus sinnvoll, z.B.  1 EL davon morgens in dein Müsli zu tun, da es durchaus zu den gesunden Fettquellen zählt. Im Rahmen einer gesunden Ernährung  wäre das Leinöl eine gute Alternative zu Kohlenhydratquellen, die dein Blutzuckerspiegel in die Höhe steigen lassen. Aber um die entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA zu dir zu nehmen, sind andere Lebensmittel zu bervorzugen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><a href="https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/07/Oelwechsel-Instagram-Post1.png"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/07/Oelwechsel-Instagram-Post1-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-2278" srcset="https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/07/Oelwechsel-Instagram-Post1-1024x1024.png 1024w, https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/07/Oelwechsel-Instagram-Post1-300x300.png 300w, https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/07/Oelwechsel-Instagram-Post1-150x150.png 150w, https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/07/Oelwechsel-Instagram-Post1-768x768.png 768w, https://blog.inbestform.de/wp-content/uploads/2022/07/Oelwechsel-Instagram-Post1.png 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Olivenöle</strong> &#8211; <strong>so gut wie ihr Ruf?</strong></h2>



<p>Olivenöle besitzen zwar keinen hohen Anteil an entzündungshemmenden mehrfach ungesättigten Fettsäuren, jedoch zeichnen sich <strong>hochwertige Olivenöle</strong> durch ihren <strong>Polyphenolgehalt </strong>aus. Polyphenole werden zu den <strong>sekundären Pflanzenstoffen</strong> zugerechnet und haben allerhand <strong>positive Auswirkungen </strong>auf unsere Gesundheit. Demnach senken sie nachweislich das Krebsrisiko, wirken antioxidativ und untersützen somit unser Immunsystem, indem sie freie Radikale im Körper einfangen und unschädlich machen.</p>



<p>Allerdings lohnt es sich bei dem Kauf auf bestimmte <strong>Qualitätsmerkmale</strong> zu achten. Denn wie oben bereits angesprochen, sind auch diese Öle sehr empfindlich, was Licht, Hitze und Luft angeht. Sie sollten demnach in <strong>lichtundurchlässigem Behälter </strong>gelagert sein und von biologisch angebauten Oliven in einem <strong>schonenden Verfahren</strong> <strong>kaltgepresst</strong> hergestellt werden. Der Geschmack des Öls sollte leicht bitter sein, welches zu einem leichten Räuspern im Abgang führen sollte.</p>



<p>Erhitze niemals ein Olivenöl über 180 °C, da es ansonsten in gesundheitsschädliche Transfesttsäuren umgebaut werden kann. Zum Braten eignet es sich somit nicht! Lagere es am besten <strong>luftundurchlässig, dunkel und kühl</strong>, um den Gehalt der wertvollen Polyphenole zu schützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Supplementierung von Omega 3</strong></h2>



<p>Da die <strong>Fische</strong> heutzutage oftmals <strong>schwermetallbelastend </strong>sind und es ökologisch aufgrund der Überfischung der Weltmeere nicht ratsam ist mengenweise an Fisch zu essen, ist es durchaus sinnvoll Omega-3- Fettsäuren zu supplementieren.</p>



<p>Die Vielzahl an gesundheitsfördernder Eigenschaften, die von einer besseren Versorgung unserer Gelenke, über die Senkung des Blutdrucks und der Blutfette, der Regulation der Entzündungsprozesse bis hin zur Prävention gegen neurodegenerativen Erkrankungen reichen, machen die <strong>EPA und DHA Fettsäuren</strong> <strong>so wertvoll für unsere Gesundheit.</strong></p>



<p>Um diese in sinnvollen Mengen zu uns zu nehmen, eignen sich konzentrierte Päparate aus <strong>Algen- /Krillöl </strong>oder qualitativ hochwertige aus nachhaltigem Fischfang und von Schwermetall gereinigte <strong>Fischöle</strong>. Jedoch ist große<strong> Vorsicht bei billig hergestellten Produkten</strong> zu wahren. Diese erfüllen zumeist weder die Qualitätsstandards noch enthalten sie die Mengen an EPA und DHA, die nachweislich für die Entzündunsgregualtion in unserem Körper benötigt werden. Denn hierfür wird ein Gesamtanteil von <strong>EPA und DHA von 2000-4000mg/ Tag</strong>.  Achte bei den Produkten hinten auf dem Etikett darauf.</p>



<p>Wir empfehlen die <strong>Öle von Norsan und Omega3Zone</strong>, aufgrund der Qualität und des hohen Anteils von EPA und DHA. </p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zusammenfassung</strong></h2>



<p>Wie du siehst ist ein regelmäßiger &#8220;Ölwechsel&#8221; somit nicht nur für unsere Autos, sondern auch für unsere langfristige Gesundheit essentiell wichtig. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest oder eines der oben genannten Öle gerne mal ausprobieren möchtest, sprich uns gerne an. </p>



<p>Wenn du noch tiefer in die Thematik der Ernährung eintauchen und herausfinden möchtest, welche Ernährung für dich individuell am besten geeignet ist und mit welchen Supplementen und Lebensmitteln du deine Ernährung noch optimieren kannst, dann mache gern einen Termin mit uns zu einem individuellen Ernährunsgcoaching aus!</p>



<p>Wir freuen uns auf dich! </p>



<p>#Dein IN<strong>BEST</strong>FORM TEAM</p>



<p>Bring Deinen Motor durch hochwertige Öle in Bestform und hab`   Freude an Deinem Bewegungsapparat und Herzkreislaufsystem. </p>



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